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Am 29.05.2024 123. Auktion: Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts. Polychrom – Farbige Graphik der Jahrhundertwende

© Galerie Bassenge Berlin

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Stürmische Ostsee / Klaus Fußmann

Stürmische Ostsee / Klaus Fußmann
© Kunsthandel Hubertus Hoffschild


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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Weide 47 / Ewald Mataré

Weide 47 / Ewald Mataré
© Galerie Weick


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Marktberichte

Mit einer reichhaltigen und qualitätvollen Auswahl an Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhundert eröffnet Bassenge in Berlin seine Frühjahrsauktionen und nimmt sich besonders bunten Blättern um 1900 an

Alles in Farbe


Germinal: Album de XX Estampes Originales, 1899

Die Französische Revolution hat vieles umgekrempelt, auch die Zeitrechnung: Vom 22. September 1792 bis zum 31. Dezember 1805 galt der „calendrier révolutionnaire français“ mit spezieller Jahresdauer und eigenen Monatsnamen. So hieß der siebte Monat „Germinal“. Abgeleitet vom französischen „germer“ für „keimen“, stand der Frühlingsmonat für ...mehr

23.05.2024

Ohne Glanz und Glamour, aber sie hat es geschafft – Gustav Klimts „Fräulein Lieser“ ist das teuerste Kunstwerk im deutschsprachigen Raum

Immer noch voller Rätsel



Sie hat Charme, Markfrische, Qualität, trägt einen prominenten Künstlernamen und gilt als Wiederentdeckung – alles Eigenschaften, die „Fräulein Lieser“ zur Starbesetzung jeder Versteigerung machen. Dass sich für das bezaubernde Bildnis der jungen Dame, das Gustav Klimt als eines der letzten vor seinem frühen Tod im Februar 1918 auf seiner Staffelei stehen hatte, nur eine Interessentin fand, damit hatte das Auktionshaus im Kinsky wohl nicht gerechnet. So musste die Kunstberaterin Patti Wong aus Hongkong nur die untere Schätzung von 30 Millionen Euro aufwenden, um das Spitzenstück für einen anonymen asiatischen Käufer zu sichern. Das ist ein realistischer Preis für das bislang verschollene, nicht ganz vollendete Damenporträt aus Klimts später Schaffenszeit. Doch das Kinsky und die Einlieferer hatten sich mehr Engagement seitens der Käufer und bis zu 50 Millionen Euro erhofft und dies vor der Auktion mit kolportierten Erwartungen bis zu 70 Millionen Euro noch übertroffen. Dennoch sind die 30 Millionen Euro der bisher höchste Preis, der nicht nur in Österreich bei Auktionen für ein Kunstwerk erzielt wurde; auch in Deutschland und der Schweiz hat man dieses Niveau bisher noch nicht gesehen. ...mehr

16.05.2024

Eine Designerin der Moderne mischt in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz an vorderster Front mit und wartet dafür mit einer Wiederentdeckung auf

Eine Ikone des Bauhauses



László Moholy-Nagy pries sie als „meine genialste Schülerin“ und meinte damit Marianne Brandt. Nach einem Malereistudium an der Hochschule für Bildende Kunst und einer anschließenden Bildhauerausbildung in Weimar ging die 1893 in Chemnitz geborene Künstlerin zum Wintersemester 1923/24 an das noch junge Staatliche Bauhaus und trat in die Metallwerkstatt ein. Schnell machte Brandt mit ihren Ideen für Prototypen von Krügen, Gefäßen und Leuchten auf sich aufmerksam, die bis heute zu den Ikonen des Bauhauses zählen. Dazu gehört etwa ihr „Teeextraktkännchen MT49/ME8“, das sie 1924 zu Beginn ihrer Ausbildung am Bauhaus in einer Reduktion auf die Grundformen von Kreis und Kugel entwarf. Das zeitlos schöne Kännchen ging niemals in Serie. Bislang waren acht Ausführungen in verschiedenen Materialien bekannt, die sich allesamt in internationalen Sammlungen wie dem New Yorker Metropolitan Museum, dem British Museum in London oder in der Klassik Stiftung Weimar befinden. Nun kommt ein neuntes Exemplar hinzu, das hundert Jahre nach seiner Entstehung bei Lempertz versteigert wird. ...mehr

13.05.2024

Die Vorgaben sind hoch. Darum ist ein Stilllebenpaar des Klassizisten Johannes Christianus Roedig bei den Alten und Neueren Meister von Lempertz mit einem hohen sechsstelligen Betrag bewertet. Ob er sich realisieren lässt?

Vorsicht, Katze!



