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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

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Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Alte Kunst bei Lempertz in Köln

Viel Rummel um eine kleine Flusslandschaft



Salomon van Ruysdael,  Flusslandschaft mit Fähre und einem Vieh beladenen Boot

Salomon van Ruysdael, Flusslandschaft mit Fähre und einem Vieh beladenen Boot

Es ist ein ruhiges Gemälde, an sich passiert nichts. Aber doch hat man das Gefühl, als sei da überall eine leise Bewegung: Sanft gleitet das Wasser den Fluss hinab, kleine Boote mit beruhigtem Mensch und Vieh schippern darüber hinweg, gemächlich kreisen die Räder der Windmühle, still gleiten die Wolken an einem Himmel dahin, der weder sonnig noch regnerisch ist, flüsternd flattern die Fahnen im Wind, unmerklich dreht sich die Erde. Alles fließt leise dahin in Salomon van Ruysdaels Gemälde einer Flusslandschaft mit Fähre und Beiboot. Aufsehen erregte das Gemälde nur außerhalb: Unpubliziert, also recht eigentlich unbekannt war es vor seinem Einstand auf der Auktion „Alter Kunst“ bei Lempertz. Für 80.000 bis 100.000 Euro wollte man es unauffällig wieder verschwinden lassen. Aber da hatte sich die internationale Kunstszene bereits auf das kleine Bild eingeschossen. Ein ordentliches Hauen und Stechen gab es am 20. Mai in Köln, bevor bei 770.000 Euro endlich der Zuschlag an den Londoner Kunsthandel erfolgte.



Gemälde Alter Meister

Mit Ruysdaels Gemälde hat Lempertz einen Treffer gelandet. Über solche erheblichen Preissteigerungen durften sich das Auktionshaus und die Einlieferer noch des öfteren freuen. Weniger gut stehen freilich die nackten Zahlen da: Nur knapp die Hälfte der insgesamt 550 Lose konnten die Versteigerer unter die Leute bringen. Auch bei den Gemälden Alter Meister waren es nur gut 49 Prozent, und manch hoch gehandeltes Stück wanderte auch hier in die Hände des enttäuschten Vorbesitzers zurück. Bartholomäus Bruyns d.Ä. Madonna mit zwei Heiligen von etwa 1512/15 wollte für 200.000 bis 250.000 Euro zum Beispiel niemand haben. Ebenso erging es dem mythischen Hochzeitsbild, das der Italiener Giovanni Busi, genannt Giovanni Cariani, etwa zur selben Zeit im Stil der Renaissance auf die Leinwand warf (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Die junge Dame mit dem Notenheft und ihren Kavalier im Rokokogarten, die im frühen 18. Jahrhundert der Franzose Jean-Baptiste Pater festhielt, wollte für 200.000 Euro gleichfalls kein Mensch zu sich einladen.

Es lief denn doch vornehmlich auf die alten Niederländer hinaus, wie ja ohnehin das Angebot bei Lempertz vor allem in dieser Hinsicht seinen Schwerpunkt hatte. Eines der Hauptlose war Gerrit Dous „Katze am Fenster eines Malerateliers“, eine unkonventionelle, hintergründige und intime Künstlermeditation aus dem Jahr 1657. Es erreichte 320.000 Euro und lag damit im Rahmen des Schätzpreises von 300.000 bis 400.000 Euro. Für eine große Überraschung war dagegen eine „Italienische Gebirgslandschaft mit rastenden Hirten“ von Jan Both gut, die sich am Horizont in stimmungsvollem Abendlicht verliert. Zehn Telefonbieter sorgten für heiße Drähte und mussten sich zu allem Überfluss auch noch mit einer ganzen Reihe von Saalkunden herumärgern, bevor bei 660.000 Euro endlich der Londoner Handel wiederum das Rennen machte (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Die beiden Gemälde der Gebrüder Adriaen und Isaac van Ostade, die eigentlich unter den Toplosen rangierten, schlossen eher moderat ab. Für 300.000 Euro verließ Adriaen van Ostades derber, aber fein gemalter „Bauerntanz in der Scheune“ das Haus (Taxe 350.000 bis 400.000 EUR), 60.000 Euro weniger schaffte die Freilichtmalerei „Bauern vor dem Wirtshaus“ des jüngeren Isaac van Ostade (Taxe 300.000 bis 350.000 EUR).

