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Theresa Roessler wird neue Leiterin des Westfälischen Kunstvereins

Theresa Roessler folgt in Münster auf Kristina Scepanski

Zum 1. September übernimmt Theresa Roessler den Direktorenposten des Westfälischen Kunstvereins in Münster. Damit tritt die 1992 in Halle an der Saale geborene Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin in die Fußstapfen von Kristina Scepanski, die die Institution seit 2013 leitet und ab Juni zum Münsteraner Kulturamt wechselt. Tobias Viehoff, Vorstandsvorsitzender des Kunstvereins, erklärte: „Wir freuen uns sehr, dass wir Theresa Roessler als neue Direktorin gewonnen haben. Wir sehen in ihr die ideale Besetzung. Neben ihren Fachkenntnissen und Erfahrungen haben uns ihre konzeptionellen Vorstellungen besonders überzeugt. Es ist uns eine Freude, Theresa Roesslers einstimmige Berufung als Leiterin des Westfälischen Kunstvereins bekanntzugeben.“

Roessler sagte zu ihren neuen Aufgaben: „Die Direktionsstelle des Westfälischen Kunstvereins erachte ich als einmalige Möglichkeit, zeitgenössische Kunst und ihre transformativen Potenziale tiefgreifender entdecken zu dürfen und entdecken zu lassen.“ Zunächst wird sie den Programmzyklus von Kristina Scepanski beenden, bevor sie ab Februar 2025 ihr eigenes Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm umsetzen wird. Theresa Roessler sieht ihre Projekte für Münster als prozessorientiert, experimentell, orts- und gesellschaftsbezogen und will sie mit zahlreichen Kollaborationen auf lokaler wie internationaler Ebene umsetzen. Geplant sind jährliche Themen und Fragestellungen, die im Dialog mit Künstler*innen erarbeitet und verhandelt werden. Dabei sei auch eine Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen, erinnerungspolitischen Debatten und infrastrukturellen Entwicklungen der Stadt Münster angedacht.

„Der Westfälische Kunstverein soll auch mehr als 190 Jahre nach seiner Gründung Ausdruck gesellschaftlichen Wandels sein und drängende Fragen, Diskurse und Antagonismen unserer Gegenwart kritisch reflektieren“, so die baldige Direktorin. Mit den die Ausstellungen begleitenden Veranstaltungsformaten möchte sich Roessler „der Situiertheit des Kunstvereins widmen, um die Wechselbeziehungen in seinem urbanen, sozialen und politischen Umfeld aufzuspüren. Es werden regelmäßig Film-, Lese- und Gesprächsreihen in Kooperation mit Organisationen, Vereinen und Bildungsinstitutionen in Münster stattfinden. Ziel ist es, gemeinsam über neue Formate kultureller Teilhabe und Bildung nachzudenken und diese auszutesten, um ein diverses Ausstellungsprogramm noch stärker in den Besucher:innen- und Mitgliederstrukturen abbilden zu können.“

Theresa Roessler, die in Berlin lebt, studierte Kunstgeschichte in Wien, Kunstwissenschaft und Medienphilosophie, Kuratorische Studien und Ausstellungsdesign in Karlsruhe sowie Kunsttheorie in Dublin. Sie war in den vergangenen Jahren für zahlreiche Galerien, Projekträume, Kunstvereine und Museen tätig; von 2020 bis 2023 arbeitete sie zuletzt als Kuratorin im Freiburger Kunstverein. Dort verantwortete sie Ausstellungen wie 2023 „Mock Kings“ von Jala Wahid, „On the Brink of Remembering“ sowie „Owls and Promises“ von Alex Ayed im Jahr 2022; diesen Schauen ist die Auseinandersetzung mit Erinnerungspolitiken, Archiven und Praktiken der Dekolonisierung gemeinsam. Zeitgleich kuratierte Theresa Roessler freie Projekte, darunter die Gruppenausstellung „Taking Notes“ im Rahmen des internationalen Galeriefestivals „curated by“ in der Wiener Galerie Sophie Tappeiner und in diesem Jahr die Personale von Fatima Moallim in der Galerie Thoman in der österreichischen Hauptstadt. Sie publizierte Texte in Revista Arta Magazine, Springerin, Camera Austria und PW Magazine. Im diesem Frühjahr absolvierte Roessler eine mehrwöchige Forschungsreise nach Tiflis, die durch das kuratorische Stipendium des Goethe Instituts finanziert wurde.


07.05.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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