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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Manchmal etwas zu ambitioniert: Das Züricher Auktionshaus Koller musste gerade bei den hochtaxierten Gemälden Alter und Neuerer Meister Abschläge und einige Aussetzer verkraften. Doch es gab auch überraschende Wertzuwächse

Der Riesenholzschnitt



Eglon Hendrik van der Neer,  Der Ohnmachtsanfall, 1680

Eglon Hendrik van der Neer, Der Ohnmachtsanfall, 1680

Wer kennt das nicht oder hat nicht schon davon gehört: Man spendet Blut und fällt dabei in Ohnmacht. Glaubt man einem Gemälde Eglon Hendrik van der Neers, ist so das schon einer vornehmen Dame um 1680 in Amsterdam passiert. Die in weiße Seide und eine rote hermelinbesetzte Samtjacke gekleidete Frau hat sich gerade einem Aderlass unterzogen; darauf verweist eine kleine Schale mit Blut im linken Vordergrund. Ohnmächtig zusammengebrochen, haben ihre Bediensteten schon die Schnüre ihres Korsetts etwas gelockert, so dass sie freier atmen kann, und sind stützend um sie besorgt. Obwohl die attraktive junge Patientin das Bewusstsein verloren hat, hält sie sich an die Regeln des Anstands und lehnt sich in einer anmutigen Pose zurück. „Der Ohnmachtsanfall“, der zu den berühmtesten Werken Eglon Hendrik van der Neers zählt, diente seinerzeit als sogenanntes „Konversationsstück“ bei der Unterhaltung gebildeter Bürger und Adeliger. So war sein erster bekannter Besitzer auch Johann Wilhelm von der Pfalz, der als Kurfürst in Düsseldorf residierte und dessen illustre Gemäldesammlung heute eine der Grundlagen der Alten Pinakothek in München bildet.


Das Genreinterieur, mit dem Eglon Hendrik van der Neer kompositorisch an ein dreizehn Jahre älteres Werk seines Kollegen und Konkurrenten Frans van Mieris d.Ä. anknüpft, hatte seinen letzten öffentlichen Auftritt 2015 bei Sotheby’s in New York und spielte damals 150.000 US-Dollar netto ein. Und auch jetzt verfehlte es im Auktionshaus Koller seine Wirkung nicht. Mit 350.000 bis 450.000 Franken schon deutlich höher angesetzt, machte sich Neers gekonnte Alltagsszene bei 360.000 Franken zum Tageshöchstpreis davon. So gut lief es für andere Gemälde am 22. März in Zürich aber nicht. Bei den Alten Meistern blieben etwa eine „Mystische Vermählung der heiligen Katharina“ im Kreis der heiligen Jungfrauen Barbara, Margareta und Dorothea von Lucas Cranach d.Ä. und seiner Werkstatt (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR), ein „Stillleben mit Römer, Silberbecher, Tazza, chinesischer Schale, Zitrone, Brötchen und Trauben“, an dem um 1650 Pieter Claesz und Roelof Koets I. gemeinsam gearbeitet haben (Taxe je 200.000 bis 300.000 SFR), oder die nicht einmal postkartengroßen Pendants mit Blumensträußen aus Rosen, Tulpen, Anemonen, Nelken und einigen Insekten von Jan van Kessel d.Ä. liegen (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Gelungener Auktionsauftakt

Dabei brachte die Auktion eine gute losbezogene Zuschlagsquote von 60,5 Prozent auf die Waage und legte einen ansehnlichen Start mit Kunst der Spätgotik und der frühen Renaissance hin. So verabschiedeten sich gleich zu Beginn bei beiden Heiligendarstellungen mit Benedikt und Margareta von Antiochien aus dem Kontext eines Flügelaltärchens von Bicci di Lorenzo bei 55.000 Franken (Taxe 30.000 bis 60.000 SFR), gefolgt von den 32.000 Franken für eine rund hundert Jahre jüngere anmutige Madonna mit Kind und Johannesknaben aus der Werkstatt Filippino Lippis (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Unerwartet waren zudem die 23.000 Franken für eine klassisch inszenierte Anbetung der Könige aus der Werkstatt des Meisters der von Grooteschen Anbetung (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR) und die 50.000 Franken für eine zentrale Maria mit Kind, umgeben vom jungen Johannes dem Täufer und mehreren Engelchen, aus dem Atelier des ebenfalls in Antwerpen tätigen Manieristen Cornelis van Cleve (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR).

