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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

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Grit Richter in Dresden

in der Ausstellung „Grit Richter – Soft Power“

Die Städtische Galerie Dresden hat ihre aktuelle Ausstellung der Malerin und Bildhauerin Grit Richter gewidmet. Dafür hat Kurator und Museumsdirektor Gisbert Porstmann Leihgaben aus dem Besitz der Künstlerin, ihrer Berliner Galerie Tanja Wagner sowie privater Sammlungen zusammengetragen, konzentriert sich vorwiegend auf Werke aus den vergangenen Jahren, bietet aber auch mit einigen älteren Arbeiten einen Überblick über ihr Schaffen. Richter realisiert ihre Bildideen und künstlerischen Konzepte als Ölmalerei auf Leinwand, als Pastellzeichnungen auf Papier, in skulpturalen Kompositionen sowie in Lichtinstallationen. Wenn es möglich ist, inszeniert sie ihre Werke in Korrespondenz zum gesamten Raum. Auch für die Schau in Dresden hat Richter den Raum durch eine farbige Teppichinstallation und eine bunte Fassung der Wände umgedeutet, so dass alles zu einer Gesamtinstallation mutiert und die Ausstellung ein eigenes Werk der Künstlerin wird.

Grit Richter, 1977 in Dresden geboren, hat ab 1997 zunächst an der Hochschule für bildende Künste Dresden, von 1999 bis 2007 dann an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Norbert Schwontkowski studiert. Sie kreiert ihre Arbeiten aus abstrakten fließenden Formen, die mitunter eine menschliche Anmutungen annehmen und etwa verschlungene Arme oder einen welligen Unterleib ausbilden können. Diese spannungsvolle, zuweilen surreale Mischung aus Figuration und ungegenständlichen Elementen mit glatten Oberflächen und einer hohen Leuchtkraft löst Emotionen und Gefühle aus. Durch diese Emotionalisierung der Abstraktion gelingt es Grit Richter, in ihren Werken über die Möglichkeit von Beziehung, Liebe und Intimität nachzudenken. Dazu sagt sie selbst: „Ich glaube daran, dass Kunst auf einer universellen Ebene agiert, die sich über gesellschaftliche Grenzen hinwegsetzen und das Verbindende in uns sichtbar machen kann. Wir können den Herausforderungen unserer Zeit nur mit kraftvoller Weichheit und Menschlichkeit begegnen.“ Die Dresdner Schau „Soft Power“ steht laut Richter für diese beharrliche Stärke, die Hoffnung und Verbundenheit sichtbar macht.

Die Ausstellung „Grit Richter – Soft Power“ läuft bis zum 1. März 2026. Die Städtische Galerie Dresden hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, freitags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Als Publikationen liegen zwei Katalogbücher der Künstlerin vor: „The Big Easy“ für 30 Euro und „Das Leben eben“ für 38 Euro.

Städtische Galerie Dresden
Wilsdruffer Straße 2
D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351 – 488 72 72


27.10.2025

Quelle: Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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Veranstaltung vom:


25.10.2025, Grit Richter – soft power

Bei:


Museen der Stadt Dresden

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Variabilder:

Grit
 Richter, t.b.t, 2025
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Variabilder:

Grit Richter, The Story Behind, 2024
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Grit Richter, Insomnia, 2023
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