Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Messen

Die neue Ausgabe der Art Cologne hat ihre Tore geöffnet. Die Kölner Kunstmesse gibt sich jünger, setzt aber auch auf die bewährten Klassiker. Ein erster Überblick

Wenn die Kunst verschwindet


Stefan Strumbel, Mein Name ist Adler, 2025

Auf dem Plateau vor dem Portal zu den Kölner Messehallen steht ein stattlicher Adler aus Bronze. Doch ein ausgestreckter Flügel verhüllt sein Gesicht. Aus dem Symbol für Stärke, Macht und nationale Identität formte der für seine poppigen Schwarzwalduhren bekannte Künstler Stefan Strumbel ein Monument des Zweifels, nicht des Stolzes. Da fragt man sich schon beim Eintreten in die Hallen der diesjährigen Ausgabe der Art Cologne, was einen an moderner und zeitgenössischer Kunst erwartet. Früher quasi konkurrenzlos, muss sich die „Mutter aller Kunstmessen“ sowohl gegen marktgewaltige Konkurrenten, als auch neuerdings gegen immer ausuferndere Krisen behaupten. So nimmt es nicht Wunder, dass sich heuer die Zahl der Aussteller um rund ein Dutzend auf zirka 165 reduziert hat, was durchaus dem Gesamtbild zugutekommt. Die Gänge und Plätze sind großzügiger gestaltet und lassen mehr Raum für die Entfaltung der Kunst. Dazu kommt noch die gelungene Durchmischung junger und alter Galerien und Positionen, so dass alles intensiver miteinander im Dialog steht. ...mehr

In Bamberg sind traditionsreiche Antiquitätengeschäfte zu einem einzigartigen Ensemble vereint. Auch in diesem Jahr laden sie mit einem reichen Angebot zu ihren sommerlichen Kunst- und Antiquitätenwochen – vielleicht zum letzten Mal

Neues wagen!


Beim Kunsthandel Christian Eduard Franke

Auch in Bamberg steht die Zeit nicht still. Selbst wenn die Stadt auf eine über tausendjährige, urkundlich überlieferte Geschichte zurückblicken kann, 1007 Kaiser Heinrich II. das Bistum Bamberg gründete und damit den Aufschwung brachte, der Dom, die Kirchen, Klöster, Residenzen und Stadthöfe auf den sieben Hügeln von alten Zeiten künden und die Leute nach der Corona-Krise wieder in Scharen durch die Straßen und Gassen des UNESCO-Welterbes ziehen, ist auch hier die Veränderung spürbar, etwa in der Kunsthandlung Senger, die in diesem Jahr ihr 55jähriges Bestehen feiert. Als Marianne und Walter Senger im Juli 1970 das alteingesessene Bamberger Antiquitätengeschäft Haramus-Lorenz übernahmen, war ihr Programm mit repräsentativen Möbeln, Skulpturen und Gemälden vergangener Epochen traditionell geprägt. Heute steht die Kunst der Gegenwart in ihren Räumen Seite an Seite mit Bildwerken des Mittelalters und des 18. Jahrhunderts. Die Präsentation überschreitet bewusst zeitliche und stilistische Grenzen, eröffnet dem Publikum einen Dialog der Epochen und will damit eine neue Käuferschicht ansprechen, die sich nicht um kunstgeschichtliche Kategorien schert. ...mehr

Die 41. Art Brussels erweist sich als robustes Bollwerk in Zeiten eines schwächelnden Kunstmarkts