Die kleine Maus scheint die Gefahr nicht zu bemerken: Seelenruhig sitzt sie da, während sich von hinten eine im Verhältnis zu ihr riesenhafte Katze um die große Blumenvase herum anschleicht. Auch als Betrachter nimmt man das Raubtier beinahe erst auf den zweiten Blick wahr, so geblendet ist man von der Pracht des Blumenstraußes, den Johannes Christianus Roedig auf seinem 1779 datierten Gemälde in Szene gesetzt hat. Als Pendant schuf der in Den Haag tätige Maler gleichzeitig ein weiteres Stillleben ähnlicher Opulenz, diesmal mit einem überbordenden Bouquet aus Früchten. Das Bildpaar bildet einen der Höhepunkte der kommenden Auktion Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln. Aus einer niederländischen Privatsammlung eingeliefert, die es 2009 für brutto annähernd 1,2 Millionen Pfund bei Bonhams in London erworben hatte, sollen die beiden Holztafeln jetzt immer noch anspruchsvolle 800.000 bis 900.000 Euro einspielen. In der Regel kosten Gemälde Roedigs untere bis mittlere fünfstellige Werte. ...mehr

12.05.2024

Angriffe auf Politiker und Repräsentanten des Staates – nichts Neues. Darauf verweist eine Zeichnung Adolph von Menzels, die jetzt in der Berlin-Auktion von Lempertz für Furore sorgte

Das Attentat auf den Kaiser


Adolph von Menzel, Portraitstudie eines Marokkaners, 1878

Als Adolph von Menzel am 2. Juni 1878 in seinem Atelier Unter den Linden einige Teilnehmer der ersten marokkanischen Gesandtschaft in Deutschland portraitierte, geschah auf den Straßen das, was auch heute die Politiker erdulden müssen: Unweit seines Studios verübte Karl Eduard Nobiling einen Anschlag auf Wilhelm I. Der Kaiser fuhr in offener Kutsche Unter den Linden, als Nobiling mit einer Doppelladung Schrot schoss und ihn arg an Kopf, Arm und Rücken verwundete. Doch auch dieses dritte Attentat überlebte der 81jährige Wilhelm I., wenn auch schwer verletzt. Menzel zeichnete mit Bleistift gerade einen Marokkaner als frontale Dreiviertelfigur in traditioneller Gewandung und nochmals als Kopf im Profil, als ihm die Nachricht vom Attentat überbracht wurde, und notierte spontan auf dem Blatt: „am Tage des zweiten Attentats auf d. Kaiser. Bei Beendigung dieses kam Major v. Rosenberg mit der Nachricht ins Zimmer gestürzt“. Oben rechts fügte Menzel zudem skizzenhaft das Portrait des Kaisers hinzu. Dieses bislang unbekannte Studienblatt von historischer Tragweite entpuppte sich gegen Ende der Berlin-Auktion von Lempertz als Renner: Begleitet vom Applaus schnellte es von 6.000 Euro auf 160.000 Euro und geht nun an einen französischen Privatsammler. ...mehr

09.05.2024

Die aktuelle Ausgabe der Art Brussels wartet mit reichlich frischer Ware auf. Doch die Galeristen sorgen sich auch um eine von der belgischen Regierung geplante Mehrwertsteuererhöhung auf Kunst

40 Jahre und kein bisschen müde


Art Brussels 2024

Wer am vergangenen Donnerstag über die Vernissage der 40. Art Brussels ging, konnte es nicht übersehen: Zahlreiche Besucher*innen und Galerist*innen hatten sich ein rotes Herz mit dem Schriftzug „Art“ ans Revers geklebt. Dahinter steckt eine Aktion des belgischen Kunsthändlerverbandes Rocad. Gleich am Eingang hat die ...mehr

28.04.2024

Die sechste Ausgabe der Art Düsseldorf offeriert Sammler*innen aus Deutschland und dem benachbarten Ausland einmal mehr ein ausgewogenes Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst

Regionalmesse mit Niveau



Zum sechsten Mal lockt derzeit die Art Düsseldorf Sammler*innen, Kurator*innen und Kunstinteressierte in die schmuck restaurierten Hallen des Areals Böhler im Nordwesten der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Die etwas abgelegene Lage tat dem Publikumsandrang zumindest am Vernissagetag keinen Abbruch. Zahlreich strömten Messebesucher*innen von der nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle auf das Gelände oder steuerten mit ihren eigenen Fahrzeugen einen Parkplatz an. Zumindest die rheinländische Kunstszene ist zahlreich vertreten, wenn auch einige Kölner der Messe prinzipiell fernbleiben. Ob allerdings, wie Messedirektor Walter Gehlen es auf der Pressekonferenz andeutete, auch tatsächlich eine nennenswerte Zahl von Sammler*innen aus Übersee einen Zwischenstopp in Düsseldorf einlegt, bevor es dann nächste Woche auf die Eröffnung der Biennale nach Venedig geht, sei dahingestellt. Am ersten Messetag war vorwiegend Deutsch zu hören. ...mehr