Doch schon bei Johann Königs kleiner Kupfertafel mit dem Kampf zwischen dem berittenen heiligen Georg und dem Drachen im Beisein der betenden Prinzessin Cleodolinda konnte ein Sammler ohne Konkurrenz bei 150.000 Franken zulangen (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR). So verhielt es sich auch bei dem um 1589/90 in Haarlem geborenen Maler Hercules Segers, dessen Œuvre heute nicht mehr als zehn Werke zählt. Trotz der Seltenheit und Modernität seiner dichten und atmosphärischen Waldlandschaft mit angedeuteten Häusern im Hintergrund, durch die sich ein Sandweg schlänget, kamen nicht mehr als 250.000 Franken zusammen (Taxe 350.000 bis 500.000 SFR). Die Kundschaft riss sich eher um die günstigen Gemälde, etwa um einen Wein süppelnden Mann als „Allegorie des Geschmacks“ von Gonzales Coques bei 10.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), Salomon van Ruysdaels Flusslandschaft mit einer Fähre von 1649 in abendlich ruhiger Stimmung bei 56.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) oder eine ausgelassene Wirtshauszene mit lauten trinkenden Bauern aus der Werkstatt Adriaen Brouwers bei 24.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR).

Mit taxgerechten 55.000 Franken gab sich dann Nicolaes Berchem bei seiner mediterranen Landschaft an einer Ruine mit rustikal-ländlicher Figurenstaffage zur Abendzeit zufrieden, während Robert van den Hoecke ehrgeiziger war. Sein charakteristisches figurenreiches Soldatenlager auf einem weiten Feld vor einer Stadt mit Rauchsäulen im Hintergrund kletterte von 7.000 Franken auf 43.000 Franken. Auch Anton Raphael Mengs konnte sich über ertragreiche 50.000 Franken für sein Ölportrait der bayrischen Prinzessin Maria Antonia Walpurgis Symphorosa freuen, die 1751 schon ihren Cousin, den sächsischen Kurprinzen Friedrich Christian, geheiratet hatte und daher wertvolle Schmuckstücke trägt, wie sie heute als Staatsschatz im Grünen Gewölbe aufbewahrt werden (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Eher unspektakulär waren die Gegenstücke mit felsigen Landschaftsstudien des Schweizer Malers Caspar Wolf, eines Pioniers der Hochgebirgsmalerei, die sich daher bei 24.000 Franken nicht lumpen ließen (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). An das Ende der Altmeister-Abteilung hatte Koller das Portrait einer Nonne eines unbekannten Malers des 17. Jahrhunderts aus Genua gesetzt. Doch bei 10.000 bis 15.000 Franken für das ausdruckstarke Konterfei blieb es nicht; mehrere kundige Interessenten stritten um die qualitätvolle Malerei, bis 110.000 Franken erreicht waren.

Die Neueren Meister

Bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts lag die Verkaufsrate mit gut 77 Prozent sogar noch höher. Doch auch hier musste Koller auf einige Highlights verzichten, darunter auf Andreas Schelfhouts typische holländische Winterlandschaft an einem zugefrorenen Fluss (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) und vor allem Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs „Ansicht von Reval“ mit dem aufgewühlten Hafen von 1845, die mit 900.000 bis 1,4 Millionen Franken der Favorit des Tages hätte werden sollen und 2006 in Zürich schon einmal 1,3 Millionen Franken netto abgeworfen hatte. So stand dann Eduard von Grützners humorvolles Interieur „Der Sonntagsjäger“ mit einem modisch gekleideten, städtischen Amateur-Waidmann, der in einer Wirtsstube auf zahlreiche gestandene Haudegen trifft, für 98.000 Franken bei den Neueren Meistern an der Spitze (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Dahinter platzierte sich bei 80.000 Franken Jean-Baptiste Camille Corots intime Figurendarstellung „Jeune femme jouant de la mandoline dans l’atelier“, motivisch eine Seltenheit im Gesamtwerk des Franzosen (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR).

Für einen ansprechenden Auftakt zum 19. Jahrhundert hatte Ferdinand Georg Waldmüllers Gemälde „Eine Buche bei Ischl“ aus dem Jahr 1831, auf dem der alte knorrige Baum in lichtmalerischer Ausformulierung dominiert, bei 75.000 Franken gesorgt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Problemlos ließ sich zwei Positionen später Hendrik Willem Mesdags impressionistischer Blick über die weite See unter bewölktem Himmel mit einigen Segelbooten im Abendrot bei 24.000 Franken absetzen (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR), auf niedrigerem Niveau ebenfalls eine sommerliche Olivenernte des Sizilianers Francesco Lojacono für 10.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR) oder bei gleichem Zuschlag Karl Weyssers heitere Sicht auf den Marktplatz von Stein am Rhein aus dem Jahr 1881 (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Günstig war mit 4.000 bis 6.000 Franken zudem ein Frühwerk aus Anselm Feuerbachs erstem Paris-Aufenthalt 1851 bewertet. Der nächtliche Trauerzug mit Sarg, Mönchen in schwarz-weißen Kutten und Fackelträger verfehlte seine Wirkung bei 22.000 Franken gleichfalls nicht.

