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Edvard Munch und die Sammlung Esche in Zürich

Edvard Munch, Bildnis Hanni Esche, 1905

Das Kunsthaus Zürich beschäftigt sich ab dem Wochenende mit dem Verhältnis von Edvard Munch und dem Kunstsammler Herbert Esche. In der Kunstsammlung des 1962 verstorbenen Textilindustriellen finden sich auch Werke, die Edvard Munch in Esches Villa in Chemnitz schuf. Der Norweger besuchte Esche und dessen Familie in der von Henry van de Velde entworfenen und 1903 fertiggestellten Jugendstilvilla in Chemnitz. Bei seinem viertägigen Besuch malte er zwei Portraits von Herbert Esche, zwei Kinderbildnisse, ein Landschaftsbild, ein Portrait der Ehefrau Hanni Esche und ein weiteres Bild der Kinder mit dem Kindermädchen, das der Expressionist aus Unzufriedenheit in zwei Teile zerschnitt.

Dem Kunsthaus Zürich, in dem die Herbert Eugen Esche-Stiftung beheimatet ist, ist es nun gelungen, Munchs Portrait der Ehefrau Hanni Esche als Dauerleihgabe zu erhalten. Dies wird nun mit einer kleinen Ausstellung gefeiert. Das „Bildnis Hanni Esche“ hängt nun wieder neben dem „Kinderbild. Erdmute und Hans-Herbert Esche“. Laut dem Kunsthaus Zürich sind die Werke aufeinander abgestimmt, und es entfaltet sich ein visueller Dialog zwischen Mutter und Kindern. Zudem rekonstruiert die Schau den Teil der Kunstsammlung Esches, wie er in der Villa seiner Tochter in Küsnacht hing. Hier war Herbert Esche 1945 gezogen. Im von Henry van de Velde möblierten Esszimmer hingen die Familienbilder. Dazu treten zehn weitere Gemälde aus der Familiensammlung, darunter Werke von Théo van Rysselberghe, Paul Signac, Henri Edmond Cross und Edouard Vuillard.

Die Ausstellung „Edvard Munch und die Familie Esche. Die Bildnisse – Die Sammlung“ läuft vom 25. November bis zum 26. Februar 2017. Das Kunsthaus Zürich hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtsfeiertag bleibt das Haus geschlossen. Der Eintritt beträgt 15 Franken, ermäßigt 10 Franken. Ab Januar 2017 erhöht sich der Eintrittspreis um 1 Franken. Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist er frei.

Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
CH-8001 Zürich

Telefon: +41 (0)44 – 253 84 84
Telefax: +41 (0)44 – 253 84 33


24.11.2016

Quelle: Kunstmarkt.com/Sebastian Schmitt

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