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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Rückblick Neumeister: Gemälde waren diesmal nicht so gefragt, dafür schlugen sich Skulpturen und Porzellanwaren auffallend gut

Himmlischer Bräutigam


Michel Erhart Werkstatt, Jesuskind mit Weltkugel, um 1490

Die Verehrung der Kindheit Jesu hat in der christlichen Welt eine über tausendjährige Tradition. Seit dem Mittelalter ist das stehende, segnende Jesuskind mit der Weltkugel weit verbreitet, vor allem in Frauenorden. Den Novizinnen wurde beim Eintritt ins Kloster das sogenannte „Christkindl“ als „himmlischer Bräutigam“ geschenkt. ...mehr

15.01.2026

Mit neuen Kundengruppen und teils überraschend hohen Preisen schloss Ketterer sein Auktionsjahr erfolgreich ab. Der Münchner Versteigerer sieht sich dabei wieder an der Spitze der deutschen Auktionshäuser

Ein schwungvolles Happy New Year


Aristarch Lentulov, Datscha in Kislovodsk, 1913

Aristarch Lentulov ist nicht gerade ein Name, der in Deutschland, aber auch international häufig bei Ausstellungen oder im Kunstmarkt auftaucht. In Auktionspreisdatenbanken bringt es der 1882 in der russischen Weite geborene Künstler gerade einmal auf gut hundert Einträge in den vergangenen vierzig Jahren. Demzufolge hatte der Münchner Versteigerer Ketterer seine kubisch strukturierte „Datscha in Kislowodsk“ vorsichtig mit 20.000 bis 30.000 Euro bewertet, sich dabei an der Marge orientiert, die er selbst 2007 für ein kubofuturistisches Aquarell Lentulovs erzielte, und das Ölgemälde von 1913 deswegen in den „Day Sale“ mit den günstigen Preisen gesteckt. Doch für den Russen, der 1910 Mitbegründer der Moskauer Avantgardegruppe „Karo-Bube“ war, kurz darauf in die vibrierende Kunstszene von Paris eintauchte und sich mit Albert Gleizes, Fernand Léger und Robert Delaunay ein Atelier teilte, werden inzwischen Preise von über 1 Million Euro bewilligt, wenn es sich um Werke aus dieser progressiven Phase der russischen Malerei handelt. So konnte Christie’s 2014 in London für eine vergleichbare, ebenfalls 1913 entstandene Vedute des am nördlichen Rand des Kaukasus gelegenen Kurorts 1,5 Millionen Pfund kassieren. Auch die Marktfrische tat ihr Übriges, um die farbintensive „Datscha in Kislowodsk“ zum Überflieger der Ketterer-Auktion zu machen: Direkt vom Nachlass Lentulovs wechselte sie 1993 über die Kölner Galerie Gmurzynska in eine nordrhein-westfälische Privatsammlung, die sich nun davon trennte und unverhoffte 880.000 Euro dafür einnahm. In dem ausdauernden Bietgefecht siegte ein deutscher Kunsthändler, der mit Aufgeld schließlich über 1,1 Millionen Euro bezahlte. ...mehr

06.01.2026

Bei Bassenge in Berlin waren die großen Grafikstars Dürer und Rembrandt gefragt. Doch auch manche druckgrafische Rarität stieß auf begeisterte Anhänger

Die Ordnung der Welt



Es muss schon eine rechte Sensation gewesen sein, als ein Panzernashorn 1515 in Europa ankam. Durch das damals neue Medium des Flugblattes verbreitete sich die Nachricht geschwind über den Kontinent: Am 20. Mai des Jahres landete das Rhinozeros im Hafen von Lissabon. Es war ein Geschenk des Sultans Mustafa von Gujarat an Afonso de Albuquerque, den portugiesischen Gouverneur von Goa, der es wiederum König Manuel I. von Portugal für seine umfangreiche Menagerie überließ. Von dort aus trat das exotische Tier im Dezember seine weitere Seereise Richtung Rom an, wo es Papst Leo X. übergeben werden sollte. Doch es erreichte die Ewige Stadt nie, da das Schiff vor der ligurischen Küste zerschellte und mit dem angeketteten Nashorn unterging. Der Kadaver wurde an Land gespült, kam nach Lissabon zurück, wurde mit Stroh ausgestopft, fachgerecht montiert und als Präparat erneut nach Rom geschickt. Giovanni da Udine malte das Nashorn wenig später in eine Ecke des Palazzo Baldassini, Raffael setzte ihm in seinen Gemälden für die Loggien im Vatikan ein Denkmal. ...mehr

30.12.2025

Mit der großartigen Sammlung Bauer hatte Grisebach keine Probleme. Bei dem Berliner Versteigerer entfalteten die Werke von Caspar David Friedrich bis Ernst Wilhelm Nay ihre Strahlkraft