Freilich blieben auch Enttäuschungen in dieser Rubrik nicht aus, wie Salomon Konincks biblische Historie der Susanna mit den beiden sie bedrängenden Alten zeigte, die bei 100.000 bis 120.000 Euro den Absprung nicht schaffte. Ebenso wenig wie das Brustbild einer Frau, das uns Nicolaes Maes 1655 hinterlassen hat (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auch David Teniers’ unübersichtliche „Allegorie des Herbstes“ für 40.000 bis 45.000 Euro sollte sich Lempertz lieber für die zweite Jahreshälfte aufheben. In diesem Preisrahmen erfolglos waren schließlich Adriaen Pietersz van de Vennes Grisaillemalerei „Abigail vor David“ (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) und David Vinckboons’ Beobachtung von Nesträubern auf ihrem Streifzug (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Zumindest in der Bilanz des Auktionshauses wettgemacht wurden diese Ausfälle durch ein stilles Kircheninterieur des auf dieses Sujet spezialisierten Malers Emanuel de Witte, das 1656 sein Atelier verließ. Jetzt ziert es für 210.000 Euro eine neue Sammlung, obwohl ihre Interessenten sich eigentlich nur auf 60.000 bis 80.000 Euro eingestellt hatten.

Manche Bewegung gab es auch bei den kleinen Preisen. So erfreuten sich die drei unaufdringlichen Stillleben des Amsterdamers Juriaen van Streeck großer Beliebtheit. Abgesehen von dem schönen Erfolg, dass sie sich alle drei davonmachen konnten, kletterten sie zudem noch teilweise deutlich über ihre Taxen und erreichten bis zu 22.000 Euro. Das etwas üppigere Früchtestillleben seines Antwerpener Kollegen und Zeitgenossen Joris van Son verdoppelte seinen Wert von 15.000 auf 30.000 Euro. Unter den Landschaften stachen außer den schon genannten zwei Melancholien Joost de Mompers hervor. Allerdings konnte nur die „Berglandschaft mit Reiter“ von circa 1630 ihr oberes Limit von 60.000 bis 70.000 Euro um 2.000 Euro übertreffen, während die Staffagefigur „Johannes der Täufer vor einer Grotte“ nach wie vor in einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung wohnt (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Unter die Gemälde eingereiht war auch eine „Landschaft mit einer Wildschweinjagd“, die Gerrit van Battem einige Jahrzehnte später mit Deckfarben auf einer kleinen Pergamentbahn festhielt. Sie entlockte einem Sammler 52.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). An Jan Breughels d.J. bäurischem Sonntagsvergnügen im Dorf delektiert sich jetzt ein Kenner für 95.000 Euro (Taxe 80.000 bis 85.000 EUR).

Skulpturen

Nur bei rund 42 Prozent der Skulpturen schlug am 20. Mai der Hammer aufs Pult. Auch hier gibt es wenigstens schöne Einzelergebnisse zu verzeichnen. Auf 29.000 Euro kletterte ein kleines Elfenbeinrelief mit der Darstellung des bethleheminischen Kindermords, das um 1700/05 in der Werkstatt des Münchner Bildschnitzers Dominikus Steinhart gefertigt wurde. Ein Paar eleganter barocker Leuchterengel, das möglicherweise dem Antwerpener Atelier Pompe entstammt, erreichte 14.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Auf 9.000 Euro konnte eine fränkische Anna-Maria-Gruppe von etwa 1480 ihre Bewertung verdoppeln. Auf der anderen Seite blieben aber auch einige schöne Stücke unveräußert liegen, darunter das Hauptlos, ein spätgotisches Relief aus dem schwäbischen Raum mit der Darstellung der Taufe Christi (Taxe 32.000 bis 36.000 EUR). Auch eine schön gefältelte Madonnenfigur aus der Spätphase des Weichen Stils fand für 25.000 bis 30.000 Euro keinen Verehrer. Das älteste Stück, ein limogenser Ziborium der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, konnte sich bei 12.000 Euro knapp unterhalb des Schätzpreises behaupten (Taxe 13.500 bis 14.500 EUR).