Die Sehnsucht nach Bleibendem und Schönem


Galerie Mendes Wood DM

Ein wolkenverhangener Himmel und gelegentliche Regenschauer in Brüssel konnten eingefleischte Fans der Art Brussels am vergangenen Donnerstag, dem Vernissagetag der 41. Ausgabe der Kunstmesse, nicht einschüchtern. Alles, was in der zum Teil von exzentrischen Persönlichkeiten geprägten belgischen Sammlerszene Rang und Namen hat, tummelte sich ab dem späten Vormittag in den Hallen 5 und 6 des Brüsseler Messegeländes. Vor drei Jahren ist die Messe, die zwischenzeitlich wesentlich innenstadtnäher auf dem Tour & Taxis-Areal residierte, wieder hier an ihrem angestammten Standort vor Anker gegangen. In den anlässlich der Weltausstellung 1935 im Art Déco-Stil errichteten Hallen machten in diesem Jahr 165 Galerien aus 35 Ländern auf über 800 Künstler*innen aufmerksam. 38 Prozent der Aussteller waren Erstteilnehmer. Knapp 100 Galerien sind zum wiederholten Mal dabei. Die Messe verzeichnete heuer rund 24.800 Gäste, was einen leichten Rückgang gegenüber den jeweils rund 26.000 Besucher*innen der beiden vorherigen Ausgaben bedeutet. ...mehr

Am Donnerstag startet die 41. Ausgabe der Art Brussels. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen im Vorfeld der Messe mit Nicolaus Schafhausen, langjähriger Kurator an verschiedenen Institutionen und seit zwei Jahren Inhaber der Galerie KIN Brussels, über den Standort Brüssel, das Phantom des typisch belgischen Sammlers und die aktuellen Veränderungen auf dem Kunstmarkt

Ein Ort, an dem Haltung sichtbar wird


Nicolaus Schafhausen

Nicole Büsing und Heiko Klaas: Welche Erwartungen verbindest du mit der Teilnahme an der diesjährigen Art Brussels?

Nicolaus Schafhausen: Art Brussels ist für uns weit mehr als eine Verkaufsplattform – sie ist ein Ort, an dem Haltung sichtbar wird. Gemeinsam mit der Galerie Gauli Zitter treten wir in der Prime-Sektion auf und präsentieren eine kuratierte Duo-Ausstellung. Beide Galerien, KIN und Gauli Zitter, wurden 2023 gegründet und verbindet ein enger, kontinuierlicher Austausch. Für uns ist dieser gemeinsame Auftritt nicht nur strategisch klug, sondern auch ein klares Statement: junge Strukturen stärken sich gegenseitig, anstatt um Sichtbarkeit zu konkurrieren. Wir erwarten keine schnellen Effekte, sondern nachhaltige Resonanz – und die Möglichkeit, innerhalb eines anspruchsvollen Netzwerks langfristige Beziehungen zu Künstler*innen, Sammler*innen und Kurator*innen aufzubauen. ...mehr

Muss sich die Art Cologne jetzt warm anziehen? Die Art Düsseldorf punktete einmal mehr als attraktive Plattform für den Erwerb zeitgenössischer Kunst. Doch auch Diskussionen, Diskurse und Preisverleihungen kamen in diesem Jahr nicht zu kurz

Auf dem Weg zur Pole Position



Am Sonntag ist die siebte Ausgabe der Art Düsseldorf zu Ende gegangen. Mit einer Gästezahl von rund 20.000 konnte das Niveau der Vorjahre stabil gehalten werden. „Die Art Düsseldorf ist jetzt auf dem Radar der Sammlerwelt – nicht nur regional, sondern deutschlandweit und international. Die Zahl der internationalen Sammler*innen, die das umfangreiche VIP-Programm und die Messe 2025 genossen haben, stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 40 Prozent“, teilte die Art Düsseldorf in ihrem Abschlussbericht mit. 108 Galerien haben an der Messe teilgenommen, davon allein 34 Galerien aus dem Rheinland. 33 Erstteilnehmer sind in diesem Jahr nach Düsseldorf gereist. Mit 32 Teilnehmern, die ihren Standort außerhalb von Deutschland haben, waren auch Staaten wie Österreich, Japan, Südkorea, Frankreich, Belgien oder Spanien auf der Art Düsseldorf gut repräsentiert. ...mehr

Zum vorösterlichen Kunstgenuss zog die Art Düsseldorf auch heuer wieder rund 20.000 Besucher an