Die TEFAF war in diesem Jahr wieder ein Glanzlicht in der Welt der Kunst, das seinesgleichen sucht, und zeigte sich von ihrer besten Seite

Für jeden eine Entdeckung der besonderen Art


TEFAF Maastricht 2024

Es soll sogar Gäste geben, die allein schon wegen der einzigartigen Blumenarrangements, die atemberaubend schön sind, auf die TEFAF pilgern. Jedes Jahr sind sie ein Überraschungsmoment und werden in unzähligen Selfies festgehalten. Schon darin manifestiert sich der Anspruch der Kunstmesse in Maastricht, die eine unvergleichliche Plattform für die erlesensten Arbeiten aus über 7.000 Jahren Kunstgeschichte sein will. Mehr als 270 der weltweit führenden Galerien haben auch heuer wieder diese außerordentliche Vielfalt an Kunstwerken von der Antike bis zur Gegenwart erschlossen. Dieses Konzept ist einzigartig, denn es bietet den Messebesucher*innen damit einen Rundgang durch mehrere Museumsabteilungen. Für jeden Geschmack und jede Sammlung ist etwas dabei – und das alles ganz nah und unter einem Dach. ...mehr

Unter neuer Leitung geht nun die 21. Ausgabe der Art Karlsruhe an den Start. Wie wird sie sich weiterentwickeln? Erste Eindrücke

Wenn das Erwachsensein beginnt


Art Karlsruhe 2024

„Am Ende eines jeden Jahres verkaufen wir heute mehr Werke über das Internet als auf der jeweils erfolgreichsten Messe eines Jahres“, so der Düsseldorfer Galerist Rainer Ludorff, ein langjähriger Teilnehmer der Art Karlsruhe. Auch eine traditionell analoge Branche wie der Kunsthandel muss den Umbrüchen der Zeit Rechnung tragen. Zwar ersetzen das Internet und digitale Formate die üblichen Handelswege nicht, da die Ausstrahlung von Originalen nur vor dem Objekt entsteht. „Kunstwerke müssen gesehen werden, damit ihr Inhalt authentisch vermittelt werden kann“, meinte ein Podiumsgast auf der Pressekonferenz zur Art Karlsruhe. So werden auch künftig Kunstmessen unersetzlich bleiben, müssen aber weitaus mehr bieten als gefälliges Ausstellen. Hier ist stetiger Wandel vonnöten. Davon zeugt nun die aktuelle Ausgabe der Kunstmesse in Karlsruhe. Sie besaß immer ein eigenständiges Flair mit einer von lichten Hallen unterstützten großen Transparenz und Offenheit. „Dieses zu bewahren und den Spagat zu bestreiten, Offenheit mit einem Qualitätsstandart von europäischem Kontext in Einklang zu bringen“, ist das Hauptanliegen des neuen Führungsduos aus Kristian Jarmuschek und Olga Blaß. ...mehr

Die Art Rotterdam feiert ihre 25. Ausgabe. Angesichts des politischen Rechtsrucks in den Niederlanden blickt die Kunstmesse allerdings auch mit Unbehagen auf weitere gesellschaftliche Entwicklungen

Jubilarin mit Zukunftssorgen


auf der Art Rotterdam 2024

Eigentlich ist ein 25jähriges Jubiläum ja ein Grund zum Feiern. Doch gänzlich ungetrübte Freude kann bei den Verantwortlichen der Art Rotterdam in diesem Jahr nicht aufkommen. Denn die wichtigste Messe der Niederlande für Gegenwartskunst findet zum letzten Mal in den mit viel Charme aufgeladenen Hallen der denkmalgeschützten Van Nellefabriek statt. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Gebäudekomplex wurde zwischen 1927 und 1930 von dem Fabrikbesitzer Cees van der Leeuw, der sich auch architektonisch hervortat, nach amerikanischen Vorbildern errichtet. Seit 2014 war er Austragungsort der Messe. Mit seiner lichten, von viel Glas geprägten Architektur bot er das ideale Umfeld für eine Kunstmesse, die vornehmlich Arbeiten jüngerer Künstler*innen präsentiert. Eine gewisse industrielle „Roughness“ verlieh dem ehemaligen Produktionsstandort für Kaffee und Tabakwaren auch noch die nötige Prise Subversivität. Ein ideales Umfeld zum Beispiel für die Präsentation großformatiger Installationen und Skulpturen im Außenraum. ...mehr







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