Zeichnungen

Auch bei den Zeichnungen gab es im Gesamtergebnis mit einer Zuschlagsquote von rund 45 Prozent keine positive Überraschung. Das Hauptlos, Jean-Honoré Fragonards Studie einer waldigen Landschaft mit einem im Blattwerk versteckten Kind, verbleibt bei ihrem bisherigen Besitzer (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dafür sorgten die Skizzen italienischer Provenienz zum Teil für einige Furore. Die Federzeichnung des „Triumphs der Amphitrite“, die ein unbekannter bolognesischer Meister im 17. Jahrhundert figurenreich und dramatisch auf Papier warf, verließ für stolze 21.000 Euro das Haus und katapultierte sich damit an Spitze dieser Rubrik. Vorgesehen waren eigentlich nur 1.500 bis 2.000 Euro. Die Studie eines nach links blickenden jungen Mannes aus der Hand Guercinos erzielte immerhin 6.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Einen heftigeren Bietkampf gab es um einen südlichen Seehafen mit reicher Figurenstaffage des Amsterdamers Abraham Storck. Auf ungeahnte 11.000 Euro schoss das ursprünglich mit 1.500 Euro bewertete Blatt.

Die Zeichnungen Neuerer Meister stießen dagegen auf wenig Interesse. Weder Hans Thomas baumbestandene Landschaft von 1879 für 6.000 bis 8.000 Euro noch den nächtlichen Vesuvausbruch, den Camillo de Vito als Gouachemalerei festgehalten hat (Taxe 7.000 EUR), wollte sich irgendjemand dauerhaft ansehen. Teuerstes Werk wurde hier bei 4.500 Euro eine fein in Sepia ausgeführte Hafenansicht mit ankernden Schiffen und kleinen Booten, die Iwan Konstantinowitsch Aivazovsky zur Mitte des 19. Jahrhunderts ausgeführt hat (Taxe 5.000 EUR).

Gemälde Neuer Meister

Trotz einiger schöner Steigerungen fiel zuletzt auch das Zuschlagsergebnis bei den Gemälden Neuer Meister mit 49 Prozent nicht gerade umwerfend aus. Schon die ersten Lose boten eher Anlass zur Enttäuschung, konnte doch nur eines der vier von Oswald Achenbach offerierten Gemälde veräußert werden. Immerhin war der schwüle „Blick über den Golf von Neapel auf den Vesuv“ mit 25.000 bis 30.000 Euro sein Hauptlos und erreichte wenigstens die untere Grenze dieser Schätzung. Nicht eben überwältigend schnitten auch die konventionellen Genrebilder ab. Die beiden Absolventen der Düsseldorfer Akademie, Carl Böker und Ernst Bosch, fanden mit entsprechenden Gemälden im unteren fünfstelligen Bereich keine Käufer. Da musste mit Carl Gustav Carus’ an Caspar David Friedrich geschulter „Abendlicher Mittelgebirgslandschaft“ schon etwas Außergewöhnlicheres her, um das Publikum aus seiner Lethargie zu wecken. Zwar lief auch dieses Gemälde den anderen nicht unbedingt davon, konnte sich aber mit einem Zuschlagspreis von erfreulichen 60.000 Euro deutlich an der Spitze behaupten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). 44.000 Euro war einem Sammler ein bisher unbekanntes, 1871 im Gefängnis entstandenes Früchtestillleben von Gustave Courbet wert (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR).

Nicht minder umschwärmt war Eugène Joseph Verboeckhovens Ölbild eines „Hirten mit Schafen und Ziegen“ aus dem Jahr 1878. Sicher hat neben der guten technischen, realistischer Malweise verhafteten Qualität auch die interessante Perspektive – es scheint, als sei der Maler selbst ein Schaf – sechs Telefone und einige Saalbieter dazu bewogen, sich auf 37.000 Euro hochzuschaukeln (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Deutlich unter Wert lag am Ende Alexander Koesters Bildnis von zehn Enten im Herbstschilf, das der Sammlung Harald Stein statt erwarteter 30.000 bis 40.000 Euro nur 20.000 Euro einfuhr und dennoch zugewiesen wurde. Größer war die Wertschätzung von Johann Georg von Dillis’ „Gehöft bei Attaching“, einer französisch beeinflussten Freiluftmalerei mit subtiler Vegetationswiedergabe. 7.000 Euro lief es über das Ziel von 20.000 Euro hinaus. Norbertine Bresslern-Roths der Neuen Sachlichkeit verpflichteter „Marokkanischer Viehmarkt“ zog ebenfalls größeres Interesse auf sich und schloss mit schönen 26.000 Euro ab (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Alle Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



08.06.2006

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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