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|  | Carl Spitzweg, Landschaft mit den Resten einer römischen Tempelruine |  | Rücks. mit S im Rhombus bezeichnet. Öl auf Holz. 20,9 x ca. 14,4 cm. Der rechte Rand des Holzbrettchens ist im unteren Drittel ausgebrochen (vom Rahmen verdeckt). Rest. Rahmen min. besch. (35,5 x 29 cm).
Auf der Rahmenrückseite Klebetikett der Ausstellung Haus der Kunst, München, 1985/86 (s. u.) und Klebeetikett Spedition Hasenkamp mit hs. Nummerierung 24. |  | |
| Losnummer: 263
In Carl Spitzwegs Skizzenbuch zu seiner Italienreise 1857 (Privatbesitz) hat sich die Vorzeichnung zu diesem Gemälde erhalten. Eine Entstehungszeit desselben um 1857 ist damit naheliegend. Die topographische Situation der Ruine lässt an das "Tal der Tempel" in Agrigent, Sizilien, denken.
Literatur: Wichmann, Siegfried, Carl Spitzweg und die französischen Zeichner. Daumier - Grandville - Gavarni - Doré. Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München, 23. November 1985 - 2. Februar 1986. Herrsching 1985, S. 480, Kat.-Nr. 563 (mit Abb. S. 311). - Ders., Carl Spitzweg. Verzeichnis der Werke - Gemälde und Aquarelle. Stuttgart 2002, S. 469. WVZ-Nr. 1224 (mit Abb.).
Provenienz: Sammlung Karl Loreck, Regensburg / München. - Seitdem in Familienbesitz.
 |  |  |  Veranstaltungshinweise: Am 03.12.2025 Auktion 419: Dezember-Auktion |  | | Schätzpreis: 12.000 - 15.000 EURO
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