Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 24.06.2026 Moderne und Zeitgenössische Kunst

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

Anzeige

Das flanierende Paar / Max Stern

Das flanierende Paar / Max Stern
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Portraits

Die relaxte Antithese zum hektischen Messebetrieb: In einer Hamburger Jugendstil-Villa eröffnete jetzt die Berliner Galerie Wentrup eine Dependance der etwas anderen Art. Wentrup am Feenteich ist als Ort der vertieften Kommunikation und des interdisziplinären Dialogs gedacht

Weit genug weg und nah genug dran


Skulpturengarten bei Wentrup am Feenteich

Der Hamburger Feenteich, eine Ausbuchtung der Außenalster, gehört zu den nobelsten Adressen der Hansestadt. Hier befindet sich nicht nur das Gästehaus des Hamburger Senats, in dem schon die Queen, Henry Kissinger und der Dalai Lama übernachtet haben. Auch zahlreiche private Villen mit ihren großen Gärten ...mehr

Der Kunsthandel Langeloh Porcelain existiert seit 100 Jahren – eine Geschichte über Frauen, die handeln, und den veränderten Markt für frühe europäische Porzellane

Netzwerkerinnen des Weißen Goldes



Deutschland hat nicht viele Galerien und Kunsthandlungen, die auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken können. Und schon gar keine, deren Geschicke über drei Generationen hinweg von Frauen gelenkt werden, wie die des Kunsthandels Langeloh Porcelain. Bei Friedel Kirsch, der heutigen Inhaberin und Enkelin der Firmengründerin Elfriede Langeloh, ruft das Auswärtige Amt inzwischen nicht mehr an, um wie 1959 für den amerikanischen Präsidenten einen Satz Meißner Kakaotässchen als Gastgeschenk zu erwerben. Die Präsidenten haben sich geändert. Die Präsente auch. Und nicht zuletzt unterscheidet der Käuferkreis für frühe europäische Porzellane streng zwischen High und Low und hat wenig übrig für das Mittlere. „Der Markt ist heute viel anspruchsvoller geworden, Museen und Sammler wollen vor allem bedeutende Stücke“, sagt Friedel Kirsch. Keine 24 Stunden stand das stattliche Paar Meißner Mandelkrähen von 1730 nach Modellen von Johann Joachim Kändler vor zwei Jahren an ihrem Messestand auf den Highlights in München. Es ist das einzige noch existierende Paar von dreien. Der Preis war sechsstellig. ...mehr

Während die alte Kunst im Allgemeinen rückläufig ist, investiert die weltweit agierende Kunst- und Porzellanhandlung Röbbig mit Sitz in München in eine neue luxuriöse Location. Morgen ist die Eröffnung im noblen Carolinen Palais

Bel Etage der galanten Epoche



Völlig neue Wege wird die Münchner Kunsthandlung Röbbig, international führender Spezialist für frühe Meißner Porzellane und die Kunst des 18. Jahrhunderts, nicht gehen, wenn sie am Gründonnerstag ihre neuen Geschäftsräume im neobarocken Carolinen Palais eröffnet. Schon auf der TEFAF, auf der Biennale des Antiquaires in Paris oder den Highlights in München hat Röbbig seine Stände bevorzugt als Interieurs der Zeit von Madame de Pompadour inszeniert. Doch Geschäftsführer Alfredo Reyes will seinem Ideal nun noch näher kommen. Er möchte die delikate Geschmackskultur dieses Jahrhunderts am Leben erhalten, sagte er Kunstmarkt.com am Rande der letzten Vorbereitungen. Auf 220 Quadratmetern hat der Innenarchitekt und Opern-Setdesigner Massimo Pizzi Gasparon in dem von Gabriel von Seidl entworfenen Prachtbau in der Briennerstraße das Flair einer Bel Etage des galanten Zeitalters entstehen lassen. ...mehr

Mit Alten Meistern und zeitgenössischer Fotografie, mit exquisiten Asiatika und ausgewähltem Kunsthandwerk geben Konrad O. Bernheimer und Tochter Blanca in einer pointierten Verkaufsschau Rückblick und Ausblick auf 150 Jahre Kunsthandel Bernheimer

Im globalen Zentrum des Kunsthandels angekommen


Konrad O. Bernheimer und Blanca Bernheimer

Ein seriöser Kunsthändler weiß, in welche Hände seine Topstücke einst gegangen sind. Schließlich sind die Käufer von gestern auch potenzielle Quellen für Gegenwart und Zukunft. Deutschlands erfolgreichster und renommiertester Altmeister-Händler Konrad O. Bernheimer tippt mit der Fingerspitze auf die dunkeltürkisfarbene Oberfläche eines exzeptionellen Dresdner Lackmöbels. Vor zwanzig Jahren hat er das Schreibtischchen von 1738 schon einmal veräußert. Zu seiner Jubiläumsschau „150 Jahre Bernheimer“ steht es nun für 340.000 Euro in seiner Galerie in der Münchner Brienner Straße neben Gemälden von Claude Joseph Vernet, Jean-Honoré Fragonard und Jan Brueghel d.Ä. wieder zum Verkauf. Es erzählt vor allem eins: Die Münchner Kunsthändlerdynastie Bernheimer war nicht immer nur auf Alte Meister spezialisiert. ...mehr

