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Das flanierende Paar / Max Stern

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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Museum der schönen Künste in Gent stellt bisher kaum gewürdigte Leistungen weiblicher Barockmalerinnen vor

Wenn Frauen aus dem Schatten treten


Judith Leyster, Selbstportrait, um 1630

Besucht man derzeit das Museum der schönen Künste in Gent gerät eine Gruppe von Malerinnen in den Blick, die sich selbstbewusst bei ihrer Profession präsentieren. Die Farbpalette fest im Griff der linken Hand, sitzen sie in souveräner, stolzer Haltung und mit aufgewecktem Blick vor ihrer Staffelei. So malte sich um 1630 Judith Leyster. Ihr Ölporträt zeigt, wie sie gerade an der Illustration eines Violine spielenden Komikers arbeitet. Keineswegs zufällig wirkt die motivische wie auch malerische Nähe zu Frans Hals. Denn lange wurde die 1609 in Haarlem geborene Künstlerin als dessen Schülerin gehalten, was aber nicht gesichert ist. Nur rund 50 authentische Werke lassen sich bislang von Leyster nachweisen, da nach ihrer Eheschließung mit dem Maler Jan Miense Molenaer im Jahr 1636 Hausarbeit angesagt war. Ein spätes Selbstporträt wurde im Dezember 2016 bei Christie’s in London für 485.000 Pfund brutto versteigert, ihre „Lustige Gesellschaft“ erzielte zwei Jahre später über 1,8 Millionen Pfund. Aber auch Maria Schalcken, eine Mitte des 17. Jahrhunderts im niederländischen Made geborene Pfarrerstochter, gehört zu den Barockmalerinnen des Goldenen Zeitalters, von der gleichfalls nur wenige Werke bekannt sind. In ihrem Selbstporträt sitzt sie vor einem Landschaftsbild, auf das sie stolz mit der rechten Hand hinweist und so für sich wirbt. ...mehr

13.04.2026

Ausstellen als künstlerisches Konzept: Guglielmo Castelli inszeniert seine Gemälde in der Kunsthalle Wien und verändert so ihre Wahrnehmung

Intime Momente in einem vieldeutigen Zwischenspiel



Ausstellungen sind für Künstler*innen weit mehr als Präsentationsformen: Sie sind Orte der Sichtbarkeit, der Auseinandersetzung und der gesellschaftlichen Verortung von Kunst. Erst im Kontext des Ausstellens treten Werke in Beziehung zu Publikum, Institution und Diskurs. Hier werden sie wahrgenommen, interpretiert und kritisch befragt und fortlaufend in neue Bedeutungszusammenhänge eingebunden. Die Präsentationsorte sind keine neutralen Rahmen, sondern prägende Strukturen, die Wahrnehmung, Erwartungshorizont und Interpretation entscheidend beeinflussen. Architektur, Lichtführung, Raumproportionen, historische Kontexte oder kuratorische Setzungen bestimmen, wie ein Kunstwerk erscheint und erfahren wird. Der Ausstellungsraum ordnet den Blick, lenkt Aufmerksamkeit, schafft Nähe oder Distanz und beeinflusst, welche Aspekte eines Werkes hervortreten und welche in den Hintergrund rücken. ...mehr

08.04.2026

Das Kultum, das Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion der Diözese Graz-Seckau, untersucht in der Schau „Gott hat kein Museum“ Perspektiven von Transzendenz und Religion in der Kunst der Gegenwart

Wann wird Gott zurückkehren?



Seit geraumer Zeit ist in der Gegenwartskunst ein verstärktes Interesse an Religion und Religiosität zu beobachten. Künstlerinnen und Künstler greifen religiöse Themen, Narrative und Symbolwelten auf, ohne sich von diesen vereinnahmen zu lassen. Vielmehr werden Glaubensbilder, Rituale und Dogmen einer zeitgenössischen Befragung unterzogen. Insbesondere die katholische Kirche öffnet sich zunehmend für aktuelle künstlerische Ausdrucksformen, etwa durch Initiativen des Vatikans unter Papst Franziskus, der mit der Eröffnung einer neuen Galerie für zeitgenössische Kunst den Dialog zwischen Kunst, Spiritualität und Glauben in modernen Kontexten fördern wollte. Auch die wiederholte Präsenz des Vatikans auf der Biennale in Venedig, zuletzt im Frauengefängnis auf der Giudecca, Ausstellungen wie „The Problem of God“ im Düsseldorfer Ständehaus, das seit Jahren anspruchsvoll konzipierte Programm im Kolumba, dem Kunstmuseum der Erzdiözese Köln, oder Präsentationen wie „Du sollst dir kein Bild machen“ im Wiener Künstlerhaus sowie „Echoes. Skin Contact“ im Haus der Kunst in München zeigen: Kunst und Kirche begegnen einander heute in Formen von Spiritualität, Kritik und Neudeutung. Religiöse Motive werden genutzt, um Fragen des Glaubens, der Sinnsuche, der Moral oder gesellschaftlicher Entwicklungen aus zeitgenössischer Perspektive zu reflektieren. ...mehr

