
Max Uhlig, geboren am 23 Juni 1937 in Dresden.
1955 bis 1960 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden im Fach Graphik.
1961 bis 1963 Meisterschüler von Hans Theo Richter an der Deutschen Akademie der Künste , Berlin.
Max Uhlig ist ein wahrer Meister der Linie.
Die Wurzeln seines Schaffens liegen in der Zeichnung und der Graphik.
Ab 1970 wandte er sich erneut, wie schon vor seiner Studienzeit, der Malerei zu.
Seitdem wechseln Zeiten der Zeichnung und Graphik mit Perioden, die der Arbeit mit Farbe gewidmet sind.
Kompromißlos hat Max Uhlig eine eigene, eindringliche Bildsprache entwickelt, die ihm bedeutende Auszeichnungen und
internationale Anerkennung brachte.
1987 erhielt Uhlig den Kollwitz - Preis und 1991 den Preis der Biennale Sao Paulo.
1989 wurde er zur Lehrtätigkeit an die Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg berufen.
Seine Arbeiten werden in vielen Museen und Galerien gezeigt.
Arbeiten im öffentlichen Besitz (eine Auswahl)
Basel Kunstmuseum, Berlin Nationalmuseum, Hamburg Kunsthalle, London The British Museum, Metropolitam Museum in New York,
München Städtische Galerie im Lenbachhaus, Stuttgart Staatsgalerie, Wien Albertina, Bonn Deutscher Bundestag, Bremen Kunsthalle.
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