Die Galerie Schüller in München begeht in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum. Einst stand die Malerei der Münchner Schule im Mittelpunkt. Heute ist sie Deutschlands führende Adresse, wenn es um Leo Putz, Otto Pippel oder Oskar Mulley geht

Ein facettenreiches Moderneprogramm



Wer dreißig Jahre als Galerist tätig ist, weiß aus eigener Erfahrung, wie sich der Markt gewandelt hat. Wolfgang Schüller, der 1982 in Gilching am Starnberger See den Start als Kunsthändler wagte, verrät keine Geheimnisse, wenn er die Verkaufspreise aus seiner Anfangszeit aufzählt. Franz von Stucks Gemälde „Susanna im Bade“ verkaufte er 1995 für 30.000 Mark. Zehn Jahre später ging das selbe Werk noch einmal durch seine Hände, dann aber für 66.000 Euro. Hermann Max Pechsteins Gemälde „Rote Dächer“ von 1914 erwirbt hier 1997 ein Privatsammler für 650.000 Mark. Wolfgang Schüller schätzt, dass dieses Werk heute im 2 Millionen Euro-Bereich gehandelt werden würde. Und 50.000 Mark kostete vor zwanzig Jahren Alfons Waldes „Skifahrer“ – ein Motiv, für das man heute mindestens das Zehnfache aufbringen müsste. Solche Rückblicke gehören zur Firmengeschichte erfolgreicher Galerien. Das Gespür für Blue Chips und potente Kunden, die das Gefühl haben, einen guten Kauf gemacht zu haben, sind schließlich das Kapital eines Galeristen. ...mehr

Vor sechs Monaten ist der Internetversteigerer Auctionata an den Start gegangen. Viel heiße Luft oder zukünftiger Platzhirsch einer neuen Auktionsära, fragen sich Branchenbeobachter. Einen ersten Rekord hat man mit 1,8 Millionen Euro für ein Schiele-Gouache bereits eingefahren

Die digitale Vermessung des Auktionswesens


Egon Schiele, Liegende Frau, 1916

So eine Geschichte würden das Dorotheum in Wien oder Christie’s in London auch gern erzählen. In einer Mappe mit Lichtdrucken von Werken Egon Schieles fand der Experte des Internetversteigerers Auctionata eine originale Zeichnung des anerkannten Expressionisten. Schätzwert: zwei Millionen Euro. Bessere Werbung kann es nicht ...mehr

111 Jahre Auktionshaus Michael Zeller

Zukunft als Dienstleistungsunternehmen


Vorbesichtigung bei Zeller in den 1970er Jahren

Das Auktionshaus Michael Zeller gehört zu den traditionellen Familienunternehmen der malerischen Bodenseestadt Lindau. Auf 111 Jahre Firmengeschichte kann es heuer zurückblicken. 1893 wurde es vom Großvater des heutigen Inhabers, Joseph Zeller, gegründet. Mit einem Programm, das aus der Bodenseeregion erwächst, aber auch überregionale Aspekte aufgreift, kann der mittelständische Betrieb mit 20 Mitarbeitern auf eine gewachsene Kundschaft zurückgreifen, aber auch ein neues Publikum gewinnen. Als Generalist offeriert Michael Zeller alles, was Kunst, Kunsthandwerk und angewandte Kunst seit der Antike in der Welt hervorgebracht hat. Das Zahlenjubiläum feiert man mit der Versteigerung vom 6. bis zum 8. Mai, bei der wieder mehr als 4.300 Objekte den Besitzer wechseln sollen. Mit Michael Zeller sprach Jennifer Kox. ...mehr

Die Ausstellung „Weltkunst. Von Buddha bis Picasso“ in Wuppertal führt durch mehrere tausend Jahre europäischer und außereuropäischer Kunst, nimmt aber auch die schillernde wie umstrittene Persönlichkeit Eduard von der Heydts in den Blick

Ein Sammler zwischen Weltoffenheit und Opportunismus



Mit der groß angelegten Ausstellung „Weltkunst. Von Buddha bis Picasso. Die Sammlung Eduard von der Heydt“ beleuchtet das seit 1961 als Von der Heydt-Museum firmierende Wuppertaler Kunstmuseum die Sammelleidenschaft, aber auch die schillernde und nicht unumstrittene Persönlichkeit seines Namensgebers. Erstmals seit 1952 werden die in ...mehr

