Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Irene Lehrs Auswahl, vor allem die Arbeiten aus dem frühen 20. Jahrhundert, lockte wieder viele Sammler an. Fündig wurden sie eher beim Unbekannten, das Gängige ließen sie sogar manchmal liegen

Die wilde Hilde mit der Föhnwaffe



Karl Hubbuch,  Hilde mit Föhn, Fahrrad und Bauhausstuhl, 1928

Karl Hubbuch, Hilde mit Föhn, Fahrrad und Bauhausstuhl, 1928

Da hat sich die halb angezogene Hilde Hubbuch cool auf einem Stahlrohrsessel hingefläzt, ihre Beine lässig auf einem umgestürzten Fahrrad abgelegt und zielt mit einem Haartrockner wie mit einer Waffe – ja auf wen? Sichtbar ist diese Person im Schlafzimmer hinter dem zerwühlten Federbett nicht. Alles wirkt unordentlich und spielerisch, voller selbstbewusster Provokation. Derart sah Karl Hubbuch 1928 seine Gattin, die als unabhängige, gebildete und emanzipierte Person den Typus der „Neuen Frau“ verkörperte. Alles Konservative hat Hubbuch aus diesem Bild verbannt. Mit Ironie und subtiler Rebellion setzte sich der Bürgerschreck über die traditionellen gesellschaftlichen Konventionen hinweg, fügte mit dem Föhn und dem Bauhausstuhl Requisiten der modernen Zeit ein und verdichtete die stilistischen und gesellschaftlichen Spannungen dieser Jahre. Die aquarellierte Zeichnung „Hilde mit Föhn, Fahrrad und Bauhausstuhl“, die in ihrem formalen Aufbau und mit der thematischen Wahl prägend für Hubbuchs Kunst in den 1920er Jahren war, gehörte jetzt zu den Schlüsselwerken der Herbstauktion bei Ihren Lehr. Mit 80.000 Euro war der Karton schon hoch angesetzt. Doch damit begnügten sich die Interessenten nicht und trieben den Preis auf 170.000 Euro.


Mit ihrem charakteristischen Programm, das sie selbst als „ein Netz von Resonanzen zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Strenge und Expressivität, zwischen Tradition und Aufbruch“ beschrieb, war die Berliner Auktionatorin wieder einmal recht erfolgreich. Spezialisiert auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf Werken der Zwischenkriegszeit und der ostdeutschen Avantgarde, lockte Irene Lehr am 25. Oktober wieder die Käufer in ihren Auktionssaal und setzte fast 92 Prozent der 325 Losnummer ab. Solche hohen Zuschlagsquoten ist sie durchaus gewohnt; mit dem noch laufenden Nachverkauf wird sich dieser Wert noch verbessern. Allerdings suchten die Sammler eher das Ungewohnte; denn bei einigen großen Namen der Moderne hielten sie sich auffallend zurück. So mussten etwa Emil Noldes Aquarell „Eisenbahnbrücke und Schlepper mit Kahn“ bei 35.000 Euro oder Max Liebermanns lichtdurchwirkte flüchtige Impression „Kinderspielplatz im Tiergarten“ von 1925/27 bei 180.000 Euro passen und sind noch für Limitpreise von 30.000 Euro und 150.000 Euro zu haben. Auch Willi Baumeisters schwebende Formen und das Linienspiel auf der „Dekomposition (Senkrechte Linienfigur)“ von 1938 wollte bei 50.000 Euro niemand haben.