Stark und selbstbewusst


Die Sammlung Walter Bauer wird bei Grisebach in Berlin versteigert

Paula Modersohn-Beckers „Selbstbildnis nach halblinks“ steht symptomatisch für die Sammlung Walter Bauer; erzählt der fragende Blick der großen Vertreterin der Moderne mit seiner Provenienz doch von der tragischen deutschen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eigentlich sollte das Gemälde aus dem Jahr 1906 im Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck hängen. Denn Carl Georg Heise, der damalige Direktor der Lübecker Museen, hatte es 1921 für seine Sammlungen erworben. Doch durch sein Eintreten für die neuere deutsche Kunst verlor Heise mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten schon 1933 seinen Posten. Modersohn-Beckers Selbstbildnis fiel dann 1937 der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ zum Opfer, wurde beschlagnahmt und an den Kunsthändler Ferdinand Möller zur Verwertung weitergegeben. Der verkaufte es aber nicht devisenbringend ins Ausland, sondern über Vermittlung von Heise 1942 an den Fuldaer Unternehmer Walter Bauer. Aus dem Besitz seiner Nachfahren kam das ausdrucksstarke museale Selbstbildnis jetzt bei Grisebach in Berlin zur Auktion, weckte internationales Interesse und stieg von 250.000 Euro unter Applaus auf 1 Million Euro. Den neuen Modersohn-Becker-Rekord bewilligte ein europäischer Privatsammler und zahlte mit Aufgeld 1,27 Millionen Euro. ...mehr

Das Silber machte in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz in Köln wieder eine gute Figur. Die übrigen Sammelgebiete taten sich deutlich schwerer

Frühe Moderne



Das Kölner Auktionshaus Lempertz gehört zu den Marktführern in Deutschland, wenn es um ausgesuchte Silberarbeiten geht. Das bewies wieder einmal die letzte Versteigerung nicht nur auf der Angebotsseite, sondern auch bei der Nachfrage: Die Kunden griffen beherzt zu, ließen kaum eine Position aus und nahmen über 86 Prozent der 168 silbernen Pretiosen mit. Von solchen Werten können andere nur träumen. Schon das erste und älteste Stück der Silberabteilung, ein Doppelpokal aus Maserholz, der auch gut in eine erlesene Kunstkammer passen würde, ließ keine Wünsche offen. Um 1500 wurde er in Süddeutschland oder der Schweizer aus zwei ineinandergesteckten, teils kannelierten Zirbenholzschalen mit vergoldeter Kupfer- und Silbermontierung und einem pittoresken Griff in Form eines gotischen Erkers mit Türmchen und Zinnen geschaffen. Der Urheber ist nicht bekannt; doch gehörte der Pokal ehemals zur legendären Sammlung des Juristen Walter von Pannwitz, der sich in München als Anwalt besonders bei großen Strafprozessen einen Namen machte, später Oberbürgermeister von Kulmbach und selbst künstlerisch begabt war, was dem Pokal neben seiner Qualität und Seltenheit jetzt zu den taxgerechten 26.000 Euro verhalf. ...mehr

Die fünfte Ausgabe der Art Antwerp punktet einmal mehr mit Qualität und Übersichtlichkeit

Kunst offen für alle


auf der Art Antwerp 2025

Katrien de Blauwer hat an diesem Morgen alle Hände voll zu tun. Am Stand der Gallery Fifty One aus Antwerpen stehen die Sammler*innen Schlange, um ihr gerade neu erschienenes Künstlerinnenbuch mit dem Titel „blue bruises“ signieren zu lassen. Die 1969 geborene belgische Künstlerin hat auf ...mehr

Die neue Ausgabe der Art Cologne hat ihre Tore geöffnet. Die Kölner Kunstmesse gibt sich jünger, setzt aber auch auf die bewährten Klassiker. Ein erster Überblick

Wenn die Kunst verschwindet


Stefan Strumbel, Mein Name ist Adler, 2025

Auf dem Plateau vor dem Portal zu den Kölner Messehallen steht ein stattlicher Adler aus Bronze. Doch ein ausgestreckter Flügel verhüllt sein Gesicht. Aus dem Symbol für Stärke, Macht und nationale Identität formte der für seine poppigen Schwarzwalduhren bekannte Künstler Stefan Strumbel ein Monument des Zweifels, nicht des Stolzes. Da fragt man sich schon beim Eintreten in die Hallen der diesjährigen Ausgabe der Art Cologne, was einen an moderner und zeitgenössischer Kunst erwartet. Früher quasi konkurrenzlos, muss sich die „Mutter aller Kunstmessen“ sowohl gegen marktgewaltige Konkurrenten, als auch neuerdings gegen immer ausuferndere Krisen behaupten. So nimmt es nicht Wunder, dass sich heuer die Zahl der Aussteller um rund ein Dutzend auf zirka 165 reduziert hat, was durchaus dem Gesamtbild zugutekommt. Die Gänge und Plätze sind großzügiger gestaltet und lassen mehr Raum für die Entfaltung der Kunst. Dazu kommt noch die gelungene Durchmischung junger und alter Galerien und Positionen, so dass alles intensiver miteinander im Dialog steht. ...mehr

In Bamberg sind traditionsreiche Antiquitätengeschäfte zu einem einzigartigen Ensemble vereint. Auch in diesem Jahr laden sie mit einem reichen Angebot zu ihren sommerlichen Kunst- und Antiquitätenwochen – vielleicht zum letzten Mal

Neues wagen!


