 |  | Giovanni Antonio Canal, Venedig. Rückkehr des Bucintoro zu Christi Himmelfahrt, um 1732 | |
Venedig gehört zu jenen Städten, die wohl die meisten einmal gesehen haben wollen. Dabei ist die Schönheit der Serenissima Segen und Fluch zugleich. Sucht der eine in überteuerten Prunkhochzeiten in Venedig sein Heil, um in Erinnerung zu bleiben, darf der Kunstfreund hierüber milde lächeln. Der Wimpernschlag der Geschichte, der auch an Venedig nicht spurlos vorbeigeht, macht Kunstwerken nicht so viel aus. Die Serenissima lebt unverändert in den Gemälden vieler Maler fort; zu ihren beeindruckenden Meistern zählt Giovanni Antonio Canal. Der Venezianer besaß die Fähigkeit, das Licht und die Atmosphäre seines Geburtsortes ebenso seine architektonische Schönheit meisterlich einzufangen. Seine aus den frühen 1730er Jahren stammende Vedute „Venedig. Rückkehr des Bucintoro zu Christi Himmelfahrt“ überstrahlte nun den „Old Masters Evening Sale“ bei Christie’s in London und bezauberte auf mehreren Ebenen. Neben der malerischen Qualität des Blicks über den belebten Bacino di San Marco auf den Dogenpalast, der Größe oder dem Erhaltungszustand war die illustre Provenienz aus der Sammlung Sir Robert Walpoles, des ersten Premierministers des Vereinigten Königreichs, hilfreich, den Wert auf den neuen Weltrekord von 27,5 Millionen Pfund zu katapultieren. Christie’s und der Einlieferer, der das Werk 1993 im Pariser Auktionshaus Ader Tajan für 66 Millionen Franc, rund 7,5 Millionen Pfund, erworben hatte, wollten jetzt mindestens 20 Millionen Pfund dafür sehen.
Mit Aufgeld zahlte ein anonymer Telefonbieter für Canalettos Vedute, die Mitte des 18. Jahrhunderts in Downing Street Nummer 10 hing, fast 32 Millionen Pfund, womit am 1. Juli schon deutlich mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes von 55,3 Millionen Pfund zusammenkamen. Die hohe losbezogene Zuschlagsquote von 87 Prozent – abgesetzt wurden 34 der 39 Positionen – bekräftigt das hohe Interesse der Sammlerschaft, in der sich nach Angaben von Christie’s vor allem Europäer und Amerikaner hervortaten. Dennoch hielt das nächste Los auf der Ergebnisliste gebührenden Abstand zu Canaletto: Jan Davidsz de Heems Prunkstillleben mit Pastete auf einem Zinnteller, Hummer und Garnelen in einer Wanli-Schale samt Obst, Auster, Silbertazza und -kanne, goldenem Buckelpokal und geschälter Zitrone aus dem Jahr 1649 sicherte sich die erhofften 3 Millionen Pfund. Etwas scheuer zeigte sich das Bildnis eines jungen Edelmanns aus der Hand Tizians. Das Renaissance-Portrait mit einem Fenster, das sich zu einem Segelschiff hin öffnet und damit auf den Reichtum des Mannes verweist, begnügte sich mit 2,8 Millionen Pfund (Taxe je 3 bis 5 Millionen GBP).
Die prozentualen Preissieger der Abendauktion kamen unter anderem aus den Niederlanden, etwa eine kleine Tafel des „Abstiegs Christi in die Unterwelt“ aus dem Umkreis von Hieronymus Bosch mit einer später eingefügten Datierung von 1584. Der Verkäufer durfte sich bei dem Heiland in einer leuchtenden Mandorla, der in der dystopisch ruinösen Hölle eben auf die knienden ersten Menschen Adam und Eva zugleitet, über eine beinahe Verdreifachung des Wunschwertes auf 130.000 Pfund freuen (Taxe 50.000 bis 60.000 GBP). Etwas mehr als das Doppelte nahm der in Breda geborene Willem Key mit dem ernsten Bildnis der Baselerin Margret Halseber ein. Die ältere Schweizer Dame litt wohl an Hirsutismus, ein bereits in der Schedelschen Weltchronik illustriertes hormonelles Ungleichgewicht, das dazu führt, dass Frauen ein Bart wachsen kann, wie eben bei Halseber, deren Kinn ein kleiner Tirpitzbart umspielt. In London überschlugen sich die Gebote für die Arbeit aus der US-amerikanischen Sammlung von Mickey Cartin und trieben den finalen Preis auf 700.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Eine Kopfstudie mit drei noch bärtigeren Männer aus der Werkstatt Peter Paul Rubens verzeichnete taxgerechte 130.000 Pfund.