Ansonsten lief fast alles wie am Schnürchen, vor allem mit Werken der Neuen Sachlichkeit und des Verismus. Otto Dix trat unter anderem mit einem ausdrucksstarken, 1920 pointiert in Grafit gezeichneten Portrait von Conrad Felixmüller an, das sich von 15.000 Euro auf 42.000 Euro aufschwang. Felixmüller selbst steuerte mehrere Holzschnitte bei, in denen er sich mit unteren sozialen Schichten befasste, und gab sein Blatt „Tänzerin und Zeichner“ von 1920 erst bei 8.000 Euro ab (Taxe 2.500 EUR). Gesellschaftskritik und die Erinnerung an die Schneiderstube seiner Großmutter kombinierte Gottfried Brockmann zu seinem skurrilen Jahrmarktsbild „Frau ohne Unterleib“; die collagierte und aquarellierte Zeichnung von 1929 wurde mit 7.500 Euro belohnt (Taxe 2.000 EUR). Hans Grundig modellierte 1925 mit Aquarellfarben einen provozierend stehenden weiblichen Akt, der nun 5.800 Euro einspielte (Taxe 5.000 EUR). In die vergnügungssüchtige Berliner Welt der 1920er Jahre entführte Georg Tappert mit seinem Ölgemälde „Rosa Chansonette“ mit schwarzen Handschuhen, das allerdings nur auf 20.000 Euro kam (Taxe 25.000 EUR). Dagegen eiste Karl Völker mit seinem humanistisch geprägten Hauptwerk „Christus in der Gasse“ von 1922, der sich armer Kinder annimmt und damit das urbane Elend und die Missstände der Weimarer Republik spiegelt, unerwartet hohe 110.000 Euro los (Taxe 40.000 EUR).

Ein nüchterner Blick hinter die Dinge

Einen ruhigeren Weg als ihre männlichen Kollegen beschritt Kate Diehn-Bitt mit ihrem „Bildnis Annemarie“ von 1933, das auf der Rückseite noch ihren Ehemann Peter Paul Diehn mit einer Katze zeigt. Ihre Schwester hat Diehn-Bitt als moderne emanzipierte Frau in schlichter Kleidung und Kurzhaarschnitt verewigt und damit ihre zurückhaltende, aber dennoch selbstbewusste Sicht auf das neue weibliche Selbstverständnis offengelegt. Hier schoss der Wert von 35.000 Euro 74.000 Euro. Als zweite Künstlerin dieser Generation trat die Dresdnerin Paula Lauenstein mit ihrem zwar nur fragmentarisch um 1926 in schwarzer Kreide gezeichneten, aber dennoch eindringlichen Gesicht der niedergeschlagenen „Frau Mieth“ hervor, das Irene Lehr 2018 schon einmal für 2.000 Euro netto veräußerte und nun mit 4.400 Euro über das Doppelte erreichte (Taxe 3.000 EUR). Das Stillleben gehörte in der Neuen Sachlichkeit gleichfalls zu den bevorzugten Gattungen. Exemplarisch hielt die Versteigerung dazu Alexander Kanoldts nüchternes stilles Arrangement aus Agave, Gummibaum und Krug nebst Tisch und gelbem Vorhang für 120.000 Euro (Taxe 80.000 EUR) und Josef Mangolds hellbraune Tonvase mit einem bunten Blumenstrauß vor fast schwarzem Hintergrund für 15.000 Euro vor (Taxe 12.000 EUR).

Über den Künstler Georg Massias ist wenig bekannt. Nun kam in der Versteigerung sein „Selbstbildnis vor Vogelkäfig“ aus den späten 1930 Jahren zum Aufruf, das in seinem symbolischen Gehalt aufhorchen ließ. Der kultiviert gekleidete Maler steht hinter einem weiß lackierten Vogelkäfig und scheint mit dem ausgeschlüpften farbenprächtigen Reisfinken ein Zwiegespräch zu führen. Aber so einfach will der Vogel nicht in seinen Käfig zurück, um seine gewonnene Freiheit aufzugeben. Vor dem Hintergrund des NS-Regime, das in jenen Jahren seine Macht festigte und das gesellschaftliche Leben Schritt für Schritt gleichschaltete, scheint dieses Selbstbildnis eine Allegorie der freien Welt zu sein, was nun mit 27.000 Euro honoriert wurde (Taxe 4.000 EUR). Das Leid und die Entbehrungen der unmittelbaren Nachkriegszeit spiegelt Erich Ockerts „Selbstbildnis“ auf dem Jahr 1949: mit aufgestelltem Mantelkragen und tief ins Gesicht gezogenem Hut schaut der Maler für 8.000 Euro mitleiderregend aus dem Gemälde (Taxe 1.500 EUR). Eher düster ist die Stimmung auf Hanns Kraliks fast menschenleerer Düsseldorfer Stadtvedute „Aus meinem Fenster“, die zwar am Tag, aber unter rabenschwarzem Himmel spielt. Die kühle Klarheit und analytische Struktur dieser Komposition waren den Sammlern nun 38.000 Euro wert (Taxe 30.000 EUR).

