layr:wuestenhagen gehen getrennte Wege Die Wiener Galerie layr:wuestenhagen contemporary wird es in dieser Form künftig nicht mehr geben. Die Wege der beiden Galeristen und Inhaber Emanuel Layr und Thomas Wüstenhagen trennen sich. Wüstenhagen will sich neu orientieren, und Layr wird die Räume im ersten Bezirk künftig unter dem Namen „Galerie Emanuel Layr“ allein bespielen. Layr und Wüstenhagen hatten die Galerie 2002 als Projektraum mit einem Fokus auf junge österreichische Künstler gegründet und seither Kunstschaffende wie Svenja Deininger, Marius Engh, Tillman Kaiser, Annelies Oberdanner, Nick Oberthaler, Fabian Seiz oder die Künstlergruppe „mahony“ betreut. Als erste Ausstellung in alleiniger Verantwortung wird Layr ab dem 25. März eine Solopräsentation zu dem französischen Konzept- und Sprachkünstler Julien Bismuth zeigen. |