Der österreichische Sammler Rudolf Leopold ist tot

Unumschränkter Kunstkönig


Rudolf Leopold vor einem Schiele-Bild seiner Sammlung

Die Sammler vom alten Schlage, die, als Ärzte, Kaufleute oder Unternehmer groß geworden, erst mit der Kunst ihrer wahren Leidenschaft frönten und als Mäzene der Moderne Bleibendes schufen, werden immer weniger. Ernst Beyeler, der große Schweizer Kunstsammler und Museumsgründer, starb im Februar fast neunzigjährig, der gleichaltrige Hans Dichand, mit seinem Interesse für Kunst vielleicht nicht ganz so berühmt-berüchtigt geworden wie als Zeitungsmann, segnete vor zwei Wochen das Zeitliche, und heute, am 29. Juni, folgte Rudolf Leopold nach. Der Wiener Mediziner hatte erst im vergangenen März seinen 85. Geburtstag gefeiert. Die Reaktionen sind entsprechend bestürzt: „Österreich verliert mit Rudolf Leopold eine herausragende Persönlichkeit der Kunstszene“, ließ etwa der österreichische Außenminister Michael Spindelegger verlauten. ...mehr

Flimmern und Rauschen Ade: Die private „Julia Stoschek Collection“ in Düsseldorf zeigt auf 2.500 Quadratmetern hochmoderner Ausstellungsfläche Schlüsselwerke der internationalen Video- und Medienkunst

Ein Haus für die Videokunst


Videokunst gilt als schwer vermittelbar. Zu groß ist oft der technische Aufwand, um sie angemessen präsentieren zu können. Zu viel Zeit, Geduld und Stehvermögen fordert sie von den oft eiligen Schrittes durch Großausstellungen wie Biennale oder Documenta hetzenden Besuchern. Kurzum: Gegen schnell konsumierbare Medien wie Malerei, Skulptur oder Fotografie kann sich Videokunst nur schwer behaupten. Schade eigentlich, denn längst hat sich das Medium vom engen Gehäuse des haushaltsüblichen Fernsehmonitors befreit. Die Zeiten, als Nam June Paik dem Fernseher mit Hilfe starker Magneten zuckende Farbfelder abtrotzte, sind längst vorbei. Die Videokunst unserer Tage sieht ganz anders aus: High-Tech-Beamer garantieren flimmerfreie Bildqualität im XXL-Format. Begehbare Videoinstallationen von oft gigantischen Ausmaßen emanzipieren den Betrachter von der passiven Frontalberieselung mit Bild und Ton. Und aufwändige Mehrkanalprojektionen mit hochkomplex ineinander verschachtelten Parallelhandlungen lassen das Betrachten von Videokunst zur intellektuellen Herausforderung werden – ähnlich der Lektüre anspruchsvoller Belletristik. ...mehr

Die Turiner Sammlerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo

Weibliche Kunstpower in der Autostadt



Sie ist stets elegant gekleidet, bekannt für ihre großzügige Gastfreundschaft, ihre absolute Neugier auf Kunst und Künstler, ihre Beharrlichkeit und Durchsetzungskraft und ihren Sinn für stimmige Inszenierungen. Die norditalienische Kunstsammlerin mit dem klangvollen Namen Patrizia Sandretto Re Rebaudengo feiert jetzt das zehnjährige Jubiläum ihrer Kollektion mit einer auf drei Orte verteilten Ausstellung. Der engagierten Italienerin ist es gelungen, in ihrer Heimatstadt das Interesse für zeitgenössische Kunst zu wecken und eine ganze Region mit Gegenwartskunst aufzumischen. Aber auch die internationale Kunstwelt blickt immer wieder nach Turin. ...mehr

Porträt des Kunstsammlers Rik Reinking

Die Sammlung als Plattform


Rik Reinking

Eine bescheidene Zweizimmerwohnung im Hamburger Stadtteil Winterhude, ein Treppenhaus mit Altbaucharme, der Blick vom Balkon geht auf grüne Baumkronen und ein schmuckloses Apartmentgebäude gegenüber. Hier wohnt der aus dem niedersächsischen Oldenburg stammende Kunstsammler Rik Reinking. 29 Jahre ist er alt, ein so genannter Jungsammler, der mit 16 Jahren seine erste Horst Janssen-Grafik vom Taschengeld kaufte und der seine Schätze in Museen und Ausstellungen von Leipzig über Kiel bis hin nach Istanbul verleiht. Rik Reinking hat es verstanden, durch intensives Schauen an den richtigen Orten, durch mutigen, frühen Kauf auch unbekannter Namen und eine gute Vernetzung im engmaschigen Kunstbetrieb eine beachtliche Sammlung überwiegend zeitgenössischer Kunst aufzubauen. „Mir geht es nicht um den Moment des Besitzens, sondern ich verstehe die Sammlung als eine Plattform“, betont der gelernte Jurist und Kunsthistoriker, der lieber mit Künstlerfreunden schnell eine Pizza isst, als mit Galeristen und Sammlerkollegen zum Gala-Dinner zu gehen. Vernissagen meidet er wie der Teufel das Weihwasser: „Wenn die anderen kommen, bin ich schon wieder weg.“ ...mehr