Die Niederländer erlebten eine gemischte Bilanz, so spielte Pieter Breughels d.J. oftmals wiederholte, winterliche Dorfansicht mit der titelgebenden „Vogelfalle“ 950.000 Pfund ein (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP), sein „Besuch auf einem Bauernhof“ hingegen, den gerade ein vornehmes Paar den armseligen Leuten in der Stube abstattet, verdoppelte seinen Gewinn auf 650.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Gerrit Dous mi allerlei häuslichen Gegenständen angefülltes Genrestück eines einfachen Interieurs mit einer älteren Frau, die ein Kind von Läusen im Haar befreit, erarbeitete sich gute 1,7 Millionen Pfund (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Die 1744/45 geschaffenen Pendants mit Blumen- und Früchtearrangements Jan van Huysums erfüllten mit 1,3 Millionen Pfund ihre Zielvorgaben. Frans Hals’ mild blickender calvinistischer Priesterfreund Johannes Hoornbeeck gab leicht von den unteren vorgesehenen 600.000 Pfund auf 550.000 Pfund nach.
Bei den britischen Künstlern verteidigte Joseph Mallord William Turner mit seinem Aquarell „Lake Brienz with the setting Moon“ das niedrige Preislimit von 600.000 Pfund. George Stubbs 1791 gemalter tänzelnder Brauner floh nervös schon bei 700.000 Pfund vor den ihn anbellenden Hunden (Taxe 800.000 bis 1.200.000 GBP), sein ruhiger Falbe allerdings scheute gänzlich das Parkett und kehrte bei einer Schätzung von 150.000 bis 250.000 Pfund in seinen bisherigen Stall zurück. John Constable beruhigte dann die Nerven mit seiner lockeren wollweißen Wolkenstudie, gemalt wohl in den Hügel von Harnham Ridge bei Sailsbury, und ihren beschwingten 360.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP).
Häufiger sah Christie’s einen Preisrahmen von 600.000 bis 800.00 Pfund vor. Er stand etwa auf der vertraulichen Abschiedsszene von Christus und Maria, die in der Werkstatt El Grecos mit Anteilen des Meisters entstand und 600.000 Pfund einspielte, ebenso auf Bernardo Bellottos ländlicher Vedute des Fischerdorfes vor den Toren von Pirna an der Elbe, die wie der Dou und der El Greco aus der Sammlung des holländischen Geschäftsmanns Daniël George van Beuningen, des Namensgebers des Rotterdamer Museum Boijmans Van Beuningen, stammte, allerdings nur 520.000 Pfund erreichte. Auch Mattia Pretis alttestamentliche personenreiche Darstellung „Der Prophet Samuel salbt David“ um 1670 zog zu dieser Schätzung aufs Auktionspult und platzierte sich bei 700.000 Pfund genau in der Taxmitte. Mit van Beuningen-Provenienz trat zudem das Aktgemälde „Venus mit Cupido als Honigdieb“ von Lucas Cranach d.J. an und durchquerte die Zielgerade zur unteren Schätzung von 500.000 Pfund.
Ungewöhnliches im Exceptional Sale
Neben der Abendauktion wartete Christie’s am 1. Juli noch mit dem „Exceptional Sale“ auf, der Kunsthandwerk, Möbel, Silber, Bronzewaren und ein paar ungewöhnliche Objekte enthielt und bei einer losbezogenen Verkaufsrate weitere 5,6 Millionen Pfund in die Bilanz des Versteigerers buchte. Ein ausgefallener Gegenstand, bei dem weniger der künstlerische, als vielmehr der historische Wert im Vordergrund stand, führt die Ergebnisliste an: Eine britische Fahne, die bei der Schlacht von Trafalgar auf der HMS Spartiate am 21. Oktober 1805 gehisst war. Der Union Jack aus dem Besitz von Kapitän James Clephan hatte bei 850.000 Pfund seinen großen Auftritt, ein Erdbeben aus der Krypta des Pariser Invalidendoms blieb glücklicher Weise aus (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP). Dahinter positionierte sich bei 470.000 Pfund eine Tazza aus italienischem Lapislazuli mit einer frühen Empire-Fassung aus dem Jahr 1792. Die feuervergoldeten Bronzen mit vier liegenden Löwen, Spangen aus Bockfüßen, einer sich windenden Schlage und Adlerköpfen gehen wohl auf François Rémond oder Pierre Philippe Thomire zurück (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Weniger günstig zeigte sich bei 360.000 Pfund das gelblich-braune Achat-Set aus Schale und Krug des späten 17. Jahrhunderts, das wohl wiederum Thomire um 1789/1800 mit Sphingen als Füßen für die Schale und Putten als Krughalter fasste (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP).
