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Japansammlung für Pinakothek der Moderne

Aus der Japansammlung von Gisela und Fred Jahn

Die Neue Sammlung, das staatliche Museum für Design in der Münchner Pinakothek der Moderne, hat eine Kollektion mit über 300 Keramiken und Lackarbeiten aus Japan erworben. Sie geht auf die kenntnisreiche Sammeltätigkeit von Gisela und Fred Jahn zurück. Der Münchner Galerist, der in den 1980er und 1990er Jahren mehrere Ausstellungen zu diesem Thema organisierte, und seine Ehefrau, die Keramik an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert hat und sich für ostasiatische Kunst begeistert, haben die Sammlung seit 1979 aufgebaut. Sie gibt einen umfassenden Überblick über die japanische Keramikkunst der letzten 50 Jahre, ergänzt durch herausragende Lackarbeiten aus dieser Zeit. Die Objekte spiegeln das breite Spektrum der japanischen Gebrauchs- und Teekeramik wider. Neben mehreren Keramikern, die als „Lebender Nationalschatz“ ausgezeichnet wurden, sind auch die wichtigsten Produktionsstätten, darunter auch zwei der sogenannten „Sechs alten Öfen“, in der Sammlung Jahn vertreten.

Mit dem Ankauf, der von der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung und dem Förderverein „PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne“ unterstützt wurde, erfahre dieser Bestand der Neuen Sammlung eine essenzielle Erweiterung, so Museumsdirektorin Angelika Nollert. Er festige die singuläre Stellung der Neuen Sammlung in der internationalen Museumslandschaft und baue sie zugleich weiter aus. Zu dem Konvolut gehören etwa Objekte von Kaneshige Makoto, einem der bedeutenden zeitgenössischen Bizen-Keramiker, sowie Keramiken von Ueda Naokata V, der vor allem für seine Adaption des alten „Shigaraki-Stils“ berühmt ist. Die von Korea beeinflusste Karatsu-Keramik ist mit vier bedeutenden Arbeiten von Nishioka Koju vertreten, die Hagi-Keramik mit einer Sake-Flasche von Sakata Deika XXII. Die vier eleganten Porzellangefäße von Takenaka Ko zeigen den meisterhaften Umgang mit diesem Keramikmaterial und stehen damit für den Bereich des „weißen Goldes“.


04.07.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Aus der Japansammlung von Gisela und Fred Jahn
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