Expressive Welten

Aber nicht nur die Neue Sachlichkeit und ihre Derivate waren Ende Oktober in Berlin gefragt, auch andere Richtungen der modernen Kunst hatten ihre Anhänger. Der Expressionist Ernst Ludwig Kirchner zeigte sich etwa mit seiner flotten Bleistiftzeichnung der fast exotisch wirkenden sitzenden nackten Gerda von 1910/12 bei 14.000 Euro siegessicher (Taxe 10.000 EUR), sein Kollege Christian Rohlfs mit der verschwommenen „Jungen Dame“, einer gar nicht so kecken „Flapper“ aus den späten 1920er Jahren, bei 58.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). In dieser Zeit aquarellierte Margarete Kubicka mit sozialpolitischem Impetus den „Tod von Rosa Luxemburg“ in einer expressionistisch-kubistischen Zwischenstufe und nahm damit nun 6.400 Euro ein (Taxe 4.000 EUR). Carl Lohses aufgewühlte Farblandschaft mit „Hängenden Wolken“ verdoppelte ihren Wert auf 14.000 Euro. Noch besser lief es für Peter August Böckstiegels markanten, aus kräftigen Farben pastos aufgebauten „Kopf eines Bauern“ von 1922 mit 46.000 Euro (Taxe 18.000 EUR), während bei Pol Cassels ebenso koloristisch dichter, vibrierender Herbstlandschaft die Zugkraft etwas nachließ, aber immer noch zu wertsteigernden 15.000 Euro verhalf (Taxe 9.000 EUR).

Für das eher Rationale des Bauhauses offerierte Lyonel Feininger seine von Linien und Rhythmus durchzogene Hafenszene „Sardinen-Fischer II“, eine aquarellierte Federzeichnung von 1932, und erhielt dafür 54.000 Euro (Taxe 40.000 EUR). Konnte Irene Lehr in ihrer Mai-Auktion eine ungegenständliche Komposition aus weich verschwimmenden Farbzonen seines Bauhaus-Kollegen Georg Muche für gute 86.000 Euro losschlagen, fand sich jetzt für eine vergleichbare, ebenfalls um 1916 entstandene, von musikalischen und spirituellen Ideen durchdrungene, aber etwas kleinere Arbeit, die auf der Rückseite noch ein Stillleben mit Kanne, Glas und Tisch enthielt, schon bei taxkonformen 50.000 Euro ein Käufer. Mit Clara Porges war eine Schweizer Malerin in Berlin zugegen, die in der alpinen Hochgebirgslandschaft das zentrale Sujet ihrer Kunst fand. So entfaltet sich auf einem ihrer Aquarelle still und weit der „Silsersee“, was ihm just 11.000 Euro einbrachte (Taxe 2.500 EUR).

Französische Beteiligung

Aus Frankreich beteiligte sich Jean Metzinger mit einer spätkubistischen „Nature morte“ von 1946, die Früchte, Gläser, einen Korb und eine Kanne auf einem Tisch versammelte, und freute sich über 46.000 Euro (Taxe 40.000 EUR), ebenso wie Pablo Picasso über 24.000 Euro für seinen linienbetonen Farblinolschnitt „Trois femmes au réveil“ von 1959 (Taxe 15.000 EUR). Als weiterer Franzose machte mit Jules Cavaillès ein Protagonist der „Peintres de la réalité poétique“ auf sich aufmerksam, die in der Tradition von Pierre Bonnard und Edouard Vuillard standen, in den 1930er bis 1950er Jahren als Gegenentwurf zu abstrakten Tendenzen an der Figuration festhielten und das Schöne im Alltäglichen suchten, so wie sein nun 16.000 Euro teurer, lichtvoller und von einer sensiblen Farbigkeit getragener Fensterausblick auf „Les voiles“ im Hafen von Cannes (Taxe 8.000 EUR).