Die Auktion enthielt auch einige interessante Möbelstücke aus Kristallglas im schwelgerischen viktorianischen Luxus, darunter zwei Standspiegel des späten 19. Jahrhunderts aus der Firma F. & C. Osler, die sich bei gewinnbringenden 98.000 Pfund absetzten (Taxe 50.000 bis 80.000 GBP). Aus der 1807 von Thomas Osler gegründeten Glasmanufaktur in Birmingham stammte zudem das Paar kleiner runder, mit Rubinglas angereicherter Beistelltische für 30.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 25.000 GBP), ihr zugeschrieben waren das scheherazadewüridge Himmelbett mit Vergoldungen, Mondsicheln und rubinroten Glaskugeln für 85.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) und die dazu passende Thronbank samt Stuhl mit rotem Samtbezug für einen rettenden Kuss der wahren Liebe in Höhe von 42.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Bei dem üblichen Mobiliar überzeugte ein John Linnell zugewiesenes Kommodenpaar von circa 1765. Die sanft geschwungenen Holzformen mit floraler Marketerie und Messingbeschlägen erzielten die geschätzten 300.000 Pfund. Etwas schwächer schlug sich der verschließbare Rollsekretär aus der Sammlung des Viscount Wimborne von Jean-Henri Riesener in frühklassizistischen Formen der Zeit um 1775/85 mit 180.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 400.000 GBP).
Mit Glas arbeitete auch die 1698 gegründete Kurmainzische Spiegelmanufaktur in Lohr am Main, die um 1721 einen prächtigen hochbarocken Spiegel für den kaiserlichen Feldmarschall Jean Philippe Eugène de Merode-Westerloo mit dessen Wappen produziert haben soll. Später auch noch im Besitz der Rothschilds stieß er bei 75.000 Pfund auf regen Zuspruch (Taxe 50.000 bis 80.000 GBP). Mit Porzellan aus Meißen tat sich die deutsche Abteilung diesmal schwer. So blieben sowohl der Tafelaufsatz in Form eines durchbrochenen Korbes mit Blumen aus der Porzellanmanufaktur Vincennes, der von sieben Meißner Putten als Allegorien für die Künste und Wissenschaften umringt wird, bei 80.000 bis 120.000 Pfund, als auch die Vasengarnitur mit drei hexagonale Deckel- und zwei ebensolchen Balustervasen samt Chinoiserien in der Art Johann Gregorius Höroldts zu gleichen Wertvorstellungen liegen. Rudolf Schadows anmutige klassizistische Marmorfigur der „Sandalenbinderin“ aus dem 1819 wechselte dann für ansprechende 140.000 Pfund die Eigentümerschaft (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).
Adam Loofs, Hofgoldschmied des Königs in Den Haag, verzierte 1704 seinen markanten ovalen, nun 290.000 Pfund teuren Weinkühler mit bekrönten und beschrifteten Medaillons, die darauf verweisen, das Arent van Wassenaer die Silberarbeit zur Taufe seines Sohnes Jacob Jan Brilanus von der Stadt Brielle geschenkt bekam (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Gleich zu Beginn der Auktion behaupteten sich weitere Silberwaren aus den Niederlanden: die beiden grünen Glasflaschen, die Thijmen van Leeuwen 1665 in Utrecht mit einem Silbermantel aus großen Blumen, verschlungenen Blattstielen und Kartuschen umgeben hat, zogen von 60.000 Pfund auf 170.000 Pfund an. Erfolgreich gestaltete sich auch der Verkauf einer Pendule von Robert Robin in einem vergoldeten Bronzegehäuse und mit von Jean Coteau bemaltem Ziffernblatt und Pendel, datiert auf das Jahr 1778, bei 170.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), ebenso eines vergoldeten und versilberten Teleskops, hergestellt um 1860 bei Londons führendem Optiker Dollond in neoklassizistischer Formensprache für den Prince of Wales, bei 42.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP) oder eines römischen Bronzekopfs aus den Jahrzehnten um die Zeitenwende, einer Nachbildung des bärtigen Hermes Propylaios von Alkamenes, bei 140.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP).
In der Tagesauktion ging es von Alten Meister zur gemäßigten Moderne
Eine seltene bronzene Arbeit führt die Zuschlagsliste der Tagesauktion „Old Masters to Modern Day Sale: Paintings, Drawings, Sculpture“ vom 2. Juli an, die nochmals 4,9 Millionen Pfund brutto in die Kassen von Christie’s spülte. Denn eigentlich ist der 1959 verstorbene Brite Alfred James Munnings eher für seine Gemälde von Pferderennen, der Jagd, des Landlebens oder der militärischen Kavallerie bekannt. Er schuf aber auch einige Skulpturen. Eine solche Rarität ist das Portrait des Vollblüters Brown Jack, von dem lediglich fünf Güsse bekannt sind. Brown Jack, ein sehr beliebtes Rennpferd, gewann auch das hiesige Rennen bravurös mit 400.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Ein weiteres Bildnis, diesmal eines Menschen, belegt Platz Zwei. Es handelt sich um Viscount Castlereagh, eigentlich Robert Stewart, 2. Marquess of Londonderry. Der Adelige irisch-schottischer Abstammung, der etwa mit Metternich gegen Napoleon auftrat, wählte 1822 den Freitod. Sir Thomas Lawrence verewigte seinen Freund in diesem Halbportrait mit grünem Mantel und schwarzem Revers, sein feines Antlitz ziert ein angedeutetes Lächeln. Das erstmals 1814 ausgestellte Werk entfachte ein Bietgefecht und vervierfachte seinen Schätzpreis mit einem Zuschlag bei 200.000 Pfund.
Gute Zuwächse verzeichnete gleichfalls Luca Giordano mit seinen Menschendarstellungen, darunter seinem ärmlichen und ernsten Philosophen samt Manuskript bei finalen 130.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP) und seiner dramatisch „Sterbenden Kleopatra“ um 1680/90 als blonde Venezianerin mit schwarzer Natter an ihrer Brust bei 80.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Tiefe Trauer malte Angelika Kauffmann auf die ovale Kupferplatte „Penelope weint über dem Bogen von Odysseus“, die die Anwesenden zu 35.000 Pfund rührte (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP). Ähnliche Preissprünge finden sich bei Bertha Wegmanns Portrait einer Dame im schlichten blauen Kleid mit 42.000 Pfund (Taxe 12.000 bis 18.000 GBP) und Sir John Everett Millais’ Brustbild des rothaarigen Mädchens Margaret Fuller Maitland mit 48.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Etwas teurer war Edward Burne-Jones’ 1881 skizzierter Kopf des siebenjährigen sanften Philip Comyns Carr bei 55.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Auch Federico Zandomeneghis farbintensive Darstellung einer Hutmacherin (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP) und der etwa zeitgleich um 1890 gemalte rauchende „Ruhende Wächter“ des Serben Paul Joanovits fanden bei 65.000 Pfund und 120.000 Pfund freundliche Aufnahme (Taxe 50.000 bis 80.000 GBP).
Die Landschaftsmalerei führte Jean-Baptiste Camille Corots lyrische Morgenstimmung an einem See mit einer Barke und zwei Bauern von etwa 1870 mit 180.000 Pfund an (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP). Salomon van Ruysdael freute sich über 75.000 Pfund für seine Flussmündung mit Segelbooten und Fischern, die ihre Netze einholen, samt befestigter Burg am Ufer (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Den Sprung in die Stadt absolvierte Francesco Guardi in dem um 1775/80 datierten Capriccio „Der Innenhof eines venezianischen Palazzo mit zwei Figuren“. Die malerische Spielerei konnte mit 75.000 Pfund ihren Wert beinahe verdoppeln. Nach Bursa entführte der osmanische Hofmaler Stanislaus Chlebowski mit dem 1881 datierten Bild vom Äußeren der dortigen Mosche und zweier Bettler, das von 30.000 Pfund auf gute 60.000 Pfund stieg. Einem frühen Historismus huldigte der Brite Richard Westall mit seiner spätklassizistischen „Grecian Marriage“ von 1813, die mit 130.000 Pfund hofiert wurde (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Adolph von Menzels ebenso figurenreiche, aber dem Realismus verpflichtete „Kanzelpredigt in der Pfarrkirche zu Innsbruck“ von 1881 legte deutlicher von 50.000 Pfund auf 160.000 Pfund zu.
Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld. |