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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Solide, aber keine überbordenden Ergebnisse für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham: Die Käufer zeigten sich oft preisbewusst. Doch auch neue Rekordwerte konnte das Kölner Auktionshaus vermelden

Das Rätsel der roten Maschine



Konrad Klapheck,  Die Frau im Mann, 1990

Konrad Klapheck, Die Frau im Mann, 1990

Was ist eigentlich „Die Frau im Mann“ auf einem Gemälde von Konrad Klapheck aus dem Jahr 1990. Da steht eine große, leuchtend rote, nicht näher bestimmbare Maschine mit einer goldgelben Tastatur vor dunkelblauem Grund. Auf den einzelnen Tasten stehen lateinische Großbuchstaben, allerdings nicht in der QWERTZ-Belegung, wie sie für Schreibmaschinen üblich ist, sondern in der Reihenfolge des Alphabets. Am oberen Ende der Maschine sind eine Walze und eine Vorrichtung zu erkennen, die Teilen einer Nähmaschine ähnelt. Klapheck wies seinen Maschinenmotiven gerne unterschiedliche Geschlechterrollen zu. Nach eigener Aussage sah er im rot gemalten Rumpf der Maschine ein Frauenkleid auf einem Bügel und in dem kleinen Element, das oben die Walze festhält, einen Anklang an eine Nähmaschine, die für ihn mit der Welt der Frau in Verbindung stand. Das Feld der viereckigen Tasten, die Welt der Ratio und des Handelns, war für ihn hingegen männlichen Geschlechts. Auf diese Weise lud er seine Maschinenbilder von „prosaischer Supergegenständlichkeit“ mit psychologischem Gehalt und poetischer Verunsicherung auf. „Die Frau im Mann“, diese marktfrische, geschlechtliche Ambivalenz, war einer der wenigen Überflieger im „Evening Sale“ bei Van Ham. Letztendlich siegte ein Sammler aus Nordrhein-Westfalen und verdoppelte die untere Schätzung von 300.000 Euro beinahe mit einem Zuschlag von 580.000 Euro.


Ausreißer nach oben gab es bei den Auktionen mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Van Ham nicht allzu häufig. Vieles spielte sich am unteren Taxrand oder darunter ab. Auch ein Millionenzuschlag, wie er für Günther Ueckers 1998 entstandener „Lichtscheibe“ mit spiralförmiger Nägelanordnung um ein verdichtetes Zentrum erwartet wurde, war am 5. Juni nicht dabei. Per Online-Gebot kam hier ein nordrhein-westfälischer Bieter schon bei 680.000 Euro zum Zug (Taxe 700.000 bis 1 Million EUR). Auch sonst zeigte sich die Kundschaft preisbewusst, bei Ueckers ZERO-Kollegen Heinz Mack mit 55.000 Euro für sein silbrig glänzendes „Lamellenrelief“ aus Aluminium von 1960 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), bei Serge Poliakoff mit 190.000 Euro für die „Composition grise“ aus dem Jahr 1956 mit einem roten Zentrum in den grauen Farbfeldverzahnungen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) oder bei Gerhard Richter mit 195.000 Euro für dessen monochrome Vermalung „Grau“ in horizontaler Farbstruktur von 1973 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

An dem vierteiligen Werk „Hans-Jesus M. (Der Freizeitknopf, Reserviert für Oma, Nase aus der Gaststätte zur Erholung, Erster Schnee im Schwarzwald)“, in dem Martin Kippenberger 1981 mit süffisanter Ironie und lustvoll vorgetäuschter Naivität spielte, blieben ebenfalls nur 110.000 Euro hängen (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR), an Gottfried Helnweins Selbstportrait-Triptychon von 1986 mit verzweifelt-aggressiv schreienden Künstler-Konterfeis wenigstens die unteren anvisierten 100.000 Euro. Selbst wenn Van Ham die 185.000 Euro für Zeng Fanzhis blutverschmiertes Antlitz „Untitled #9“ von 2001 als deutschen Auktionsrekord anpreist, lag die Mindestvorstellung für das Bild aus der „Mask“-Serie des 1964 geborenen Chinesen doch bei 200.000 Euro. Mehr Glück hatte Kiki Kogelnik mit ihrem Diptychon „Real Life Stinks“, auf dem sie 1979 in Pop Art-Manier zwei provokante Punks in Crossdressing malte und punktypische Sicherheitsnadeln anheftete. Das Werk ging ebenfalls zum deutschen Spitzenpreis von 140.000 Euro für die österreichische Künstlerin in die USA (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Mehr Zugkraft bei der Moderne

Etwas leichter tat sich das kleine Segment mit moderner Kunst am Beginn der Versteigerung. Schon die erste Position, Lovis Corinths expressives „Apfelstilleben“ von 1920 aus der Sammlung der Mäzenin Lilly von Schnitzler, das seit seiner Entstehung bis heute in Familienbesitz geblieben ist, überzeugte eine Privatsammlung in Baden-Württemberg bei 170.000 Euro (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR). Reges Interesse schlug zudem Georg Tapperts expressionistischer „Tänzerin mit erhobenem Fächer“ aus der vergnügungssüchtigen Berliner Halbwelt nach dem Ersten Weltkrieg mit 115.000 Euro entgegen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Im Rahmen der Erwartungen platzierten sich Paula Modersohn-Beckers autochthone „Birkenstämme vor rotem Gehöft“ um 1901 bei 75.000 Euro, Heinrich Maria Davringhausens neusachlich-magischer Kinderzimmerausschnitt „Stillleben mit Ball“ und Spielzeughäusern von 1923 bei 65.000 Euro und Johannes Molzahns multiperspektivische Abstraktion „The Fable of the Contorsionist II“ von 1947 bei 30.000 Euro, während der sonst so beliebte Emil Nolde etwas schwächelte: Sein farbblasses Aquarell „Bauernhof Hülltoft bei Seebüll“ um 1935 gab leicht auf 75.000 Euro nach, während das etwa gleichaltrige „Paar, Mann und Frau“ in dunkel leuchtender Farbigkeit trotz Weihen durch die „Olbricht Collection“ gar zum Rückgang wurde (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR).

Doch auch bei den jüngeren Positionen gab es einige erfreuliche Zuschlagswerte. Gerungen wurde etwa um Bernard Schultzes informelles Frühwerk „Penthesilea“, eine naturnahe, feingliedrige und farbkräftige Abstraktion von 1954, die sich bei 60.000 Euro zum Doppelten der oberen Schätzung behauptete. Ein Jahr jünger ist William Nelson Copleys beinahe anzügliches Aktbild „Horse Fair“ von 1955, das ehemals zur Sammlung von Max Ernst und Dorothea Tanning gehörte und jetzt mit 100.000 Euro umworben wurde (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auch zwei großformatige Papierarbeiten Günther Förgs mit Farbfeldern und Rechtecken, die Räume evozieren, kamen mit 75.000 Euro und 120.000 Euro beim Publikum gut an (Taxe je 50.000 bis 70.000 EUR). Anders Andy Warhols Farbserigrafie aus der „Mick Jagger“-Serie von 1975, die sich erst im Nachverkauf bei 70.000 Euro verabschiedete (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Dafür reüssierte schon in der Auktion Warhols „African Elephant“ aus dem Portfolio „Endangered Species“ bei 93.000 Euro, das er 1983 mit bedrohten Tierarten zum zehnten Jahrestag des „Endangered Species Act (ESA)“ geschaffen hatte (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR).

Preisrekorde in den Tagesauktionen

Höhepunkt in der Tagesauktion mit moderner Kunst am 6. Juni war ein farbintensives, recht statisches Blumenbild mit großer zentraler Zinnienblüte in Orange von Gabriele Münter, um das sich bei 105.000 Euro mehrere Interessenten scharten (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Den Auftakt der Auktion gestaltete Georg Kolbes tänzerisch bewegte Bronzefigur „Amazone“ von 1911/12 in exaltierter Gestik bei 70.000 Euro gleichfalls erfolgreich (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Walter Opheys farbige Pastellzeichnung einer hügeligen gerundeten Landschaft mit kantigen Häusern verdreifachte ihren Wert auf 12.000 Euro, ein seltenes Stillleben des polnisch-jüdischen Malers Jakob Macznik mit Fisch, Brot, Zwiebeln, Gebetsmantel Tallit und den Gebetsriemen Tefillin verdoppelte den seinen auf 20.000 Euro. Während Pablo Picassos erotische Radierung „Scène Bacchique Au Minotaure“ aus der „Suite Vollard“ bei 18.000 bis 24.000 Euro liegenblieb, machten sich seine Keramiken alle davon – mit dem Krug „Laughing-Eyed Face“ von 1969 bei 43.000 Euro an der Spitze (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR).

Bei der Kunst seit 1945 kamen dann noch einige Auktionsrekorde zusammen, etwa für den 2013 verstorbenen Tschechen Jan Kubicek, der mit seinen beiden hochformatigen, konkret-konstruktiven Schöpfungen „Kreise, Quadrate und Dreiecke mit Dislokationen“ und „Geteilte Quadrate, Dreiecke und Kreis“ aus den 1990er Jahren jeweils 43.000 Euro einfuhr (Taxen zwischen 25.000 und 50.000 EUR). Recht unbekannt ist Pegeen Vail Guggenheim, die Tochter der Kunstsammlerin Peggy Guggenheim und des Dichters Laurence Vail. Ihr vordergründig naiv-fröhliches Interieur von 1949 mit sechs nackten jungen Frauen in ornamentalem Gepräge à la Matisse, das aber auf die Sexeskapaden ihrer Mutter anspielt, stammte ebenfalls aus der Ernst-Tanning-Sammlung und legte die Messlatte für Vail Guggenheims Kunst nun auf 43.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Gute Ergebnisse erzielten im Kapitel „Post War“ zudem noch C.O. Paeffgens charakteristisches Selbstbildnis als „Nasenbohrer“ von 1972 bei 55.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und zwei großformatige Malereicollagen des russisch-amerikanischen Nonkonformisten Dmitrij Plavinskij: sein altertümlich wirkender, aus einem feinen Liniengespinst entwickelter „Manhattan-Fish“ von 1992 kostete 45.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), die 1991 genauso präzis angelegte „Partitur“ aus Notenlinien 48.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Über zwei neue Dauerleihgaben darf sich die Bremer Kunsthalle freuen: Eine private Sammlung erwarb bei Van Ham das zwischen Abstraktion und Figuration changierende, unwirkliche Interieur „Kaminzimmer“ von Matthias Weischer aus dem Jahr 2001, das zur bekannten Sammlung von Thomas Olbricht gehörte, zum oberen Schätzpreis von 50.000 Euro und Christine Streulis kristalline, gleichwohl energiereiche Mischtechnik „Splitter“ von 2011 für 10.000 Euro zur Taxmitte. Den hauseigenen Auktionsrekord in Höhe von 33.000 Euro konnte Van Ham für Cornelia Schleime mit ihrem titellosen Portrait eines über seine Schulter zurückblickenden, melancholischen Mädchens von 1997 einstellen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), einen neuen für Christian Awes rot-gelb-blaue Farbexplosion „Joie de vivre“ von 2012 mit 28.000 Euro aufstellen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Auf vordere Plätze bei der Gegenwartskunst kamen noch Jonathan Meese mit seinem collagierten, obsessiven, doppelseitigen Gemälde „Fräulein Milchbrei (Mein Kindermädchen)“ von 2004/05 bei 50.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), André Butzer mit seinen genauso überzogenen und mutierten Comicfiguren mit Kulleraugen von 2003 bei 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) oder Wilhelm Sasnal mit seiner kargen, nordisch wirkenden abstrahierten Gebirgslandschaft von 2007 bei 35.000 Euro (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Bei guten losbezogenen Zuschlagsquoten zwischen 64 Prozent für die Moderne Kunst und 80 Prozent für den „Evening Sale“ setzte Van Ham an den beiden Auktionstagen Anfang Juni nach eigenen Angaben gut 11,4 Millionen Euro brutto um.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com

Startseite: www.van-ham.com



11.07.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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