Abschied einer großen Galerie



„Art Düsseldorf in 3 Minuten“ hieß es auf einem der Monitore. Diese bahnten ankommenden Besuchern über die Fabrikhöfe der ehemaligen Stahlwerke Böhler, begleitet von hoch aufgeständerten dicken Rohrleitungen, den Weg zu den Ausstellungshallen der Art Düsseldorf. Helles Licht, luftige hohe Hallen, alte Mauern, Sheddächer und Stahlträger boten auch heuer wieder den Kunstwerken verschiedener Richtungen ein einzigartiges Ambiente. 108 Aussteller mit ihrem Programm von klassischen Positionen bis zur Gegenwartskunst waren zur siebten Ausgabe der Kunstmesse nach Düsseldorf gereist. Die Spannbreite von bekannten Namen bis zu jungen, noch unentdeckten Talenten verkörperte diesmal passgenau die renommierte Galeristenfamilie Mayer. Zur Vernissage am 10. April feierte die Galerie Hans Mayer ihren 60. Geburtstag sowie zugleich ihren letzten Messeauftritt. Ab sofort wird nach dem Tod von Hans Mayer am Silvestertag 2022 nur noch der Bestand verwaltet und das Archiv erforscht. Nach der Galeriegründung 1965 in Esslingen und einem ersten Standortwechsel 1967 nach Krefeld endet damit in Düsseldorf die Geschichte einer der prägenden deutschen Galerien der Nachkriegszeit. ...mehr

Die TEFAF in Maastricht prunkt wieder mit Kunstwerken von der Antike bis zur Gegenwart und lässt Welten aus vergangenen Zeiten aufleben. Morgen schließt die Kunstmesse

Ein Rhinozeros auf Europatour


TEFAF 2025

Sie beeindruckt schon beim Betreten der Messehallen: die TEFAF in Maastricht. Es ist der Blumenschmuck, der heuer wie eine gewaltige, doch gleichzeitig gläserne und bunt eingefärbte Glocke über den Besuchern schwebt, zum Fotografieren einlädt und sich im Innern in kleinen Glöckchen fortsetzt. The European Fine Art Fair ist immer noch die weltweit wichtigste Messe für Kunst, Antiquitäten und Design, die 7.000 Jahre Kunstgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart abdeckt. Mit über 270 renommierten Händlern aus rund 22 Ländern möchte sie ein jährlich wiederkehrendes Schaufenster für die besten Kunstwerke sein, die der Markt derzeit bereithält. Neben den traditionellen Bereichen Gemälde Alter Meister und Antiquitäten, die etwa die Hälfte der Messe ausmachen, findet man die moderne und zeitgenössische Kunst, Fotografie, Schmuck und Design des 20. Jahrhunderts immer stärker besetzt. Schon an den beiden Preview-Tagen sah man Museumsdirektoren, Sammler, Stifter und Kuratoren aus der ganzen Welt über die TEFAF schlendern, die sich umschauten und noch völlig ungestört von den Massen auch einige Raritäten mitnahmen. So wurde ein französisches Museum bei der Kunstgalerij Albricht mit der expressiven Winterszene „Drei Mädchen im Schnee“ von George Hendrik Breitner um 1892/94 fündig, und Salomon Lilian veräußerte „Die Jungfrau im Gebet“ von Michael Sweerts für rund 3,5 Millionen Euro an eine niederländische Stiftung. ...mehr

Die 22. Ausgabe der Art Karlsruhe hat ihre Tore geöffnet: Die Klassiker sind sehenswert, bei den Zeitgenossen tummelt sich immer noch viel zweite Wahl

Entspannte Schnapszahl und eine Menge runder Geburtstage


Skulpturenplatz von Tina Heuter und der mianki.Gallery aus Berlin

Ein Gefühl wohltuender Erleichterung überkommt den Besucher auf der 22. Ausgabe der Art Karlsruhe. Gleich mehrere Gründe tragen dazu bei. Das neue Corporate Design, das sanft zwischen den badischen Landesfarben Rot und Gelb wie ein Zeitstrahl chargiert, ist überall präsent. Es soll für die Vielfalt der Messe sowie für die variantenreiche Kunst aus den letzten 120 Jahren stehen. In der zweiten von ihnen verantworteten Ausgabe wollte das neue Leitungsduo aus Olga Blaß und Kristian Jarmuschek nach zwanzig Jahren ein deutliches visuelles Zeichen kontinuierlicher Weiterentwicklung setzen. Das neue Logo wirkt locker, macht neugierig und geht einher mit einer weiteren Maßnahme, die bei allen Beteiligten ein spürbares Aufatmen zu angespannten Zeiten bewirkt: Die nun endgültig bewerkstelligte Senkung der Mehrwertsteuer für Galerien auf sieben Prozent. Stolz wird verkündet, dass die Art Karlsruhe als erste Kunstmesse in Deutschland von dieser lange ersehnten und erkämpften Reglung profitiert. Trotzdem überschattet eine verhaltene Stimmung die momentan sehr unsichere wirtschaftliche und politische Gesamtsituation. „Besonders die Ankäufe öffentlicher Museen gehen immer weiter zurück“, stellt Johann Döbele von der gleichnamigen Galerie fest. Und so blicken viele gespannt auf den Wahltag, der mit dem letzten Messetag am Sonntag zusammenfällt. ...mehr

In Mexiko City laden Anfang Februar die Messe Zona Maco und die Mexico City Art Week zu anregenden Entdeckungstouren ein

Kunst als Stimulans


„Die Kunstwoche in Mexiko City ist derzeit wahrscheinlich eine der vielfältigsten und überraschendsten“, sagt Polina Stroganova, die nach Stationen in Hamburg, Berlin und London seit zwölf Jahren als Kuratorin in Mexiko City lebt und arbeitet. „Es ist eine spannende Mischung aus lokal und international. Man taucht ein in eine Vielfalt von lokalen künstlerischen Produktionen und bekommt ein Stück Lateinamerika mit, vor allem auch durch die Galerieauswahl der hiesigen Messen. Kulturgeschichte, Gastronomie, Architektur, Galerien- und Museumslandschaft der Stadt machen die Woche zu einem sehr integralen Moment.“ ...mehr

ArchivArchiv*04/2025 - 12/2024 - 06/2024 - 02/2024 - 06/2023  - 03/2023 - 08/2022 - 06/2022 - 10/2021 - 11/2019 - 09/2019  - 04/2019 - 11/2018 - 10/2018 - 06/2018 - 04/2018 - 01/2018  - 09/2017 - 04/2017 - 02/2017 - 10/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 01/2016 - 09/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 11/2014 - 06/2014  - 03/2014 - 01/2014 - 11/2013 - 08/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 11/2012 - 09/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 02/2012 - 09/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 02/2011 - 11/2010 - 10/2010 - 06/2010  - 04/2010 - 02/2010 - 12/2009 - 10/2009 - 06/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 01/2009 - 10/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






Auktionen

New York (1)

Ausstellungen

Aachen (4)

Aarau (2)

Ahrenshoop (2)

Albstadt (1)

Alkersum (2)

Amberg (1)

Aschaffenburg (2)

Aschersleben (1)

Augsburg (9)

Bad Homburg vor der Höhe (1)

Baden-Baden (2)

Bamberg (1)

Basel (12)

Bautzen (2)

Bedburg-Hau (4)

Bergisch Gladbach (2)

Berlin (57)

Bern (3)

Bielefeld (2)

Bietigheim-Bissingen (1)

Bochum (2)

Bonn (9)

Bottrop (2)

Braunschweig (4)

Bregenz (1)

Bremen (11)

Brühl (1)

Chemnitz (8)

Chur (2)

Cottbus (1)

Darmstadt (4)

Dornbirn (1)

Dortmund (3)

Dresden (20)

Duisburg (5)

Düren (1)

Düsseldorf (16)

Emden (5)

Eschborn (1)

Essen (9)

Esslingen am Neckar (2)

Flensburg (3)

Frankfurt am Main (25)

Frankfurt an der Oder (2)

Freiburg im Breisgau (3)

Freising (3)

Friedrichshafen (1)

Fulda (2)

Gelsenkirchen (3)

Goslar (2)

Gotha (1)

Graz (23)

Göttingen (1)

Hagen (1)

Halle an der Saale (3)

Hamburg (16)

Hamm (2)

Hannover (7)

Heidelberg (1)

Herford (2)

Herrnhut (1)

Ingolstadt (1)

Innsbruck (4)

Iserlohn (2)

Kaiserslautern (1)

Karlsruhe (14)

Kassel (3)

Kaufbeuren (3)

Kiel (2)

Klagenfurt (3)

Koblenz (3)

Kochel am See (1)

Konstanz (3)

Krefeld (4)

Krems (13)

Kulmbach (1)

Köln (11)

Künzelsau (1)

Landshut (1)

Lausanne (3)

Leipzig (5)

Leverkusen (2)

Lingen (1)

Linz (6)

Ludwigshafen (2)

Lutherstadt Eisleben (1)

Luzern (4)

Lübeck (8)

Lüneburg (1)

Magdeburg (4)

Mainz (1)

Mannheim (6)

Mansfeld-Lutherstadt (1)

Marburg (2)

Memmingen (2)

Mönchengladbach (1)

Mühlhausen (1)

München (18)

Münchenstein (1)

Münchenstein/Basel (1)

Münster (6)

Neu-Ulm (1)

Neuburg an der Donau (1)

Neuhardenberg (1)

Neuss (1)

Nürnberg (10)

Obereichstätt (1)

Oberhausen (1)

Oldenburg (1)

Paderborn (1)

Pforzheim (1)

Potsdam (4)

Prangins (2)

Quedlinburg (1)

Ravensburg (2)

Regensburg (1)

Remagen (1)

Reutlingen (4)

Riehen (1)

Salzburg (11)

Schweinfurt (1)

Schwyz (1)

Sindelfingen (2)

Singen (4)

Speyer (2)

St. Gallen (4)

Stade (1)

Stuttgart (10)

Vaduz (3)

Vevey (2)

Wagna (1)

Weil am Rhein (2)

West Hollywood (1)

Wien (50)

Wiesbaden (8)

Winterthur (10)

Wolfsburg (2)

Worpswede (4)

Wuppertal (4)

Würzburg (2)

Zug (1)

Zürich (17)

 zum Kalender




News vom 12.12.2025

Lichtkunstpreis für Daniel Hausig

Lichtkunstpreis für Daniel Hausig

Gabriele Münter in Ravensburg

Gabriele Münter in Ravensburg

München restituiert Renaissance-Gemälde

München restituiert Renaissance-Gemälde

Johan Holten geht nach Kopenhagen

Johan Holten geht nach Kopenhagen

Ceal Floyer gestorben

Ceal Floyer gestorben

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus - Ignaz Günther und Werkstatt, Kruzifix, um 1765

Ein viel diskutiertes Kruzifix zum erfolgreichen Jahresabschluss
Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Grisebach GmbH - Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis nach halblinks, 1906

Weltrekorde, Bieterschlachten und hervorragende Verkaufsquoten
Grisebach GmbH

Kunsthaus Lempertz - Sehr seltener und bedeutender Geyao-Teller, China, Südliche Song-/Yuan-Zeit

Sagenhafte und historische Wunder Asiens
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Cocktail-Brosche mit Diamanten, Hemmerle, 2004

Glänzender Saisonauftakt bei Lempertz „Schmuck & Uhren“
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Aristide Maillol, Baigneuse debout, deuxième version, um 1901/02

Herausragende Bronzen und überraschende Expressionisten
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Alfred Sisley, Le Chantier de Matrat, Moret-sur-Loing, 1888

50 Lots – My Choice
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - William Eggleston, Memphis, Tennessee, 1970

Photographie-Sammlung aus Miami in Köln
Kunsthaus Lempertz

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus - Michel Erhart Werkstatt, Jesuskind mit Weltkugel, Ulm um 1490

Himmlischer Bräutigam
Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Kunsthaus Lempertz - Francesco di Lorenzo Rosselli, Auferstehung Christi

Ein restituiertes Gemälde von Francesco Rosselli aus dem ehemaligen Besitz Goudstikker
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Diamantcollier mit feinem Rubellit

Ein fulminantes Feuerwerk an farbenprächtigen Juwelen und hochwertigen Markenuhren bietet die kommende Auktion für Schmuck & Uhren
Kunsthaus Lempertz

Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co. - Herbstauktion A99

Herbstauktion A99 am 28. & 29. November 2025
Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co.





Copyright © '99-'2025
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce