
Die neue Serie „Lob des Schattens“ von Carolin Leyck ist inspiriert von dem gleichnamigen Buch von Jun’ichiro Tanizaki. Darin beschreibt der Autor Unterschiede zwischen der japanischen und der europäischen Ästhetik. Vor allem die Beispiele über den Umgang mit Licht und Schatten und die Bedeutung von Schwarz haben die Künstlerin geradezu herausgefordert, das erste Mal mit dieser Farbe zu arbeiten. Die Formensprache ist skulptural angelegt und orientiert sich an den reduzierten aber auch sehr eigenwilligen Gestecken der Ikebanakunst. Die Bilder haben dadurch etwas sehr Organisches aber auch Leichtes und Flatterhaftes. Die Farben und Formen kommen aus dem Schwarz heraus und stehen in ihrer Schönheit selbstbewusst im Raum.
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 04, 2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 05, 2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 06, 2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 01_59,
2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 02_59,
2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 03_59,
2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 01_77,
2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 02_77,
2019
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 Leyck, Carolin
◊ Lob des
Schattens 03_77,
2019
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