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Am 06.03.2026 März Auktion Schmuck und Kunst

© Auktionshaus Stahl

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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit überraschend hohen Zuschlagsquoten schloss Van Ham in Köln seine Versteigerungen für Alte Kunst und Kunstgewerbe ab

Wenn das Fernweh alles übertrumpft


Friedrich Hagedorn, Die Bucht von Rio

Auktionen können aus mehreren Perspektiven für Überraschungen sorgen, mal wechselt ein Werk für einen schlechten Preis die Hände, mal engagiert sich ein Käufer für das Objekt seiner Begierde energisch gegen andere Bieter. Manchmal aber passiert es, dass es ein an sich unscheinbarer Posten ein lang anhaltendes Gebotsfeuerwerk entfacht, das zur Freude des Verkäufers den Wert weit in die Höhe schraubt. Bei Van Ham hatte das Fernweh die Anwesenden unter seine Kontrolle gebracht. Ein hübsches Panorama der „Bucht von Rio“ in sanften Grün- und Blaunuancen mit Handelsschiffen und Fischerbooten, deren weiße Segel freundlich über die extrem querformatige, über zwei Meter lange Wasserbahn schippern, ging für 3.000 Euro um die Gunst der Sammler ins Rennen. Friedrich Hagedorn, der 1814 in Stettin zur Welt kam, nach seinem Studium an der Münchner Kunstakademie in den 1840er Jahren in Lissabon als Hofmaler tätig war, von dort nach Brasilien auswanderte und sich in Rio de Janeiro niederließ, wo er 1889 starb, schuf die „Bucht von Rio“ dort seinerzeit für einen deutschen Handelsvertreter. In dessen Familie blieb das exotische Panoramaformat. Die Marktfrische, vor allem aber die Tatsache, dass Hagedorn zwar in Deutschland weitgehend vergessen ist, in seiner Wahlheimat dagegen sehr geschätzt wird, trug zu einer Bieterschlacht bei. Der Nachfahre des ursprünglichen Besitzers rieb sich freudig überrascht die Augen, als der Hammerschlag in Köln erst bei 80.000 Euro einem passionierten Sammler aus Brasilien die Arbeit sicherte. ...mehr

05.02.2026

Das Dorotheum in Wien hat das beste Ergebnis seiner Geschichte für eine Auktion mit moderner Kunst eingefahren. Das lag vor allem an einer Position

Tiroler Winterwunderwelt



Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von über 78 Prozent und einem Bruttoumsatz von 10,1 Millionen Euro erzielte das Dorotheum in der vergangenen Herbstsaison den bisher höchsten Erlös bei einer Versteigerung mit moderner Kunst. Dabei entfiel etwa ein Drittel des Umsatzes auf ein einziges Kunstwerk: Egon Schieles „Kauernden Rückenakt“ aus dem Jahr 1917. Nicht zuletzt die prominente Provenienz lockte die Interessenten an. Denn die späte, mit Gouache kolorierte Kreidezeichnung aus Schieles vorletztem Lebensjahr, in der er seinen Fokus weniger auf die expressionistische Zerrissenheit früherer Zeiten, als vielmehr auf den Körper als formales Phänomen legte, gehörte einst August und Serena Lederer. Das jüdische Ehepaar zählte zu den bedeutendsten Wiener Kunstsammlern der Moderne und erwarb neben hochkarätigen Werken der italienischen Renaissance oder Gustav Klimts auch etliche Arbeiten Schieles. Wie sich Sohn Erich Lederer erinnerte, soll seine Mutter Serena in Mappen „so viele Zeichnungen und Gouachen von Schieles Hand verwahrt haben, als das Jahr Tage hat“. Was nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 und der Verfolgung der Familie Lederer mit dem Blatt geschah, konnte nicht restlos geklärt werden. Seit den 1970er Jahren befand sich der „Kauernde Rückenakt“ im Besitz eines Wiener Unternehmers, dessen Nachkommen sich mit den Lederer-Erben nun einvernehmlich darauf verständigten, die Zeichnung versteigern zu lassen. Das war nicht zu ihrem Nachteil. Denn die scheinbar in einer Leere schwebende Rückenfigur kletterte von 1,8 Millionen Euro auf 2,7 Millionen Euro. Mit Aufgeld zahlte der siegreiche Telefonbieter schließlich für 3,23 Millionen Euro. ...mehr

