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Skizzenbuch von Caspar David Friedrich bleibt in Deutschland

Die Klassik Stiftung Weimar, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ gemeinsam erworben

Es war im vergangenen Jahr beim Berliner Auktionshaus Grisebach für gut 1,8 Millionen Euro versteigert worden, dann wurde das sogenannte „Karlsruher Skizzenbuch“ des Romantikers Caspar David Friedrich von der Berliner Kulturverwaltung in das Verzeichnis national wertvollen Kulturguts eingetragen. Eine Auslieferung an den unbekannten ausländischen Ersteigerer – vermutet wurde ein amerikanisches Museum – war somit nicht mehr möglich. Nun erwerben drei deutsche Sammlungen das Büchlein in einer gemeinsamen Kraftanstrengung. Die Klassik Stiftung Weimar, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz konnten mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung sowie weiterer Förderer den Kaufpreis aufbringen. Am Freitag soll das Skizzenbuch in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ aus dem Jahr 1804 ging schon zu Lebzeiten des Malers oder kurz danach in die Hände seines Künstlerfreunds Georg Friedrich Kersting über und verblieb bis zur Auktion Ende November 2023 bei dessen Nachfahren in Karlsruhe. Bei dem Büchlein handelt es sich um das letzte bekannte, noch in Privatbesitz befindliche Skizzenbuch des großen Romantikers. Nur sechs von vermutlich insgesamt etwa 20 dieser Skizzenbücher sind erhalten. Vier davon, die teils nur unvollständig gebunden sind, bewahrt das Norwegische Nationalmuseum in Oslo auf, ein weiteres das Kupferstich-Kabinett in Dresden. Das „Karlsruher Skizzenbuch“ entstand in Dresden und umfasst unter anderem feine Bleistiftzeichnungen von Bäumen und anderen Naturstudien, die Friedrich auf seinen Streifzügen in die Natur zwischen dem 25. April und dem 1. Juni 1804 festhielt. Manche Skizzen waren vorbereitend für Gemälde, etwa eine Eiche, die in Friedrichs frühem Werk „Hünengrab im Schnee“ wieder auftaucht. Der Hammerpreis des Buchs lag in der Grisebach-Auktion bei 1,45 Millionen Euro, geschätzt war es auf 1 bis 1,5 Millionen Euro.


10.07.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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