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Keramik im Kunsthaus Dresden

Das Kunsthaus Dresden hat seit heute wieder geöffnet und empfängt die Besucher mit der Ausstellung „1000°. Zeitgenössische Kunst zu alten und neuen Techniken des Keramischen“. Die schon seit November eingerichtete Schau untersucht die Bedeutungen und Botschaften der Keramik und nimmt zeitgenössische und historische Herangehensweisen im Umgang mit dem traditionellen Material in den Blick. Ziel der Kuratoren Su-Ran Sichling, Vincent Schier und Christiane Mennicke-Schwarz ist es, die in der ‚westlichen’ Kunstgeschichte häufig als Gebrauchsgegenstand abgetane Keramik kulturell und ästhetisch aufzuwerten. Dafür nehmen sie die Verflechtungen aus lokalem Wissen und globalen Beziehungen sowohl in Bezug auf die Herstellung von Formen und Glasuren, als auch die tradierte Symbolik und Aussagekraft der Werke in den Blick.

Die Exponate, unter anderem von Yasmin Bassir, Mariana Castillo Deball, Tomás Espinosa, Marco Miersch oder Alessio Tasca, sind vorrangig ästhetische Objekte. So gestaltete Bikje van Soest 2015 ein Bodenrelief aus aneinander gelegten glasierten Winkelelementen, während die 2011 entstandenen „Keulen“ Su-Ran Sichlings formal an Tabakpfeifen erinnern. Andererseits sind die Werke jedoch mit sozialer, politischer oder spiritueller Bedeutung aufgeladen und spiegeln die Historie und den Verwendungskontext des Materials Keramik wider. Sieben Teilbereiche mit internationalen Werken von Peju Layiwola aus Lagos, Reinata Sadimba aus Maputo, historischer Bauhauskeramik von Otto Lindig aus einer Frankfurter Privatsammlung, Architekturansichten von Diébédo Francis Kéré, japanischer Chawans für die Teezeremonie aus einer Dresdner Privatsammlung sowie einer Arbeit des Dresdner Künstlers Uwe Piller und Lausitzer Keramik aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ergänzen das Repertoire der Schau.

Die Ausstellung „1000°. Zeitgenössische Kunst zu alten und neuen Techniken des Keramischen“ läuft bis zum 9. Juni. Das Kunsthaus Dresden hat dienstags bis donnerstags von 14 bis 19 Uhr und freitags bis sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Aktuell ist der Besuch nur mit Buchung eines Zeitfensters und dem Nachweis eines tagesaktuellen negativen Corona-Tests möglich. Anlässlich des Eröffnungswochenendes am 17. und 18. April sowie jeden Freitag ist der Eintritt frei, regulär beträgt er 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst
Rähnitzgasse 8
D-01097 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 80 41 456
Telefax: +49 (0)351 – 80 41 582


16.04.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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