05.04.2026

Vor 100 Jahren bezog das Bauhaus sein richtungsweisendes neues Domizil in Dessau. In einer mehrteiligen Jubiläumsschau besinnt es sich nun auf seine Grundlagen und schlägt kritisch den Bogen in die Gegenwart

Das Bauhaus geht an die Substanz



Mit Glas, Stahl und Beton verbinden sich wirksamer als mit allen anderen Materialien Vorstellungen von Solidität, Fortschritt und Experimentierfreude. Gerade sie stehen für das neue Bauen schlechthin, für praktische, robuste Gebrauchsgegenstände und innovative Produktionsverfahren. Als weltweit wahrgenommene Visitenkarte dafür gilt der Werkstattflügel des im September 1925 begonnenen und nach rund einem Jahr Bauzeit am 4. Dezember 1926 bezogenen neuen Bauhausgebäudes in Dessau. Die vor einer Stahlbetonkonstruktion montierte Stahl-Glas-Fassade verkörpert den Aufbruch in eine neue Zeit. Der Einsatz dieser grundlegenden Baustoffe beförderte maßgeblich den Weg zu einer neuen, richtungsweisenden Architektur und damit zur Überwindung althergebrachter Materialien. ...mehr

01.04.2026

Der Wuppertaler Skulpturenpark Wandfrieden gibt eine kompakte Übersicht zum Werkschaffen von Rebecca Horn

Mechanische Poetik von tiefsinniger Magie


Rebecca Horn, Concert for Anarchy, 2006

Peitschen, die Fliegenklatschen ähneln, tauchen in kleine Farbtöpfe ein und schlagen blaue Farbe gegen die weiße Wand. Dabei spritzt es auch auf sechs Paar Stöckelschuhe. Die mit Abstand zur Wand an Metallstäben befestigten Damen-Stilettos werden über kleine Motoren in kurze Drehbewegungen versetzt, die den Gang der fehlenden zugehörigen Personen simulieren. Wer sind sie? Mit der „Preußischen Brautmaschine“ kreierte die Künstlerin Rebecca Horn 1988 eine surreal anmutende Apparatur der Lust. In der Medizin wird das preußische Blau oft zur Bindung von Gift herangezogen. Hier soll es eher eine keineswegs ätzende Zone jenseits zweiteiliger genderbezogener Rubriken andeuten. Direkt daneben steht ein Kalvarienberg in der Form eines großen Felsbrockens. Obenauf rutscht in Intervallen ein Paar Damenschuhe auf und ab. Was leidet da auf dem „El Calvaro“? Welche Person steckt in den Schuhen? Was kommt da ins Rutschen? ...mehr

26.03.2026

Das Leopold Museum in Wien zeigt die erste Retrospektive zu Gustave Courbet in Österreich und stellt den Maler als radikalen Realisten und Wahrheitssucher vor

Ein Akt der Welterfassung



„Die Welt kommt in mein Atelier, um sich malen zu lassen“. Mit diesem programmatischen Satz formulierte Gustave Courbet sein künstlerisches Selbstverständnis ebenso prägnant wie selbstbewusst. Im Kontext der Entstehung seines Hauptwerks „L’Atelier du peintre. Allégorie réelle déterminant une phase de sept années de ma vie artistique (et morale)“ verdichtet sich darin der zentrale Anspruch seines Realismus: die unauflösliche Verbindung von Kunst und Leben. Das 1854/55 entstandene monumentale Gemälde versammelt „die Welt“ im Atelier des Malers und inszeniert sie als „reale Allegorie“ seiner künstlerischen Existenz – als programmatische Selbstverortung zwischen Gesellschaftsanalyse und künstlerischer Autonomie. ...mehr

22.03.2026

Auf den preisgekrönten Aufnahmen des New Yorker Fotografen Philip Montgomery manifestieren sich Glanz und Elend eines zutiefst gespaltenen Landes. Zu sehen sind sie jetzt im Haus der Photographie in Hamburg