27.01.2026

Bei der Auktion mit den Gemälden Alter Meister von Bassenge in Berlin zeigten sich die Käufer recht wählerisch. Das 19. Jahrhundert und vor allem die Zeichnungen liefen deutlich besser

Rückzug in eine kleine heile Welt


Georg Friedrich Kersting, Interieur mit Fensterausblick, 1838

Es ist nur ein leeres Zimmer, spartanisch mit einem Sofa, einem runden kleinen Tisch, einem Stuhl, einem Trumeauspiegel, einer Spiegelkommode samt Vase, einer Deckenlampe und einem Gemälde eingerichtet. Doch Georg Friedrich Kerstings „Interieur mit Fensterausblick“, um 1840 in schwarzer Tusche, Feder und Pinsel fein und akkurat mit noch sichtbaren Konstruktionslinien gezeichnet, ließ die Sammler im Auktionshaus Bassenge nicht locker. Kersting, ein enger Freund Caspar David Friedrichs, der die bekanntesten Interieurbilder der deutschen Romantik schuf, lässt das Auge ruhig durch die Zeichnung wandern, lenkt den Blick auf das mittige Fenster, das sich zu einer Häuserfassade und einem Kirchturm öffnet, und gestaltet den Raum in einer klaren Bildsprache und sensiblen Lichtwirkung. Nichts lenkt von der reduzierten Architektur und dem schlichten, gleichwohl geschmackvollen Biedermeiermobiliar ab. Kerstings kleine abgeschlossene Welt, aus der er alles Anekdotische verbannt hat, strahlt Stille und Ruhe aus und lädt zum friedlichen Erholen vom schweren, zu seinen Zeiten oft auch kriegerischen Alltag ein. ...mehr

22.01.2026

Rückblick Neumeister: Gemälde waren diesmal nicht so gefragt, dafür schlugen sich Skulpturen und Porzellanwaren auffallend gut

Himmlischer Bräutigam


Michel Erhart Werkstatt, Jesuskind mit Weltkugel, um 1490

Die Verehrung der Kindheit Jesu hat in der christlichen Welt eine über tausendjährige Tradition. Seit dem Mittelalter ist das stehende, segnende Jesuskind mit der Weltkugel weit verbreitet, vor allem in Frauenorden. Den Novizinnen wurde beim Eintritt ins Kloster das sogenannte „Christkindl“ als „himmlischer Bräutigam“ geschenkt. Es symbolisiert die vollständige Hingabe der Nonnen an Gott, die sie durch ihre Ordensgelübde in einer mystischen Hochzeit zu „Bräuten Christi“ macht. Eine solche liebreizende Holzfigur des kindlichen Christus war nun in der vorweihnachtlichen Auktion bei Neumeister in München zu haben. Besonders in der Gestaltung des Kopfes mit einem lebendigen, leicht lächelnden Ausdruck, den spiraligen, teils fast freiplastisch geschnitzten Locken und den naturnah dargestellten Ohren tat sich eine Nähe zu Skulpturen der Ulmer Werkstatt Michel Erharts auf. Als Vergleich führte Neumeister etwa das Christuskind mit Weintraube im Bayerischen Nationalmuseum an. Der innige Ausdruck der spätmittelalterlichen Figur, der trotz einiger Beschädigungen immer noch lebendig hervortritt, gefiel auch den Bietern, die dafür taxgerechte 20.000 Euro spendierten. ...mehr

15.01.2026

Mit neuen Kundengruppen und teils überraschend hohen Preisen schloss Ketterer sein Auktionsjahr erfolgreich ab. Der Münchner Versteigerer sieht sich dabei wieder an der Spitze der deutschen Auktionshäuser