Das für seinen mittelalterlichen Stadtkern berühmte flämische Brügge leistet sich eine neue multifunktionale Kunsthalle. Jetzt öffneten sich die Türen des zweckmäßigen Gebäudes aus viel Glas und Beton mit zwei selbstverliebten Ausstellungen

Ein Haus für alles und für jeden



Auch Großes kann sich dezent verstecken. Dies erfährt der Gast der alten flämischen Handelsstadt Brügge auf der Suche nach der neuen Kunsthalle Brusk. Gefangen vom malerischen Umfeld entlang der Dijver-Gracht schlendert wohl jeder erst einmal an dem unscheinbar zwischen alten Backsteinbauten gelegenen Torbogen mit dem ...mehr

23.05.2026

Mit der baulichen Vollendung des Propositions- und des Großen Ballsaals ist die Festetage des Dresdner Residenzschlosses komplett zurückgewonnen. Eine Dauerschau zur Festkultur und Machtrepräsentation bietet hier nun eine stimmige Ergänzung zu den wiederhergestellten Innenräumen

Ein glanzvolles Bild sächsischer Hofhaltung



Endlich ist es so weit: Nach rund 80 Jahren können die Besucher*innen die ursprüngliche Festetage des Dresdner Residenzschlosses wieder vollständig durchschreiten, ohne in Sackgassen zu enden. Die bauliche Vollendung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem seit 1985 beschrittenen Weg zum gesamten Wiederaufbau des Schlossensembles, dessen Ende mit der noch ausstehenden Ausgestaltung der Gotischen Halle und des Großen Schlosshofes für das Jahr 2028 avisiert ist. Gesteigert wird nun das pompöse Erlebnis durch die neue Dauerausstellung „Masken und Kronen. Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“, die in den zwei frisch rekonstruierten Sälen mit erlesenen Exponaten aus der Rüstkammer für Glanz sorgt. ...mehr

Seit Jahrzehnten ist die niederländische Hafenmetropole Rotterdam ein Hotspot für innovative Architektur. Im neuen Jahr werden umgewidmete alte Hafenanlagen und zwei neue Museen das Spektrum bemerkenswerter Baukunst erweitern

Hoch hinaus in alten Mauern


Museum Fenix in Rotterdam

Den Besucher*innen von Rotterdam wird die Prozesshaftigkeit der Architektur offensichtlich und ständig vor Augen geführt. Alte Gebäude wurden umgewidmet oder verschwanden, Neues entstand, und immer wieder fanden in den letzten Dekaden außergewöhnliche Projekte breiten Niederschlag in der Fachpresse. Zuletzt sorgte das 2021 eröffnete Schaudepot neben dem Museum Boijmans van Beuningen für internationale Aufmerksamkeit. Rasch entwickelte sich die rundum verspiegelte, von Winy Maas vom Büro MVRDV konzipierte Großfigur einer Tulpenblüte zu einem attraktiven Blickfang und neuen Wahrzeichen in der City. Schon über zehn Jahre ist es her, dass im September 2014 die gewaltige bogenförmige „Markthal“ eröffnet werden konnte, für die gleichfalls Winy Maas ein innovatives Nutzungskonzept aus Markt, Gastronomie, Parken und Wohnen entwickelte. Besonders das vom niederländischen Künstler Arno Coenen in Anlehnung an alte Meister als überdimensioniertes Stillleben entworfene Deckengemälde von über 11.000 Quadratmetern begeistert noch heute die Gäste. ...mehr

Nach der Sanierung des Schlosses Georgium ist die Anhaltische Gemäldegalerie in Dessau wieder geöffnet. Im Gartenreich Dessau-Wörlitz stehen aber noch weitere Jubiläen und Ausstellungen auf dem Programm

Das ganze Land ein imposanter Garten


Schloss Georgium in Dessau

Unter den deutschen UNESCO-Welterbestätten steht das im Jahr 2000 aufgenommene Gartenreich Dessau-Wörlitz flächenmäßig an der Spitze. Das 142 Quadratkilometer große Landschaftskunstwerk mit seinen ausgedehnten Parks, Schlössern und Kleinarchitekturen entstand zwischen 1765 und 1800, als Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau fast das gesamte Gebiet seines Fürstentums durch ein umfassendes Programm mit einer „Landesverschönerung“ aufwertete. Unter Einbeziehung bestehender Anlagen konzipierte dessen Freund, der Architekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, zielgerichtet eine offene Landschaftsgestaltung nach englischem Vorbild. Inspiriert von Bildungsreisen der beiden nach England, Frankreich und Italien stieg der Kleinstaat zur Geburtsstätte des Landschaftsgartens, des Klassizismus und der Neugotik in Deutschland auf. Die Vielfalt stilistischer Varianten in der Architektur, erlesene Sammlungen und ständig wechselnde Natureindrücke mit Weideflächen, Flüssen, Seen und Wäldern sind das Aushängeschild Anhalts. Der einst souveräne, vom Haus der Askanier regierte Kleinstaat existierte von den Anfängen im beginnenden 13. Jahrhundert bis 1918. Heute besteht er als Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt weiter, das sich mit Verve und Behutsamkeit den immensen Anforderungen stellt, die eine Bewahrung und Weiterentwicklung des Welterbes bedürfen. ...mehr

Die Abtei Brauweiler feiert ihr 1000jähriges Bestehen

Im Traum


Abtei Brauweiler

Der Legende nach legte das lothringische Pfalzgrafenpaar Mathilde, Tochter Kaiser Ottos II. und dessen Frau Theophanu, und Ehrenfried, genannt Ezzo, auf dem Weg nach Köln eine Rast ein. Während Mathilde unter einem mutmaßlich heute noch vorhandenen Maulbeerbaum einschlief, hatte sie die göttliche Eingebung, an diesem Ort ein Kloster zu gründen. Sie übernahm Reliquien aus Rom und ließ zunächst einfache Bauten errichten. Am 14. April 1024 trafen sieben Benediktinermönche auf ihrem Hofgut Brauweiler ein. Die Tochter des Stifterpaares, die spätere polnische Königin Richeza, erweiterte die Anlage erheblich. Kaiser Karl V. räumte dem Kloster 1547 weitere Rechte ein; seither durfte es das Ehrenprädikat „Reichsabtei“ führen. Der letzte Abt Anselm Aldenhoven ließ schließlich große Teile des Ensembles nach Plänen des Architekten Nikolaus Lauxen zwischen 1780 bis 1785 im spätbarocken Stil ausbauen, die bis heute maßgeblich das Erscheinungsbild beherrschen. ...mehr

Otl Aicher unterstützte mit seinen Designideen eine fortschrittliche Wahrnehmung der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg. Ausstellungen und eine Publikation würdigen zu seinem hundertsten Geburtstag seine Leistungen

Der Schöpfer von Deutschlands neuem Gesicht


Otl Aicher, 1953

Im Sommer 1972 blickte die Welt auf München. Die „heiteren“ Olympischen Spiele sollten ein unverkrampftes sympathisches Bild der Bundesrepublik Deutschland vermittelten: Fröhlich, friedlich, unbefangen, offen, demokratisch und tolerant, so wie es sich die Organisatoren vorgenommen hatten. Einen wesentlichen Anteil daran hatte der Gestalter Otl Aicher. ...mehr

Mit seinen Bugholzstühlen revolutionierte Michael Thonet die Möbelherstellung und ebnete den Weg zum modernen Design. Eine Hommage zum 150. Todestag

Gebogen und zerlegt in die ganze Welt verschickt



„Noch nie wurde Eleganteres und Besseres in der Konzeption, Exakteres in der Ausführung und Gebrauchstüchtigeres geschaffen“, lobte der Designer und Architekt Le Corbusier einst den bis heute Millionen Mal verkauften Thonet-Stuhl Nr. 14, der als Inbegriff des Bugholzstuhls und als Prototyp moderner Massenmöbel gilt. Er ist die Erfindung Michael Thonets, dem es gelang, in einer noch handwerklich geprägten Zeit produktionstechnische Verfahren zu entwickeln, mit deren Hilfe neue und einfache Möbelformen in hohen Stückzahlen realisiert werden konnten. ...mehr

Der dänische Designer Hans J. Wegner wäre heute 100 Jahre alt geworden. Passend zum Jubiläum zeigt das Designmuseum in Kopenhagen eine große Übersichtsschau und brachte eine Monografie heraus, die es in Kürze auch auf Deutsch gibt

Der König der Stühle


Hans J. Wegner

„Es ist fast einfacher, einen Wolkenkratzer zu entwerfen als einen Stuhl“, gestand Ludwig Mies van der Rohe einmal. Denn es gäbe endlose Möglichkeiten und viele Probleme. Der Designer Hans J. Wegner, der heute vor 100 Jahren geboren wurde, wird ihm zugestimmt haben. Sein Leben lang hat der Däne an schöneren, bequemeren, moderneren und zeitgemäßen Stühlen gearbeitet. Mehr als 500 Stuhl-Entwürfe sind entstanden, darunter auch mancher Einrichtungsklassiker. Der wie eine Mischung aus Asiatischem, Englischem und konstruktivem Jugendstil daherkommende Y-Stuhl etwa wird heute noch produziert. Das Kopenhagener Designmuseum, das bis Anfang November dem Werk Hans J. Wegners eine große Retrospektive widmet, machte Wegners Stuhl-Besessenheit zum Titel: „just one good chair“ ist die Ausstellung überschrieben und nimmt Bezug auf das rastlose Streben Wegners nach dem einen, dem perfekten, genialen Stuhl, wohl wissend, dass es ihn nicht wirklich gibt. ...mehr