Beim Kunsthandel Christian Eduard Franke

Auch in Bamberg steht die Zeit nicht still. Selbst wenn die Stadt auf eine über tausendjährige, urkundlich überlieferte Geschichte zurückblicken kann, 1007 Kaiser Heinrich II. das Bistum Bamberg gründete und damit den Aufschwung brachte, der Dom, die Kirchen, Klöster, Residenzen und Stadthöfe auf den sieben Hügeln von alten Zeiten künden und die Leute nach der Corona-Krise wieder in Scharen durch die Straßen und Gassen des UNESCO-Welterbes ziehen, ist auch hier die Veränderung spürbar, etwa in der Kunsthandlung Senger, die in diesem Jahr ihr 55jähriges Bestehen feiert. Als Marianne und Walter Senger im Juli 1970 das alteingesessene Bamberger Antiquitätengeschäft Haramus-Lorenz übernahmen, war ihr Programm mit repräsentativen Möbeln, Skulpturen und Gemälden vergangener Epochen traditionell geprägt. Heute steht die Kunst der Gegenwart in ihren Räumen Seite an Seite mit Bildwerken des Mittelalters und des 18. Jahrhunderts. Die Präsentation überschreitet bewusst zeitliche und stilistische Grenzen, eröffnet dem Publikum einen Dialog der Epochen und will damit eine neue Käuferschicht ansprechen, die sich nicht um kunstgeschichtliche Kategorien schert. ...mehr

Die 41. Art Brussels erweist sich als robustes Bollwerk in Zeiten eines schwächelnden Kunstmarkts

Die Sehnsucht nach Bleibendem und Schönem


Galerie Mendes Wood DM

Ein wolkenverhangener Himmel und gelegentliche Regenschauer in Brüssel konnten eingefleischte Fans der Art Brussels am vergangenen Donnerstag, dem Vernissagetag der 41. Ausgabe der Kunstmesse, nicht einschüchtern. Alles, was in der zum Teil von exzentrischen Persönlichkeiten geprägten belgischen Sammlerszene Rang und Namen hat, tummelte sich ab dem späten Vormittag in den Hallen 5 und 6 des Brüsseler Messegeländes. Vor drei Jahren ist die Messe, die zwischenzeitlich wesentlich innenstadtnäher auf dem Tour & Taxis-Areal residierte, wieder hier an ihrem angestammten Standort vor Anker gegangen. In den anlässlich der Weltausstellung 1935 im Art Déco-Stil errichteten Hallen machten in diesem Jahr 165 Galerien aus 35 Ländern auf über 800 Künstler*innen aufmerksam. 38 Prozent der Aussteller waren Erstteilnehmer. Knapp 100 Galerien sind zum wiederholten Mal dabei. Die Messe verzeichnete heuer rund 24.800 Gäste, was einen leichten Rückgang gegenüber den jeweils rund 26.000 Besucher*innen der beiden vorherigen Ausgaben bedeutet. ...mehr

Am Donnerstag startet die 41. Ausgabe der Art Brussels. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen im Vorfeld der Messe mit Nicolaus Schafhausen, langjähriger Kurator an verschiedenen Institutionen und seit zwei Jahren Inhaber der Galerie KIN Brussels, über den Standort Brüssel, das Phantom des typisch belgischen Sammlers und die aktuellen Veränderungen auf dem Kunstmarkt

Ein Ort, an dem Haltung sichtbar wird


Nicolaus Schafhausen

Nicole Büsing und Heiko Klaas: Welche Erwartungen verbindest du mit der Teilnahme an der diesjährigen Art Brussels?

Nicolaus Schafhausen: Art Brussels ist für uns weit mehr als eine Verkaufsplattform – sie ist ein Ort, an dem Haltung sichtbar wird. Gemeinsam mit der Galerie Gauli Zitter treten wir in der Prime-Sektion auf und präsentieren eine kuratierte Duo-Ausstellung. Beide Galerien, KIN und Gauli Zitter, wurden 2023 gegründet und verbindet ein enger, kontinuierlicher Austausch. Für uns ist dieser gemeinsame Auftritt nicht nur strategisch klug, sondern auch ein klares Statement: junge Strukturen stärken sich gegenseitig, anstatt um Sichtbarkeit zu konkurrieren. Wir erwarten keine schnellen Effekte, sondern nachhaltige Resonanz – und die Möglichkeit, innerhalb eines anspruchsvollen Netzwerks langfristige Beziehungen zu Künstler*innen, Sammler*innen und Kurator*innen aufzubauen. ...mehr







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