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Neue Präsidentin des Goethe-Instituts: Gesche Joost

Gesche Joost übernimmt das Amt der Präsidentin beim Goethe-Institut

Gesche Joost, aktuelle Vizepräsidentin des Goethe-Instituts, wird neue Präsidentin der Kultureinrichtung. In einer Sondersitzung am vergangenen Mittwoch traf das Präsidium des Instituts die Entscheidung, der Außenministerin Annalena Baerbock bereits zugestimmt hat. Joost ist Professorin für Designforschung und übernimmt das Amt am 19. November von der amtierenden Präsidentin Carola Lentz. Lentz, die seit 2020 das Goethe-Institut leitet, äußerte sich positiv über ihrer Nachfolgerin: „Ich freue mich, dass das Goethe-Institut mit Gesche Joost eine kluge Nachfolgerin auf dem Präsidentenamt bekommt, die durch ihre Expertise im Bereich Digitalisierung und der Verschränkung von Wissenschaft und Kunst sowie ihre Gremienerfahrung überzeugt. Ihre Kenntnisse werden die Arbeit der Institution in den kommenden Jahren stärken und neue Impulse geben. Durch ihre bisherige Mitgliedschaft in der Mitgliederversammlung und im Präsidium kennt sie das Goethe-Institut bereits gut und kann an dieses Wissen anknüpfen. Kontinuität ist gerade in den aktuellen Krisenzeiten und angesichts des anspruchsvollen Transformationsprozesses, den das Goethe-Institut durchläuft, besonders wichtig.“

Gesche Joost, geboren 1974 in Kiel, studierte Architektur, Design und Rhetorik an der Technischen Universität Braunschweig, der Köln International School of Design und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seit 2011 ist sie Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Leiterin des Design Research Lab. Joost forscht am Weizenbaum-Institut und am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zum Wandel der digitalen Gesellschaft. Joost gehört dem Goethe-Institut seit 2014 an und hat Anfang 2023 das Amt der Vizepräsidentin übernommen. „Als Vizepräsidentin konnte ich das Goethe-Institut bereits begleiten. Nun freue ich mich darauf, ab Mitte November die Rolle der Präsidentin übernehmen zu dürfen. Das Goethe-Institut ist die wichtigste Institution der auswärtigen Kulturpolitik Deutschlands und setzt sich für Demokratie und Meinungsfreiheit ein – das sind heute so wichtige Themen. Das Institut für die Zukunft fit zu machen – noch partizipativer und digitaler – ist mein Ziel“, sagte Gesche Joost zu ihrer Ernennung.

Das Präsidium wählt die Präsidentin oder den Präsidenten des Goethe-Instituts für eine Amtszeit von vier Jahren. Es setzt sich zusammen aus dem Präsidenten, sechs Vertretern der Mitgliederversammlung, je einem Vertreter oder einer Vertreterin des Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums der Finanzen sowie drei gewählten Arbeitnehmervertretern. Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es vermittelt ein zeitgemäßes Deutschlandbild, fördert die deutsche Sprache und trägt zur internationalen kulturellen Zusammenarbeit bei. Derzeit gibt es 151 Institute in 98 Ländern mit über 1.000 Anlaufstellen weltweit.


05.07.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Lisa Steeb

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