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|  | Aristide Maillol, Baigneuse debout se coiffant, 1899 |  | Bronze, mit goldgelblicher Patina. Auf der Plinthe monogrammiert. Gießerstempel Claude Valsuani Paris, cire perdue. Laut Expertise von Oliver Lorquin aus einer nicht nummerierten Auflage, die zu seinen Lebzeiten ausgeführt wurde. 27,8 x 12 x 10,5 cm. |  | |
| Losnummer: 400
Marcello Valsuani wanderte von Italien nach Frankreich aus und arbeitete zunächst bis 1902 als technischer Leiter in der Gießerei Hébrard. Vor dem Ersten Weltkrieg kehrte er nach Italien zurück. 1908 gründete sein Sohn Claude eine Gießerei in der Rue des Plantes 74 in Paris. Er spezialisierte sich auf das Wachsausschmelzverfahren (cire perdue). Er war einer der ersten Gießer, der seine Abgüsse explizit nummerierte, normalerweise maximal 10 Stück. Die Gießerei Valsuani erwarb sich einen hervorragenden Ruf für ihre Gussteile im Wachsausschmelzverfahren.
Die Firma arbeitete für eine Reihe berühmter Künstler, darunter Renoir, Maillol, Bourdelle, Daumier, Picasso, Pompon, Despiau, Troubetskoy und insbesondere Matisse.
Echtheitsbestätigung: Olivier Lorquin, Paris, 4.3.2014 in Kopie
Provenienz: Kunsthaus Bühler, Stuttgart
 |  |  |  Veranstaltungshinweise: Am 03.12.2025 Auktion 419: Dezember-Auktion |  | | Schätzpreis: 35.000 - 40.000 EURO
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