Raum-Zeit-Erzählungen aus einem zerbrechenden Land


Philip Montgomery, Tulsa Arrest, Oklahoma 2017

In diesen aufgewühlten Zeiten für die New York Times zu arbeiten, ist ein zweischneidiges Schwert. Anerkennung und Wertschätzung der demokratisch gesinnten Leserschaft sind garantiert. Präsident Donald Trump aber zählt die mit Abstand wichtigste Zeitung der Vereinigten Staaten seit Langem zu seinen Lieblingsfeinden. Er rechnet sie zusammen mit den TV-Sendern ABC, CBS und CNN zu den „Fake News Medien“, die seiner Meinung nach bekämpft und abgewickelt gehören. Im September 2025 hat er das Zentralorgan der linksliberalen amerikanischen Intellektuellen gar auf 15 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verklagt, da die New York Times Kamala Harris angeblich illegale Wahlkampfhilfe geleistet habe. Die Klage richtete sich nicht nur gegen den Verlag, sondern auch gegen einzelne Journalisten. So sehr man als New York Times-Mitarbeiter von Lesern und Kollegen auch geschätzt und vielleicht sogar beneidet wird: Ganz ungefährlich ist es also nicht, für den renommierten Zeitungstitel zu arbeiten. ...mehr

Raffinessenreich nimmt Thomas Bayrle die Folgen einer konsumorientieren, immer schneller werdenden Gegenwart in den Blick. Das Würzburger Museum im Kulturspeicher widmet ihm nun eine Retrospektive und verhandelt seine seriellen Bildwelten als Spiegel urbaner Lebensräume

Vom Auto zum Kreuz



Die Kunst von Thomas Bayrle entfaltet sich aus der Idee der Wiederholung. Aus unzähligen kleinen Motiven entstehen Bilder, die aus der Ferne klar und monumental wirken, aus der Nähe aber in ihre Einzelteile zerfallen. Zwischen Popästhetik, religiöser Ikonografie und den Rhythmen moderner Massenproduktion hat Bayrle eine Bildsprache entwickelt, die ebenso hypnotisch wie kritisch ist. Jedoch wird seine künstlerische Handschrift, die sich in den 1960er Jahren herausbildete, erst vor seinem biografischen Hintergrund lesbar. Thomas Bayrle ist gelernter Musterzeichner und Weber und kam hier mit der seriellen Struktur von Stoffdessins und dem gleichbleibenden, repetitiven Sound von Webstühlen in Berührung, ehe er von 1958 bis 1961 seine Ausbildung an der damaligen Werkkunstschule in Offenbach am Main fortsetzte. Als freischaffender Künstler in Frankfurt am Main finanzierte er sich zunächst als Verleger und Drucker von Künstlerbüchern oder Werbeplakaten. Auf diesem Weg nutzte Bayrle als einer der ersten deutschen Kreativen in den 1980er Jahren neue Bildgenerierungsmöglichkeiten wie Computer, Drucker und Fotokopierer. ...mehr

Kunst lässt sich ohne Kommerz nicht denken. Darauf mach derzeit die Ausstellung „Noble Begierden“ in Wien aufmerksam und zeichnet eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Eine alte Liaison


Willem van Haecht, Die Kunstkammer des Cornelis van der Geest, 1628

Die Entwicklung der europäischen Kunst ist eng mit dem Kunstmarkt verbunden. Künstlerischer Anspruch und wirtschaftliche Faktoren stehen seit Jahrhunderten in einem dynamischen Verhältnis zueinander, in dem Karrieren gefördert oder behindert werden. Sammler, Mäzene, Galeristen, Auktionatoren und Institutionen prägen nicht nur den Ruf der Künstler, sondern entscheiden maßgeblich darüber, welche Werke als besonders wertvoll angesehen werden. Die Ausstellung „Noble Begierden – Eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts“ im Wiener Gartenpalais Liechtenstein beleuchtet erstmals umfassend die Geschichte des Kunsthandels und damit ein Thema, das in der traditionellen Kunstgeschichtsschreibung oft nur am Rande betrachtet wurde. Seit 400 Jahren pflegt die fürstliche Familie Liechtenstein enge Beziehungen zum Kunstmarkt und hat eine der wertvollsten privaten Sammlungen der Welt aufgebaut. Die Exponate spiegeln nicht nur sich wandelnde ästhetische Vorlieben wider, sondern auch die individuellen Entscheidungen und Repräsentationsstrategien der Sammler. ...mehr

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