Auch die Skulptur der Moderne durfte sich über einigen Zuspruch freuen, etwa Gerhard Marcks, der mit seiner braunen Bronzefigur eines auf dem Boden sitzenden Mädchens, das seinem Namen „Soldanelle“ für etwas Zartes und Fragiles alle Ehre machte, nun 26.000 Euro einfuhr (Taxe 15.000 EUR). Stürmisch lief der finnische Langstreckenläufer Paavo Nurmi nicht nur in der schwarzbraun patinierten Bronzeplastik Renée Sintenis’ von 1926 dem Ziel entgegen, sondern siegte auch in der Auktion mit einem Zuschlag von 50.000 Euro (Taxe 25.000 EUR). Jüngere skulpturale Positionen steuerten unter anderem Ursula Sax mit ihrer dynamisch aufgereihten Bronzegruppe „Die Bewohner einer Stadt“ von 1959 für 11.000 Euro (Taxe 5.000 EUR) und Katharina Fritsch mit ihrem fremdartig anmutenden Polyester-Multiple einer anti-naturalistisch schwarz gefassten „Maus“ von 1991/98 für 7.400 Euro bei (Taxe 3.000 EUR). Michael Croissants abstrahierte, fast zwei Meter „Große Figur“ von 1997 kann der neue Besitzer nun wieder problemlos für 19.000 Euro in seinem Garten aufstellen (Taxe 12.000 EUR).

Zwischen BRD und DDR

Das Angebot aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bewegte sich bei Irene Lehr hauptsächlich zwischen östlichen und westlichen Positionen der deutschen Kunst und legte manche Parallelen, aber auch Unterschiede offen. Von der Pop Art ließ sich etwa Hermann Albert 1969 zu seinem Akt hinter dem „Vorhang II“ inspirieren, der am unteren Bildrand nur seine Strapse präsentiert, sonst als weibliche Silhouette kaum wahrnehmbar ist und mit 3.200 Euro seine Schätzung vervierfachte, ebenso Hans Ticha, der 1973 seine sitzende nackte Frau mit dem titelgebenden „Gelben Kopftuch“ ausstattete und konstruktivistisch zu runden Körperformen stilisierte. 13.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 6.000 EUR). Während Willi Sitte 1978 bei seinem mit 11.000 Euro umworbenen Akt bei der „Morgentoilette“ an der Figuration festhielt (Taxe 3.000 EUR), verfolgte der ZERO-Künstler Otto Piene keine genuin malerischen Ideen mehr. Licht, Luft und Feuer wurden zu den Materialien seiner Kunst, etwa bei seinem Feuerbild „Hotbed“ von 1980. Die Energiequelle mit dem schwarzen vulkanischen Zentrum auf rotem Grund war mit 17.500 Euro aber gar nicht so eruptiv (Taxe 20.000 EUR).

Kleinste poetische Welten sind das Markenzeichen des hallischen Malers Albert Ebert, der bei Irene Lehr schon mehrmals gewinnbringende Auftritte hatte. Diesmal reüssierte er mit seiner biblischen Vision „Arche Noah im Bau“ von 1953 bei 18.500 Euro (Taxe 15.000 EUR), während sein abendlicher verschneiter „Christmarkt in Halle“ von 1957 leicht um 1.000 Euro auf 17.000 Euro nachgab. Eine farbliche Übereinstimmung weisen Carlfriedrich Claus’ kleinteiliges Schriftbild „Studie: Die Namen“, reizvoll beidseitig und spielerisch 1962 auf Transparentpapier gezeichnet, und Jiri Hilmars ebenfalls schwarz-weißes optisches Relief eines streng konstruierten Flächenverlaufs aus positiven und negativen Formen auf: Claus überzeugte die Kundschaft zu 35.000 Euro (Taxe 20.000 EUR), Hilmar zu 14.000 Euro (Taxe 9.000 EUR). Als KPD-Mitglied und engagiert in der Assoziation revolutionärer bildender Künstler stand bei Horst Strempel oft der Mensch, sein Leiden und seine Beziehung untereinander und zur Welt im Mittelpunkt, so auch in seinem Gemälde „Die Gier“ von 1947, auf dem sich vier Männer um etwas Wertvolles streiten. Hier ging es von 3.000 Euro wiederum steil zu einem Zuschlagspreis von 16.500 Euro bergauf.