Ein schwungvolles Happy New Year


Aristarch Lentulov, Datscha in Kislovodsk, 1913

Aristarch Lentulov ist nicht gerade ein Name, der in Deutschland, aber auch international häufig bei Ausstellungen oder im Kunstmarkt auftaucht. In Auktionspreisdatenbanken bringt es der 1882 in der russischen Weite geborene Künstler gerade einmal auf gut hundert Einträge in den vergangenen vierzig Jahren. Demzufolge hatte der Münchner Versteigerer Ketterer seine kubisch strukturierte „Datscha in Kislowodsk“ vorsichtig mit 20.000 bis 30.000 Euro bewertet, sich dabei an der Marge orientiert, die er selbst 2007 für ein kubofuturistisches Aquarell Lentulovs erzielte, und das Ölgemälde von 1913 deswegen in den „Day Sale“ mit den günstigen Preisen gesteckt. Doch für den Russen, der 1910 Mitbegründer der Moskauer Avantgardegruppe „Karo-Bube“ war, kurz darauf in die vibrierende Kunstszene von Paris eintauchte und sich mit Albert Gleizes, Fernand Léger und Robert Delaunay ein Atelier teilte, werden inzwischen Preise von über 1 Million Euro bewilligt, wenn es sich um Werke aus dieser progressiven Phase der russischen Malerei handelt. So konnte Christie’s 2014 in London für eine vergleichbare, ebenfalls 1913 entstandene Vedute des am nördlichen Rand des Kaukasus gelegenen Kurorts 1,5 Millionen Pfund kassieren. Auch die Marktfrische tat ihr Übriges, um die farbintensive „Datscha in Kislowodsk“ zum Überflieger der Ketterer-Auktion zu machen: Direkt vom Nachlass Lentulovs wechselte sie 1993 über die Kölner Galerie Gmurzynska in eine nordrhein-westfälische Privatsammlung, die sich nun davon trennte und unverhoffte 880.000 Euro dafür einnahm. In dem ausdauernden Bietgefecht siegte ein deutscher Kunsthändler, der mit Aufgeld schließlich über 1,1 Millionen Euro bezahlte. ...mehr

Bei Bassenge in Berlin waren die großen Grafikstars Dürer und Rembrandt gefragt. Doch auch manche druckgrafische Rarität stieß auf begeisterte Anhänger

Die Ordnung der Welt



Es muss schon eine rechte Sensation gewesen sein, als ein Panzernashorn 1515 in Europa ankam. Durch das damals neue Medium des Flugblattes verbreitete sich die Nachricht geschwind über den Kontinent: Am 20. Mai des Jahres landete das Rhinozeros im Hafen von Lissabon. Es war ein Geschenk des Sultans Mustafa von Gujarat an Afonso de Albuquerque, den portugiesischen Gouverneur von Goa, der es wiederum König Manuel I. von Portugal für seine umfangreiche Menagerie überließ. Von dort aus trat das exotische Tier im Dezember seine weitere Seereise Richtung Rom an, wo es Papst Leo X. übergeben werden sollte. Doch es erreichte die Ewige Stadt nie, da das Schiff vor der ligurischen Küste zerschellte und mit dem angeketteten Nashorn unterging. Der Kadaver wurde an Land gespült, kam nach Lissabon zurück, wurde mit Stroh ausgestopft, fachgerecht montiert und als Präparat erneut nach Rom geschickt. Giovanni da Udine malte das Nashorn wenig später in eine Ecke des Palazzo Baldassini, Raffael setzte ihm in seinen Gemälden für die Loggien im Vatikan ein Denkmal. ...mehr

Mit der großartigen Sammlung Bauer hatte Grisebach keine Probleme. Bei dem Berliner Versteigerer entfalteten die Werke von Caspar David Friedrich bis Ernst Wilhelm Nay ihre Strahlkraft

Stark und selbstbewusst


Die Sammlung Walter Bauer wird bei Grisebach in Berlin versteigert

Paula Modersohn-Beckers „Selbstbildnis nach halblinks“ steht symptomatisch für die Sammlung Walter Bauer; erzählt der fragende Blick der großen Vertreterin der Moderne mit seiner Provenienz doch von der tragischen deutschen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eigentlich sollte das Gemälde aus dem Jahr 1906 im Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck hängen. Denn Carl Georg Heise, der damalige Direktor der Lübecker Museen, hatte es 1921 für seine Sammlungen erworben. Doch durch sein Eintreten für die neuere deutsche Kunst verlor Heise mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten schon 1933 seinen Posten. Modersohn-Beckers Selbstbildnis fiel dann 1937 der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ zum Opfer, wurde beschlagnahmt und an den Kunsthändler Ferdinand Möller zur Verwertung weitergegeben. Der verkaufte es aber nicht devisenbringend ins Ausland, sondern über Vermittlung von Heise 1942 an den Fuldaer Unternehmer Walter Bauer. Aus dem Besitz seiner Nachfahren kam das ausdrucksstarke museale Selbstbildnis jetzt bei Grisebach in Berlin zur Auktion, weckte internationales Interesse und stieg von 250.000 Euro unter Applaus auf 1 Million Euro. Den neuen Modersohn-Becker-Rekord bewilligte ein europäischer Privatsammler und zahlte mit Aufgeld 1,27 Millionen Euro. ...mehr

Das Silber machte in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz in Köln wieder eine gute Figur. Die übrigen Sammelgebiete taten sich deutlich schwerer

Frühe Moderne



Das Kölner Auktionshaus Lempertz gehört zu den Marktführern in Deutschland, wenn es um ausgesuchte Silberarbeiten geht. Das bewies wieder einmal die letzte Versteigerung nicht nur auf der Angebotsseite, sondern auch bei der Nachfrage: Die Kunden griffen beherzt zu, ließen kaum eine Position aus und nahmen über 86 Prozent der 168 silbernen Pretiosen mit. Von solchen Werten können andere nur träumen. Schon das erste und älteste Stück der Silberabteilung, ein Doppelpokal aus Maserholz, der auch gut in eine erlesene Kunstkammer passen würde, ließ keine Wünsche offen. Um 1500 wurde er in Süddeutschland oder der Schweizer aus zwei ineinandergesteckten, teils kannelierten Zirbenholzschalen mit vergoldeter Kupfer- und Silbermontierung und einem pittoresken Griff in Form eines gotischen Erkers mit Türmchen und Zinnen geschaffen. Der Urheber ist nicht bekannt; doch gehörte der Pokal ehemals zur legendären Sammlung des Juristen Walter von Pannwitz, der sich in München als Anwalt besonders bei großen Strafprozessen einen Namen machte, später Oberbürgermeister von Kulmbach und selbst künstlerisch begabt war, was dem Pokal neben seiner Qualität und Seltenheit jetzt zu den taxgerechten 26.000 Euro verhalf. ...mehr

Henrik Hansteins Jubiläum: Lempertz offeriert ein hochkarätiges Potpourri von der Antike bis zur Gegenwart aus allen Abteilungen des Auktionshauses und feiert damit den 50. Jahrestag der unternehmerischen Tätigkeit seines Inhabers

Mit sicherem Gespür


Govaert Flinck, Tronie eines Jungen, 1641

Vor fünfzig Jahren übernahm Henrik Hanstein den Chefposten beim Kölner Versteigerer Lempertz und führte das Familienunternehmen damit in die fünfte Generation, nachdem Peter Hanstein 1875 die Firma von Mathias Lempertz übernommen hatte und sein Vater Rolf Hanstein unerwartet bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Neben dem 75jährigen Henrik Hanstein arbeiten heute auch seine Frau Mariana M. de Hanstein und seine beiden Töchter Isabel Apiarius-Hanstein und Alice Jay von Seldeneck in der Geschäftsführung mit und tragen das älteste Auktionshaus der Welt in Familienbesitz weiter. Das Jubiläum will nun gefeiert werden. Dafür hat Henrik Hanstein fünfzig Highlights aus allen Sparten des Hauses von den Alten Meistern über die Kunst des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Vertretern der Moderne und der Zeitgenossen mit geschultem Auge für die Qualität ausgewählt und um erlesene Stücke aus den Bereichen Schmuck und Kunstgewerbe ergänzt, die nun in der Auktion „50 Lots – My Choice“ den Höhepunkt der Saison bilden. Damit will Hanstein ein persönliches Zeichen setzten: Die von ihm kuratierte Auswahl feiert den Dialog zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen den Meistern von einst und der Avantgarde von heute. ...mehr

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