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Düsseldorfer Kunstakademie ehrt Walter Kaesbach

Walter Kaesbach und die Kunstakademie Düsseldorf

Kürzlich hat die Kunstakademie Düsseldorf in Herausgeberschaft mit Vanessa Sondermann im Deutschen Kunstverlag eine umfassende Publikation zu ihrem ehemaligen Direktor Walter Kaesbach vorgelegt. Der 1879 in Mönchengladbach geborene und 1961 in Konstanz verstorbene Kunsthistoriker startete nach seiner Promotion bei Georg Dehio in Straßburg eine steile Karriere als Mitarbeiter von Wilhelm von Bode, Hugo von Tschudi und Ludwig Justi an den Königlichen Museen in Berlin sowie der Nationalgalerie, bevor er 1920 das Amt des Direktors der Städtischen Museen in Erfurt, des heutigen Angermuseums, übernahm und hier unter anderem Wassily Kandinsky, Lyonel Feininger, Erich Heckel, Otto Mueller oder Hermann Max Pechstein präsentierte. 1924 wurde er dann zum Direktor der Kunstakademie Düsseldorf berufen.

Die instruktiven Beiträge in dem Buch stellen insbesondere den Kampf gegen die Widerstände des progressiven Kunsthistorikers heraus, dessen Ringen um Reformen und nachhaltige Bestrebungen zur Öffnung der Düsseldorfer Akademie. Er war es, der 1932 den „Rundgang“ als Tag der offenen Tür initiierte. Walter Kaesbach gelang es, bedeutende Künstler, darunter Paul Klee, Heinrich Campendonk oder Ewald Mataré an die Akademie zu berufen. Auch als er 1933 von den neuen Machthabern entlassen wurde, pflegte er fortwährend ein weit gespanntes Netzwerk von Kontakten und Freundschaften, die zeitlebens die Grundlage seiner Erfolge bildeten. Mit der nötigen Zurücknahme der eigenen Person, Souveränität und Unbeirrtheit erzielte er bleibende, bis heute nachwirkende Erfolge.

Die Publikation „Walter Kaesbach und die Kunstakademie Düsseldorf“ ist im Deutschen Kunstverlag erschienen und kostet 44 Euro.


10.05.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Walter Kaesbach und die Kunstakademie Düsseldorf
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