Das Menschliche betonte stets auch Werner Tübke, der 1970 mit seinen beiden Tafeln „Adam und Eva“ ein Urbild des reinen, paradiesischen Menschseins schuf und damit nun stimulierende Gebote von 60.000 Euro freisetzte. Noch besser schnitt sein verhaltenes „Selbstbildnis mit roter Jacke“ aus dem Jahr 1961 ab. Die von der Kunst der deutschen Renaissance beeinflusste Selbstbefragung schnellte auf 65.000 Euro empor (Taxe je 35.000 EUR). Ebenso von altmeisterlicher Kunst ist die präzise Zeichentechnik von Klaus Vogelgesang geprägt. Auf seiner großformatigen, zart kolorierten, kritischen Arbeit „Mit erhobenem Arm“ von 1982 lassen sich Anspielungen auf faschistische Symbolik, auf den Mythos des starken Körpers und auf die Uniformierung individueller Identität erkennen, was die Interessenten zu 13.000 Euro verlockte (Taxe 3.500 EUR). Der syrisch-deutsche Maler Marwan ist für seine neoexpressive, zutiefst subjektive Figuration bekannt, in der Marionetten und Gesichter zu Landschaften innerer Zustände werden. Das zeigte er unter anderem in dem 1996/98 erstellten Portrait von Jörn Merkert, dem damaligen Direktor der Berlinischen Galerie, das nun von 10.000 Euro auf 28.000 Euro stieg, und auf einer allgemeineren Ebene mit der sitzenden, an der Wand gelehnten „Marionette“ von 1979, die sich von 30.000 Euro zu 65.000 Euro aufschwang.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95

Startseite: www.lehr-kunstauktionen.de



06.11.2025

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 25

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (4)Stilrichtungen (4)Kunstwerke (15)

Veranstaltung vom:


25.10.2025, Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Bei:


Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Stilrichtung:


Verismus

Stilrichtung:


Neue Sachlichkeit

Stilrichtung:


Nachkriegskunst







Karl Völker,  Christus in der Gasse, 1922

Karl Völker, Christus in der Gasse, 1922

Taxe: 40.000,- EURO

Zuschlag: 110.000,- EURO

Losnummer: 306

Michael Croissant,  o.T. (Große Figur), 1997

Michael Croissant, o.T. (Große Figur), 1997

Taxe: 12.000,- EURO

Zuschlag: 35.000,- EURO

Losnummer: 47

Jules Cavaillès,  Les voiles (Cannes)

Jules Cavaillès, Les voiles (Cannes)

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 16.000,- EURO

Losnummer: 42

Gottfried Brockmann,  Jahrmarktsbilder. Frau ohne Unterleib, 1929

Gottfried Brockmann, Jahrmarktsbilder. Frau ohne Unterleib, 1929

Taxe: 2.000,- EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 36

Kate Diehn-Bitt,  Bildnis Annemarie, 1933

Kate Diehn-Bitt, Bildnis Annemarie, 1933

Taxe: 35.000,- EURO

Zuschlag: 74.000,- EURO

Losnummer: 55

Georg Massias,  Selbstbildnis vor Vogelkäfig, um 1936/40

Georg Massias, Selbstbildnis vor Vogelkäfig, um 1936/40

Taxe: 4.000,- EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 206

Jean Metzinger,  Nature morte, 1946

Jean Metzinger, Nature morte, 1946

Taxe: 40.000,- EURO

Zuschlag: 46.000,- EURO

Losnummer: 213

Renée Sintenis,  Der Läufer Nurmi, 1926

Renée Sintenis, Der Läufer Nurmi, 1926

Taxe: 25.000,- EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 272

Klaus Vogelgesang,  Mit erhobenem Arm, 1982

Klaus Vogelgesang, Mit erhobenem Arm, 1982

Taxe: 3.500,- EURO

Zuschlag: 13.000,- EURO

Losnummer: 307

Christian Rohlfs,  Junge Dame (The Flapper), um 1927/29

Christian Rohlfs, Junge Dame (The Flapper), um 1927/29

Taxe: 12.000,- EURO

Zuschlag: 58.000,- EURO

Losnummer: 249

Werner Tübke,  Selbstbildnis mit roter Jacke, 1961

Werner Tübke, Selbstbildnis mit roter Jacke, 1961

Taxe: 35.000,- EURO

Zuschlag: 65.000,- EURO

Losnummer: 290

Peter August Böckstiegel,  Kopf eines Bauern, 1922

Peter August Böckstiegel, Kopf eines Bauern, 1922

Taxe: 18.000,- EURO

Zuschlag: 46.000,- EURO

Losnummer: 32

Hermann Albert,  Vorhang II, 1969

Hermann Albert, Vorhang II, 1969

Taxe: 800,- EURO

Zuschlag: 3.200,- EURO

Losnummer: 2




Copyright © '99-'2025
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce