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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit der großartigen Sammlung Bauer hatte Grisebach keine Probleme. Bei dem Berliner Versteigerer entfalteten die Werke von Caspar David Friedrich bis Ernst Wilhelm Nay ihre Strahlkraft

Stark und selbstbewusst



Die Sammlung Walter Bauer wurde bei Grisebach in Berlin gefeiert

Die Sammlung Walter Bauer wurde bei Grisebach in Berlin gefeiert

Paula Modersohn-Beckers „Selbstbildnis nach halblinks“ steht symptomatisch für die Sammlung Walter Bauer; erzählt der fragende Blick der großen Vertreterin der Moderne mit seiner Provenienz doch von der tragischen deutschen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eigentlich sollte das Gemälde aus dem Jahr 1906 im Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck hängen. Denn Carl Georg Heise, der damalige Direktor der Lübecker Museen, hatte es 1921 für seine Sammlungen erworben. Doch durch sein Eintreten für die neuere deutsche Kunst verlor Heise mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten schon 1933 seinen Posten. Modersohn-Beckers Selbstbildnis fiel dann 1937 der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ zum Opfer, wurde beschlagnahmt und an den Kunsthändler Ferdinand Möller zur Verwertung weitergegeben. Der verkaufte es aber nicht devisenbringend ins Ausland, sondern über Vermittlung von Heise 1942 an den Fuldaer Unternehmer Walter Bauer. Aus dem Besitz seiner Nachfahren kam das ausdrucksstarke museale Selbstbildnis jetzt bei Grisebach in Berlin zur Auktion, weckte internationales Interesse und stieg von 250.000 Euro unter Applaus auf 1 Million Euro. Den neuen Modersohn-Becker-Rekord bewilligte ein europäischer Privatsammler und zahlte mit Aufgeld 1,27 Millionen Euro.


Wann der studierte Nationalökonom Walter Bauer, gebürtig 1901 in Heilbronn, der nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin seine berufliche Karriere begann, während des Dritten Reichs zur oppositionellen Bekennenden Kirche gehörte und noch im Oktober 1944 von den Nazis wegen Hoch- und Landesverrats festgenommen wurde, Kunst zu sammeln begann, ist nicht belegt. Es dürften die späten 1930er Jahre gewesen sein; denn Carl Georg Heise begleitete ihn dabei und machte Bauer auf weitere Werke der „Entarteten Kunst“ aufmerksam, die sie mit dem Erwerb vor einer Abwanderung ins Ausland bewahren konnten. So stammten auch Karl Hofers ruhiges „Paar am Fenster“ von 1925, das voller Melancholie in eine ungewisse Zukunft blickt und jetzt 120.000 Euro an der unteren Schätzgrenze einspielte, sowie Frans Masereels schwermütiger, nun 9.000 Euro teurer Küstenstreifen „Maisons et barque“ aus den Lübecker Museen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Aus der Badischen Kunsthalle Karlsruhe retteten Bauer und Heise Ernst Barlachs kompakte Holzskulptur „Der Wartende“ aus dem Jahr 1924, die jetzt von 250.000 Euro auf 380.000 Euro stieg, und aus der Staatlichen Gemäldegalerie Dresden Emil Noldes kraftvolles „Stillleben P“ von 1915 mit Hirsch und Kopf vor grünem Hintergrund, das sich mit 280.000 Euro innerhalb der Erwartungen platzierte.

Die wiederentdeckte Sammlung Bauer, die 1967 in der Kunsthalle Karlsruhe mit einer Auswahl der Arbeiten auf Papier das letzte Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde und seit dem Tod Bauers ein Jahr später im Familienbesitz verborgen war, konnte Grisebach erfolgreich absetzen: Von den 112 Positionen blieben nur sechs liegen, was einer hohen Zuschlagsquote samt Nachverkauf von 94,6 Prozent entspricht, und die mittlere Schätzpreissumme von 3 Millionen Euro wurde mit einen Bruttoergebnis von 5,74 Millionen Euro fast verdoppelt. Einen Schwerpunkt legte Walter Bauer auf die Kunst des deutschen Expressionismus. Einer seiner Favoriten war Emil Nolde, der mit insgesamt dreizehn Werken in der Auktion vertreten war. Während seine Farblithografie „Meer“ unter hohem Wellengang von 1926 und sein Aquarell „Junger Mann aus Papua-Neuguinea mit Ohr- und Nasenschmuck“ von 1914 mit jeweils 28.000 Euro knapp unterhalb der Schätzungen verharrten, schwammen seine farbleuchtenden „Blauen und roten Zierfische im Aquarium“ aus der Mitte der 1920er Jahre flott zur oberen Taxgrenze von 60.000 Euro. Seine fast schon ungegenständliche Tuschpinselzeichnung „Schleppzug im Hamburger Hafen“ von 1910 konnte dann noch 26.000 Euro losschlagen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Schon der Auftakt der Versteigerung am 27. November gestaltete sich mit Paula Modersohn-Beckers Kohlezeichnung „Liegender weiblicher Akt mit Säugling im Arm“ von 1906 bei einem Zuschlag von 28.000 Euro eindrucksvoll (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dazu gesellten sich noch ihr früher „Bauer mit Pfeife“ von 1898/99 in ungewöhnlich dunklem Kolorit bei 18.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und ihr flott mit Kohle skizziertes „Sitzendes Mädchen hinter kahlem Baum“ um 1903 bei 8.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Die zweite große Künstlerin in Bauers Kollektion war Käthe Kollwitz, die mit ihrer Lithografie einer schutzgebenden Mutter unter dem Antikriegstitel „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“ von 1941 bei 60.000 Euro, einer älteren verhärmten „Stehenden Arbeiterfrau“ von 1908 bei 52.000 Euro (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR) und vor allem mit ihrer frühen Tuschezeichnung „Selbstbildnis, vor einem Stuhl kniend“ um 1891 bei 170.000 Euro reüssierte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Ein weiterer Lieblingskünstler von Walter Bauer war Ernst Ludwig Kirchner, dessen menschenleere, nervös-zackig gemalte „Große Fehmarnküste“ aus dem Jahr 1913 mit taxgerechten 200.000 Euro sein teuerstes Kunstwerk wurde. Darum gruppierten sich etwa sein frühes, 1907 lithografiertes „Selbstportrait in Kammer“ bei 22.000 Euro, sein mit Bleistift 1912 schnell gezeichneter kniender Mädchenakt mit Hut in Dünen für 26.000 Euro (Taxe je 25.000 bis 35.000 EUR) und der überreizte Holzschnitt „Berghaus mit Gewitterwolke“ von der Stafelalp aus dem Jahr 1917 bei 17.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), während Kirchners Holzschnitt-Hommage an den Schweizer Kollegen Ferdinand Hodler mit hypnotischen Augen vor seinem Gemälde „Der Frühling“ aus dessen Todesjahr 1918 bei 20.000 bis 30.000 Euro bisher noch keinen Abnehmer fand. Kirchners Brücke-Kollege Karl Schmidt-Rottluff konnte den Preis für sein purpurfarben leuchtendes Aquarell mit „Roten Pfingstrosen“ dann auf 40.000 Euro verdoppeln.

Auch beim Bauhaus wurde Walter Bauer fündig und legte sich Lyonel Feiningers frühe humorvolle Tuschezeichnung „Hohe Häuser“ von 1910 mit seinen typischen karikaturhaft überzeichneten Gestalten zu, die leicht auf 55.000 Euro nachgab, ebenso Oskar Schlemmers 1935 charakteristisch stilisierte „Freundesgruppe mit Tisch und Vase“ auf einem blau-braunen Pastell mit 110.000 Euro. Dafür erreichte Franz Marcs Farblithografie „Zwei Katzen“, die seit 1909/10 umeinander schleichen, die obere Schätzgrenze von 8.000 Euro. Bei den Skulpturen siegte Georg Kolbes dynamisch gedrehter Ballets Russes-Star „Tänzer Nijinsky“ von 1913/19 bei 160.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Gerhard Marcks’ ruhige schwarzgrüne Bronzegruppe „Mutter und Tochter“ von 1940 gab sich mit 38.000 Euro zufrieden (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Hermann Blumenthals ebenfalls nackter „Sitzender auf Baumstumpf“ von 1930/31 behauptete sich hingegen bei 32.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Das Interesse von Walter Bauer ging jedoch über die Moderne hinaus und startete schon bei der deutschen Zeichenkunst des späten Klassizismus, die etwa Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins innige antike Hirtenfamilie aus den 1790er Jahren für 6.500 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und das Portrait „Anton Graff“ mit aufgeschlossenem Blick von Friedrich Georg Weitsch aus dem Jahr 1805 für hohe 20.000 Euro zu bieten hatte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch Adrian Zinggs fein mit Tuschfeder ausgearbeitete und lavierte Waldpartie samt kleinem Weiher ließ nicht locker, bis 12.000 Euro erreicht waren (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Romantische Empfindungen schlossen sich mit Carl Blechens Radierung „Romanische Ruine“ von 1826, in deren zerstörtes Kirchenschiff gerade eine Kuh zum Saufen läuft, für 18.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und vor allem mit Caspar David Friedrichs unvollendeter Zeichnung „Landschaft mit Felsgipfel“ an. Das um 1799 entstandene Blatt löste einen lebhaften Bieterwettstreit aus, der erst durch das Gebot eines deutschen Sammlers in Höhe von 180.000 Euro beendet wurde (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Nazarener hatten es Walter Bauer gleichfalls angetan, etwa Friedrich Overbecks empfindsame Bleistiftzeichnung der jungen Maria vor der Verkündigung bei der Handarbeit, die ihren Wert auf 12.000 Euro verdreifachte. Ein Aufstieg gelang auch Moritz von Schwinds 1822 gezeichnetem jungem Pagen mit Horn auf einem gotischen Söller über den Dächern einer mittelalterlichen Stadt bei einem Zuschlag von 10.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und Carl Philipp Fohrs schauriger, 1813/14 aquarellierter Begebenheit „Ulrich I. bringt das Haupt des Sultans ins Lager“ bei 36.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Johann Anton Ramboux hatte mit der Lithografie „Bildnis der Brüder Konrad und Franz Eberhard“ 1822 eine Inkunabel der für die Epoche wichtigen Freundschaftsdarstellungen geschaffen; sie erwirtschaftete 50.000 Euro, die noch unter den sonst marktüblichen 70.000 Euro oder 80.000 Euro liegen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Deutlich verbessern konnte sich zudem Franz Nadorps zart aquarellierte Zeichnung „Selbstbildnis in Rom“ mit wallenden lockigen Haaren und Oberlippenbart bei 55.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Anselm Feuerbachs historistische Aktstudie des Alkibiades zu seinem „Gastmahl des Plato“ aus der Mitte der 1860er Jahre ließ sich mit 12.000 Euro wiederum gut an (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Adolph von Menzel trumpfte dann beim Realismus auf, als er 1853 in die „Gruft der Liebfrauenkirche in Halberstadt“ blickte und dort einen geöffneten Sarg mit dürrer Mumie sah. Trotz des grausigen Inhalts stieß das düstere Pinselblatt auf große internationale Resonanz, die den angesetzten Wert von 40.000 Euro auf 280.000 Euro katapultierte. Auch mit abstrakter Kunst konnte sich Walter Bauer anfreunden, darunter mit Wassily Kandinskys nun 22.000 Euro teurer Farblithografie „Orange“ von 1923 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), und engagierte sich auch für zeitgenössisches Informel. Hierbei animierte Ernst Wilhelm Nay mit einem titellosen Scheibenaquarell von 1961 die Käufer zu 54.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), während sie bei Giuseppe Santomasos schwebender gestischer Formenmodulation „I basti“ von 1955 mit 55.000 Euro eine gewisse Zurückhaltung an den Tag legten (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



10.12.2025

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Ernst Barlach,  Der Wartende, 1924

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Anselm Feuerbach,  Aktstudie zum Alkibiades, wohl um 1866/67

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Carl Philipp Fohr,  Ulrich I. bringt das Haupt des Sultans ins Lager, 1813/14

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Caspar David Friedrich,  Landschaft mit Felsgipfel, um 1799

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Giuseppe Santomaso,  I basti, 1955

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Hermann Blumenthal,  Sitzender auf Baumstumpf, 1930/31

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Friedrich Georg Weitsch,  Anton Graff, 1805

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Oskar Schlemmer,  Freundesgruppe mit Tisch und Vase, 1935

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