Arbeiten auf Papier

Bei den Zeichnungen und Aquarellen steigerte sich die Abnahmequote nochmals auf über 84 Prozent. Preislicher Höhepunkt waren die 38.000 Franken für Charles-Joseph Natoires Rötelstudie einer klagenden Maria Magdalena, die der Franzose 1737 in seinem Kupferstich „Consummatum est“ kniend unter dem Kreuz Christi einsetzte (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Auch sonst hielt der Katalog einige Überraschungen bereit, etwa die italienische Darstellung eines drolligen Fabelwesens mit fünfzeiligem Text und den Jahreszahlen 1584 und 1585, die von 400 Franken auf 5.000 Franken kletterte, den Triumphzug eines römischen Helden nach Polidoro da Caravaggios verlorenen Fassadenmalereien am Palazzo Milesi in Rom bei 2.400 Franken (Taxe 700 bis 900 SFR) oder eine flämische Arbeit mit drei Damen auf einer Anhöhe und Reitern samt wartender Kutsche aus dem 17. Jahrhundert bei 2.800 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Namentlich greifbar war Pieter Jansz Quast, der die nun 2.200 Franken teure Kreidezeichnung einer Jahrmarktszene mit Gaukler und Wahrsagerin 1644 geschaffen haben soll, ebenso François Boucher mit der Rötelzeichnung eines auf einem Stein sitzenden Knaben im verlorenen Profil für 5.500 Franken (Taxe je 2.000 bis 3.000 SFR).

Bei den Aquarellen tat sich besonders ein in Leder gebundenes Album des Fürsten Boguslaw von Radziwill hervor, in dem biedermeierliche Ansichten seiner Besitzungen versammelt sind. Vor allem das Schloss Teplitz, seine Gebäude, einige Inneneinrichtungen, der Park und seine nähere Umgebung bilden den thematischen Schwerpunkt. Die 25 Blätter, von denen zwölf von Thomas Ender, Joseph Höger und Carl Robert Croll signiert sind, verbesserten sich von 15.000 Franken auf 26.000 Franken. Auch Alexandre Calame stieß beim Publikum auf Gegenliebe, besonders mit seiner realistischen Gebirgslandschaft mit Tannen und Geröll zwischen Felsen von 1847 bei 6.500 Franken (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Bei den Schweizer Künstlern schlossen sich Félix Vallotton mit der Kreidezeichnung eines stehenden Akts für 5.500 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR) und Ferdinand Hodler mit seinem um 1912 flott skizzierten Frauenkopf für 5.000 Franken an (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR), ehe sich Nikolaj Karazin mit seiner Gouache eines orientalischen Reiterzugs mit Fahnen und Musikinstrumenten wohl in Kirgisistan von 1894 bei 18.000 Franken deutlich bemerkbar machte (Taxe 3.500 bis 5.000 SFR).

Die beste Abnahmequote verzeichnete am 22. März die Druckgrafik: von den 55 Positionen blieben nur drei liegen, und bei oft günstigen Bewertungen schnellten die Zuschlagspreise häufig nach oben, so bei Albrecht Dürers etwas schwammiger Eisenradierung „Das Schweißtuch, von einem Engel gehalten“ aus dem Jahr 1516 von 1.500 Franken auf 6.000 Franken oder seinem Holzschnitt „Johannes vor Gottvater und den Ältesten“ aus der um 1496/98 gefertigten „Apokalypse“ in der 1511 gedruckten lateinischen Ausgabe von 3.000 Franken auf 11.000 Franken. Auch zwei Blätter aus Dürers Marienleben von 1504 reüssierten: „Anna und Joachim unter der goldenen Pforte“ bei 6.500 Franken (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR) und der Frühdruck der „Darstellung im Tempel“ bei 10.500 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Das höchste Gebot in der Rembrandt-Suite galt der theatralisch inszenierten Radierung „Der Tod Mariens“ von 1639 bei 6.500 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Überraschungssieger in der Alten Kunst war indes Hans Burgkmair d.Ä. mit seinem von acht Stöcken gedruckten Riesenholzschnitt „Adam und Eva“ mit der Schlange am Baum der Erkenntnis: das hervorragend erhaltene, gleichmäßig tiefschwarz gedruckte Blatt kam auf 44.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Dem hatten jüngere Meister, wie James Ensor mit seinem kolorierten Kupferstich „Bataille des Éperons d’or“ von 1895 bei 12.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) oder Henri de Toulouse-Lautrec mit seinem anzüglichen Farbplakat „Reine de Joie par Victor Joze“ von 1892 bei 11.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), nicht allzu viel entgegenzusetzen.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



30.04.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Albrecht Dürer, Das Schweißtuch, von einem Engel gehalten, 1516
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Nikolaj Karazin, Reiterzug mit Fahnen und
 Musikinstrumenten wohl in Kirgisistan, 1894
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Albrecht Dürer,  Das Schweißtuch, von einem Engel gehalten, 1516

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