Seit 155 Jahren liefert WMF Design- und Kunstobjekte und birgt einen Schatz

Paradiestür als Entree in ein traditionsreiches Geschmacksgütereldorado



Kein geringerer als Michelangelo Buonarroti soll mal geäußert haben: „Die Schönheit dieser Tür macht sie würdig, Pforte zum Paradies zu sein.“ Damit gemeint ist das Ostportal des romanischen Baptisteriums auf den Domvorplatz von Florenz, das seitdem als „Paradiestür“ bezeichnet wird. Entworfen und ausgeführt wurde es von Lorenzo Ghiberti zwischen 1425 und 1452, nachdem er bereits zu größter Zufriedenheit aller in den zwei vorherigen Jahrzehnten das Nordportal geschaffen hatte. Doch bei der Paradiestür handelt es sich um ein epochales Kunstwerk. Zehn quadratische und vergoldete Bronzefelder stellen auf seinerzeit revolutionär empfundene Weise Begebenheiten aus dem Alten Testament vor. Befreit von starren Vierpassrahmungen zurückliegender Epochen offenbaren die Szenen neue kompositorische Möglichkeiten. Nahezu bis zur vollplastischen Ausprägung schieben sich die Figuren von Adam und Eva, Kain und Abel, Saul und David oder Esau und Jakob nach vorne. ...mehr

Zum 100. Geburtstag von Marcel Breuer

Die Zukunft bauen



Mit der Gründung des Bauhauses im Jahre 1919 durch Walter Gropius begann die Idee Gestalt anzunehmen, die Trennung von Kunst und Produktion aufzuheben und Gegenstände und Räume für eine künftige humanere Gesellschaft zu schaffen. Dabei sollte das Handwerk als Grundlage allen künstlerischen Schaffens dienen und alle Künste in idealer Einheit verbinden. Es entstand Deutschlands berühmteste Kunst- und Designeinrichtung der Klassischen Moderne, die eine Reihe der herausragendsten Architekten und Künstler seiner Zeit zusammenführte und weltweit das Verständnis von Architektur und Design beeinflusste. ...mehr

Im April wurde der Kunstverein Schattendorf im Burgenland eröffnet. Hier wollen Amer Abbas und Werner Tranker eine Kommunikations- und Produktionswerkstatt für junge Kunst erschließen

Kunstbabel in der österreichischen Provinz


Dem Einsatz von engagierten Bürgern ist es immer wieder zu verdanken, dass abseits von Kulturmetropolen und öffentlich finanzierten Kunsttempeln kulturelle Orte gegründet und gefördert werden. Gerade in wirtschaftlich prekären Zeiten und die durch Wirtschaftskrise und Euro-Rettung erzwungene Sparwelle, bieten private und mit persönlichem Einsatz verbundene ...mehr

Der Kunstverein der Region Heinsberg

Zeitgenössische Kunst auf dem Bauernhof


Birgit Huebner, portraithaus

Wenn man sich nicht von dem Gedanken irritieren läßt, man müsse sich auf diesem asphaltierten Feldweg nordwestlich von Heinsberg längst hoffnungslos verfahren haben, dann kann man am Ende der Straße als Freund zeitgenössischer Kunst eine kleine Offenbarung erleben. Die fern der Kunstzentren des Rheinlandes gelegenen umgebauten Scheunenräume des 1296 erstmals erwähnten Horster Hofes hat 1997 der Kunstverein der Region Heinsberg bezogen. ...mehr

Kunstverein Hannover

Was ist Kunst?



Glänzend und rund, dann auch wieder flach an der Wand, mit Kanten und Ecken, vom Boden in den Raum ragend, real oder abgebildet, mal ganz nah und dann auch wieder in weiter Entfernung, aber immer farbig: So präsentieren sich die Objekte und deren Oberflächen im Kunstverein Hannover. Und um die Oberflächen, die Hüllen, die Haut der Dinge geht es zur Zeit im Kunstverein. „Close Up – Zur Inszenierung von Nahsicht und Oberflächen“, so der Titel der Ausstellung stellt die Frage in den Mittelpunkt, was wird wie und warum ins Bild gerückt und welche Funktion spielt dabei die Oberfläche. ...mehr

Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf

Kunst aus NRW und mehr



Die Düsseldorfer sind stolz auf ihre historische „Kunstachse“. Zu den ältesten Institutionen dieser Kulturmeile gehören der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen und die Kunstakademie, deren Geschichten eng miteinander verbunden sind. Schon die Gründung des Vereins im Jahr 1829 war maßgeblich von dem zweiten Direktor der Kunstschule, Wilhelm von Schadow, angeregt und ausgearbeitet worden. Obwohl wiederholte Auseinandersetzungen zwischen konservativen und progressiven Malern zu Abspaltungen und neuen Ausstellungsmöglichkeiten, wie dem 1849 gegründeten Malkasten, führten, wurde der Verein ein Forum der jungen Düsseldorfer Malerschule. Durch das Interesse an der Kunst aus dem Rheinland verzeichnete der Verein schon im letzten Jahrhundert auch Mitglieder in Amerika. Die Kunstfreunde wurden durch regelmäßige Verlosungen von Drucken und Bildern Düsseldorfer Künstler geworben. ...mehr

Vorreiterin der feministischen Kunst: In Gedenken an Valie Export

Weiter machen, radikal bleiben!


Valie Export

Am 17. Mai 1940 kam Waltraud Lehner in Linz zur Welt und besuchte später die dortige Kunstgewerbeschule. Mit 18 Jahren heiratete sie; noch im selben Jahr wurde ihre Tochter Perdita geboren. Nach der Scheidung von ihrem Mann zog sie 1960 nach Wien, wo sie die ...mehr

15.05.2026

Eine Verschmelzung von Kunst und Leben, die den Tod schon impliziert: Timm Ulrichs gestorben

Totalkünstler mit verspieltem Hintersinn


Timm Ulrichs arbeitete gerne mit Humor, Hintersinn und Widerspruchsgeist. Da die Welt voll von Kunst sei, die nicht wie Möbel oder ein Auto irgendwann einmal entsorgt wird, trat er 1975 beim „Internationalen Kunstmarkt Köln“ als blinder Künstler auf und hatte ein Schild mit der Aufschrift „Ich kann keine Kunst mehr sehen“ vor der Brust hängen. Mit Blindenstock und Armbinde kritisierte er schon damals den ausufernden zeitgenössischen Kunstbetrieb und die nach seinen Worten „immer weiter um sich greifenden musealen Friedhöfe“. „Ich war auch immer groß in der Vermeidung von Kunst“, sagte Ulrichs im vergangenen Jahr in einem Interview mit dem SWR. „Man müsste eigentlich Künstler dafür bezahlen, dass sie nichts produzieren oder alle Jubeljahre mal ein Werk vorlegen und sich nur Gedanken machen.“ Deswegen wollte er eigentlich auch einen Œuvre-Katalog über die Werke erstellen, die er der Menschheit erspart habe. Dazu kommt es aber nun nicht mehr. ...mehr

Mit Arnulf Rainer ist einer der Großen der Kunst seit 1945 gestorben. Seine markanten Übermalungen haben ihn weltweit berühmt gemacht

Der Übermaler


Arnulf Rainer

Österreich trauert um Arnulf Rainer. Der für seine Übermalungen bekannte Künstler, der am 8. Dezember noch seinen 96. Geburtstag feiern konnte, starb am 18. Dezember. Das teilte das Arnulf Rainer Museum mit und zeigte sich sehr betroffen vom Ableben des Ausnahmekünstlers. Er hinterlasse ein unvergessliches Erbe in der Kunstwelt. Als Wegbereiter der informellen Malerei in Österreich habe er schrittweise das Prinzip der Übermalung entwickelt, die in der Folge zu seinem Markenzeichen werden sollte, heißt es seitens des Museums und weiter: „Ursprünglich aus dem Surrealismus kommend, erweiterte Arnulf Rainer sein künstlerisches Repertoire um eine beeindruckende Vielfalt an Ausdrucksformen, zu denen Übermalungen, Überzeichnungen und gestische Malerei mit Hand und Finger zählten. Ikonischen Status erlangten seine ‚Face Farces‘ und ‚Body Poses‘, bei denen Rainer fotografische Selbstporträts mit dynamischen Malereigesten überarbeitete.“ ...mehr

Mit einer Grundschule in seinem Heimatdorf in Burkina Faso startete die Karriere von Diébédo Francis Kéré. Bis heute verfolgt der Afrikaner eine originelle zukunftsträchtige Bauweise, die nicht zuletzt den Menschen in den Mittelpunkt rückt

Praktische Poesie und soziale Nachhaltigkeit



Selbst Fachkreise maßen dem Schaffen des Deutschafrikaners Diébédo Francis Kéré eher nachrangige Bedeutung zu, bis er 2022 mit dem Pritzker Prize, dem „Nobelpreis der Architektur“, geehrt wurde. Der Architekt, Sozialaktivist und Visionär mit deutscher und burkinischer Doppelstaatsangehörigkeit steht für neue Ideen im Bauwesen, die maßgeblich zu dieser Auszeichnung beigetragen haben. Die Preisvergabe signalisierte damals eine Abkehr vom Augenmerk auf westlich-elitäre Hochglanzarchitektur und eine stärkere Bewertung sozialer Anliegen, baukultureller Aspekte und ökologischer Themen. Seither bemühen sich nun die Entscheider der in Chicago, der Heimatstadt der Pritzker-Familie, ansässigen Stiftung um mehr Vielfalt und breitere Entfaltung. Zu den weltweit herausgehobenen Baumeistern dieser Kategorie gehört Diébédo Francis Kéré seither als erster Afrikaner. ...mehr

Das Seebad Binz auf Rügen feiert seinen berühmten Sohn, den Architekten und Bauingenieur Ulrich Müther, anlässlich seines 90. Geburtstages

Freies Schweben zwischen Himmel und Erde



Bewältigt man den engen Kreisverkehr am Ortseingang des Ostseebads Binz mit allzu großem Schwung, wird einem fast zum Abheben zumute. Dies fördert eine frei schwebende, vom Bauingenieur Ulrich Müther konzipierte Schalenkonstruktion am Straßenrand. Wie ein von Kindern gezogenes, kurz vor dem Abheben stehendes Drachensegel öffnet sich hier eine hauchdünne Dachkonstruktion. 1967 als Buswartehalle konzipiert, bietet sie nunmehr Personen des angrenzenden Parkplatzes Regenschutz. Nur sieben Zentimeter dick wurde das Dach auf einem Stahlgerüst betoniert. Es ist so stabil, dass die zur Sicherheit eingestellte „Angststütze“ eigentlich nicht vonnöten ist. ...mehr







Ausstellungen

Aachen (9)

Aarau (4)

Ahrenshoop (2)

Albstadt (2)

Apolda (1)

Aschaffenburg (4)

Augsburg (1)

Bad Ischl (2)

Baden (1)

Baden-Baden (2)

Bamberg (1)

Basel (15)

Bedburg-Hau (3)

Berlin (60)

Bern (7)

Biel (2)

Bielefeld (1)

Bocholt (1)

Bonn (12)

Bottrop (1)

Braunschweig (1)

Bremen (8)

Brühl (3)

Darmstadt (2)

Dessau (9)

Dornbirn (1)

Dortmund (4)

Dresden (19)

Duisburg (1)

Düren (1)

Düsseldorf (6)

Eschborn (2)

Essen (3)

Flensburg (2)

Frankfurt am Main (15)

Freiburg im Breisgau (2)

Gelsenkirchen (1)

Gera (2)

Gießen (2)

Glauchau (1)

Goch (1)

Goslar (1)

Graz (14)

Hagen (2)

Hamburg (30)

Hamm (2)

Hannover (9)

Hattingen (1)

Heilbronn (1)

Hohenberg an der Eger (1)

Ingelheim am Rhein (1)

Innsbruck (1)

Jüchen (1)

Jülich (2)

Karlsruhe (16)

Kassel (5)

Kleve (1)

Koblenz (6)

Konstanz (2)

Krems (14)

Köln (9)

Künzelsau (4)

Landshut (2)

Laufenburg (1)

Leverkusen (1)

Linz (15)

Lugano (4)

Mainz (1)

Mannheim (9)

Molfsee (1)

Murnau (1)

Mönchengladbach (2)

München (12)

Münchenstein/Basel (1)

Münster (4)

Neu-Ulm (1)

Nürnberg (8)

Oberhausen (1)

Oldenburg (7)

Otterlo (5)

Pforzheim (3)

Pirna (2)

Potsdam (3)

Prangins (1)

Ravensburg (1)

Recklinghausen (1)

Regensburg (1)

Remagen (2)

Rendsburg (1)

Reutlingen (1)

Riehen (1)

Rostock (4)

Rüsselsheim (1)

Saarbrücken (3)

Salzburg (10)

Schleswig (2)

Schwarzburg (1)

Schwäbisch Gmünd (3)

Selb (2)

Siegen (3)

Sindelfingen (3)

Solingen (1)

St. Florian (1)

St. Gallen (4)

Stuttgart (2)

Vaduz (4)

Venedig (1)

Wagna (1)

Weil am Rhein (2)

Weimar (6)

Wien (34)

Wiesbaden (8)

Winterthur (12)

Wolfsburg (2)

Wuppertal (3)

Würzburg (5)

Zürich (16)

 zum Kalender





News vom 12.06.2026

Rosa Barba-Schau in Zürich

Rosa Barba-Schau in Zürich

Salzburg zeichnet Ashley Hans Scheirl aus

Salzburg zeichnet Ashley Hans Scheirl aus

Kunstwochenende in Zürich

Kunstwochenende in Zürich

Portikus zeigt Lukin Linklaters erste Einzelausstellung in Europa

Portikus zeigt Lukin Linklaters erste Einzelausstellung in Europa

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2026
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce