Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 25.03.2026 Auktion 420: März-Auktion - Alte Kunst, Moderne, Contemporary Art, Schmuck

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Das flanierende Paar / Max Stern

Das flanierende Paar / Max Stern
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Ausstellungen

Auf den preisgekrönten Aufnahmen des New Yorker Fotografen Philip Montgomery manifestieren sich Glanz und Elend eines zutiefst gespaltenen Landes. Zu sehen sind sie jetzt im Haus der Photographie in Hamburg

Raum-Zeit-Erzählungen aus einem zerbrechenden Land


Philip Montgomery, Tulsa Arrest, Oklahoma 2017

In diesen aufgewühlten Zeiten für die New York Times zu arbeiten, ist ein zweischneidiges Schwert. Anerkennung und Wertschätzung der demokratisch gesinnten Leserschaft sind garantiert. Präsident Donald Trump aber zählt die mit Abstand wichtigste Zeitung der Vereinigten Staaten seit Langem zu seinen Lieblingsfeinden. Er rechnet sie ...mehr

13.03.2026

Raffinessenreich nimmt Thomas Bayrle die Folgen einer konsumorientieren, immer schneller werdenden Gegenwart in den Blick. Das Würzburger Museum im Kulturspeicher widmet ihm nun eine Retrospektive und verhandelt seine seriellen Bildwelten als Spiegel urbaner Lebensräume

Vom Auto zum Kreuz



Die Kunst von Thomas Bayrle entfaltet sich aus der Idee der Wiederholung. Aus unzähligen kleinen Motiven entstehen Bilder, die aus der Ferne klar und monumental wirken, aus der Nähe aber in ihre Einzelteile zerfallen. Zwischen Popästhetik, religiöser Ikonografie und den Rhythmen moderner Massenproduktion hat Bayrle eine Bildsprache entwickelt, die ebenso hypnotisch wie kritisch ist. Jedoch wird seine künstlerische Handschrift, die sich in den 1960er Jahren herausbildete, erst vor seinem biografischen Hintergrund lesbar. Thomas Bayrle ist gelernter Musterzeichner und Weber und kam hier mit der seriellen Struktur von Stoffdessins und dem gleichbleibenden, repetitiven Sound von Webstühlen in Berührung, ehe er von 1958 bis 1961 seine Ausbildung an der damaligen Werkkunstschule in Offenbach am Main fortsetzte. Als freischaffender Künstler in Frankfurt am Main finanzierte er sich zunächst als Verleger und Drucker von Künstlerbüchern oder Werbeplakaten. Auf diesem Weg nutzte Bayrle als einer der ersten deutschen Kreativen in den 1980er Jahren neue Bildgenerierungsmöglichkeiten wie Computer, Drucker und Fotokopierer. ...mehr

11.03.2026

Kunst lässt sich ohne Kommerz nicht denken. Darauf mach derzeit die Ausstellung „Noble Begierden“ in Wien aufmerksam und zeichnet eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Eine alte Liaison


Willem van Haecht, Die Kunstkammer des Cornelis van der Geest, 1628

Die Entwicklung der europäischen Kunst ist eng mit dem Kunstmarkt verbunden. Künstlerischer Anspruch und wirtschaftliche Faktoren stehen seit Jahrhunderten in einem dynamischen Verhältnis zueinander, in dem Karrieren gefördert oder behindert werden. Sammler, Mäzene, Galeristen, Auktionatoren und Institutionen prägen nicht nur den Ruf der Künstler, sondern entscheiden maßgeblich darüber, welche Werke als besonders wertvoll angesehen werden. Die Ausstellung „Noble Begierden – Eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts“ im Wiener Gartenpalais Liechtenstein beleuchtet erstmals umfassend die Geschichte des Kunsthandels und damit ein Thema, das in der traditionellen Kunstgeschichtsschreibung oft nur am Rande betrachtet wurde. Seit 400 Jahren pflegt die fürstliche Familie Liechtenstein enge Beziehungen zum Kunstmarkt und hat eine der wertvollsten privaten Sammlungen der Welt aufgebaut. Die Exponate spiegeln nicht nur sich wandelnde ästhetische Vorlieben wider, sondern auch die individuellen Entscheidungen und Repräsentationsstrategien der Sammler. ...mehr

06.03.2026

Das Museum für Gegenwartskunst in Siegen widmet Giorgio Morandi eine Werkübersicht und feiert ihn als großen Einzelgänger der modernen Malerei

Unaufgeregte Ruhe


Giorgio Morandi, Natura Morta, 1959

Dem Italiener Giorgio Morandi haftet das Etikett „Flaschenmaler“ an, was aus seinem individuellen, stark reduzierten thematischen Schwerpunkt auf Stillleben aus Gefäßen resultiert. 1890 in eine kleinbürgerliche Familie Bolognas hineingeboren, ermöglichte ihm das väterliche Erbe ein Studium an der Accademia di Belle Arti seiner Heimatstadt. Daneben befasste er sich intensiv mit den künstlerischen Tendenzen seiner Zeit, insbesondere mit Paul Cézanne, dem Futurismus und Kubismus sowie der Pittura metafisica. Unverheiratet lebte Morandi fast mönchisch bis zu seinem Tod infolge von Lungenkrebs im Jahr 1964 im elterlichen Haus in Bologna zusammen mit seinen drei gleichfalls alleinstehenden Schwestern. In seinem als Wohnzimmer dienenden Atelier entwickelte er neben Landschaften und Stillleben mit Blumen eben auch solche mit sorgsam arrangierten häuslichen Objekten, die ihm hohe Reputation einbrachten und die namentliche Zuordnung anhefteten. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit der Arbeit als Zeichenlehrer von 1914 bis 1930 sowie der anschließenden, bis 1956 währenden Tätigkeit als Grafikprofessor an seiner ehemaligen Ausbildungsstätte. ...mehr

28.02.2026

Was geschieht mit einem Kunstwerk, wenn es betrachtet wird? Ändert sich seine Bedeutung mit dem, der es ansieht? Diesen erkenntnistheoretischen Fragen geht Iman Issa aktuell im Münchner Lenbachhaus nach

Eine Politik des Sehens



In seinem einflussreichen Werk „Sehen und Verstehen“ von 1972 vertritt der Kunstkritiker John Berger die zentrale These, dass Sehen niemals ein neutraler oder rein objektiver Akt ist, sondern stets von kulturellen, sozialen und ideologischen Hintergründen geprägt wird. Eine der tragenden Säulen seiner Argumentation besteht darin, dass Wahrnehmung untrennbar mit dem verbunden ist, was wir wissen oder zu wissen glauben. Berger kritisiert insbesondere die akademische Kunstgeschichte dafür, Kunstwerke häufig zu „mystifizieren“, indem sie diese aus ihrem sozialen und historischen Kontext herauslöst. Ein Kunstwerk wird heute anders wahrgenommen als zur Zeit seiner Entstehung, da sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Machtverhältnisse und Sehgewohnheiten verändert haben. ...mehr

17.02.2026

Neuerdings treten ihre Protagonisten aus dem Bild hinaus in den physischen Raum: Das Wiener Künstlerpaar Muntean/Rosenblum zeigt in der Galerie Zink in Waldkirchen neben Gemälden und Videoarbeiten erstmals auch lebensgroße Skulpturen

Was war, was ist und was sein wird


Markus Muntean und Adi Rosenblum sind im internationalen Kunstbetrieb seit über 30 Jahren primär als Schöpfer melancholischer Gemälde bekannt, auf denen gut aussehende, hip gekleidete und mit angesagten Accessoires ausgestattete junge Menschen vornehmlich in Freizeitsituationen zu sehen sind. Den Hintergrund bilden meist Landschaften und Szenerien, ...mehr

Erkan Özgen in der Galerie Zink in Waldkirchen: Kunst zwischen bitterer Realität und der Aussicht auf Hoffnung

Gefährliche Leidenschaften


Unter dem Titel „Living Pits“ ist aktuell in der Galerie Zink in Waldkirchen bei Neumarkt in der Oberpfalz eine Ausstellung des Foto- und Videokünstlers Erkan Özgen zu sehen. Es handelt sich um die erste Einzelausstellung des international renommierten türkischen Künstlers in Deutschland. Özgen hat bereits an zahlreichen Biennalen und Großausstellungen teilgenommen, darunter an der Documenta, der Manifesta und den Biennalen in Sydney und Istanbul. Seine Werke befinden sich in wichtigen institutionellen und privaten Sammlungen, so im Centre Georges Pompidou in Paris, in der Tate Modern in London, der Pinault Collection in Paris und der Sammlung Verbund in Wien. Die Galerie Zink, Özgen weltweit exklusiv vertritt, präsentiert nun Videos und großformatige Fotografien. ...mehr

Die exaltierte Textilkunst des belgischen Künstlers Klaas Rommelaere entsteht in Zusammenarbeit mit Angehörigen, Nachbarn und Freunden

Kollektives Sticken


Wer die Werke von Klaas Rommelaere zum ersten Mal sieht, dürfte sie so schnell nicht wieder vergessen, da sie sich aufgrund ihrer sehr speziellen Mischung aus Extravaganz und Verschrobenheit nahezu unauslöschlich ins Gedächtnis einbrennen: Mit Fransen versehene Wandbehänge in unterschiedlichen Formaten, auf denen chaotisch angefüllte Räume, obskure Figurengruppen und fratzenartige Gesichter zu sehen sind, in bunte Stickereien gehüllte Objekte, wie etwa eine Art Bumerang oder an Halloweenkürbisse erinnernde Gebilde sowie überlebensgroße Puppen, die zu einer Art Parade aufgestellt sind. ...mehr

Die Produzentengalerie Hamburg zeigt unter dem Titel „27 Hochzeiten & ein Todesfall“ eine mannigfach aufgeladene Ausstellung von Christoph Blawert

Die vielen Facetten des Christoph B.


Frühmorgens, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen über die sanften Hügel des Pays d’Auge legen, macht sich Christoph Blawert gerne auf, um sich in der freien Natur ein Plätzchen zum Malen zu suchen. In der Normandie, wo die Landschaft weniger spektakulär ist als in der zerklüfteten Bretagne, hat der 1981 in Offenburg geborene Künstler einen Ort gefunden, der für seine besondere Darstellung von Landschaftsbildern in Pleinairmalerei geradezu prädestiniert ist. Gleich neben dem mondänen Badeort Deauville liegt das wesentlich beschaulichere Städtchen Trouville mit seinem weiten Strand. Hier hat Christoph Blawert seit 2019 viele seiner landschaftlichen Motive entdeckt, an hellen Frühlingstagen ebenso wie im warmtonigen Licht des Sommers oder im wolkenverhangenen Winter: Heckenlandschaften, Waldstücke, einsam gelegene normannische Häuser und Strandvillen im Tudorstil, einen Apfelbaum mit rosa Blüten. Dabei geht es ihm jedoch weniger um die genaue Ausarbeitung der Motive, als vielmehr um das Arrangement des Farbauftrags. ...mehr

Al Held bei White Cube und Sherrie Levine bei David Zwirner. Ein Galerienrundgang im frühlinghaften Paris zwischen farbintensiver Hard Edge-Abstraktion und kritisch-feministischer Appropriation Art

Take a Picture to Make a Picture


Die Avenue Matignon im 8. Pariser Arrondissement gehört zu den feinsten Adressen der französischen Hauptstadt. Rund um den Abschnitt zwischen den Champs-Élysées und der Rue du Faubourg Saint-Honoré befinden sich etliche Fünf-Sterne-Hotels, Maßschneider und Restaurants der Haute Cuisine. Dazwischen die Niederlassung von Christie’s und eine von Jahr zu Jahr zunehmende Anzahl wichtiger französischer und internationaler Galerien. Ob Almine Rech, Perrotin oder Gagosian – sie alle haben sich in diesem noblen Viertel nur einen Steinwurf vom Élysée-Palast entfernt niedergelassen. ...mehr







Ausstellungen

Basel (2)

Berlin (9)

Bremen (1)

Dresden (1)

Essen (1)

Flensburg (1)

Graz (2)

Hamburg (2)

Krems (1)

Köln (1)

Künzelsau (1)

Leipzig (1)

Mannheim (1)

Stuttgart (2)

Weil am Rhein (1)

West Hollywood (1)

Wien (2)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2026
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce