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Das flanierende Paar / Max Stern

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ausstellungen

Das Museum der schönen Künste in Gent stellt bisher kaum gewürdigte Leistungen weiblicher Barockmalerinnen vor

Wenn Frauen aus dem Schatten treten


Judith Leyster, Selbstportrait, um 1630

Besucht man derzeit das Museum der schönen Künste in Gent gerät eine Gruppe von Malerinnen in den Blick, die sich selbstbewusst bei ihrer Profession präsentieren. Die Farbpalette fest im Griff der linken Hand, sitzen sie in souveräner, stolzer Haltung und mit aufgewecktem Blick vor ihrer ...mehr

13.04.2026

Ausstellen als künstlerisches Konzept: Guglielmo Castelli inszeniert seine Gemälde in der Kunsthalle Wien und verändert so ihre Wahrnehmung

Intime Momente in einem vieldeutigen Zwischenspiel



Ausstellungen sind für Künstler*innen weit mehr als Präsentationsformen: Sie sind Orte der Sichtbarkeit, der Auseinandersetzung und der gesellschaftlichen Verortung von Kunst. Erst im Kontext des Ausstellens treten Werke in Beziehung zu Publikum, Institution und Diskurs. Hier werden sie wahrgenommen, interpretiert und kritisch befragt und fortlaufend in neue Bedeutungszusammenhänge eingebunden. Die Präsentationsorte sind keine neutralen Rahmen, sondern prägende Strukturen, die Wahrnehmung, Erwartungshorizont und Interpretation entscheidend beeinflussen. Architektur, Lichtführung, Raumproportionen, historische Kontexte oder kuratorische Setzungen bestimmen, wie ein Kunstwerk erscheint und erfahren wird. Der Ausstellungsraum ordnet den Blick, lenkt Aufmerksamkeit, schafft Nähe oder Distanz und beeinflusst, welche Aspekte eines Werkes hervortreten und welche in den Hintergrund rücken. ...mehr

08.04.2026

Das Kultum, das Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion der Diözese Graz-Seckau, untersucht in der Schau „Gott hat kein Museum“ Perspektiven von Transzendenz und Religion in der Kunst der Gegenwart

Wann wird Gott zurückkehren?



Seit geraumer Zeit ist in der Gegenwartskunst ein verstärktes Interesse an Religion und Religiosität zu beobachten. Künstlerinnen und Künstler greifen religiöse Themen, Narrative und Symbolwelten auf, ohne sich von diesen vereinnahmen zu lassen. Vielmehr werden Glaubensbilder, Rituale und Dogmen einer zeitgenössischen Befragung unterzogen. Insbesondere die katholische Kirche öffnet sich zunehmend für aktuelle künstlerische Ausdrucksformen, etwa durch Initiativen des Vatikans unter Papst Franziskus, der mit der Eröffnung einer neuen Galerie für zeitgenössische Kunst den Dialog zwischen Kunst, Spiritualität und Glauben in modernen Kontexten fördern wollte. Auch die wiederholte Präsenz des Vatikans auf der Biennale in Venedig, zuletzt im Frauengefängnis auf der Giudecca, Ausstellungen wie „The Problem of God“ im Düsseldorfer Ständehaus, das seit Jahren anspruchsvoll konzipierte Programm im Kolumba, dem Kunstmuseum der Erzdiözese Köln, oder Präsentationen wie „Du sollst dir kein Bild machen“ im Wiener Künstlerhaus sowie „Echoes. Skin Contact“ im Haus der Kunst in München zeigen: Kunst und Kirche begegnen einander heute in Formen von Spiritualität, Kritik und Neudeutung. Religiöse Motive werden genutzt, um Fragen des Glaubens, der Sinnsuche, der Moral oder gesellschaftlicher Entwicklungen aus zeitgenössischer Perspektive zu reflektieren. ...mehr

05.04.2026

Vor 100 Jahren bezog das Bauhaus sein richtungsweisendes neues Domizil in Dessau. In einer mehrteiligen Jubiläumsschau besinnt es sich nun auf seine Grundlagen und schlägt kritisch den Bogen in die Gegenwart

Das Bauhaus geht an die Substanz



Mit Glas, Stahl und Beton verbinden sich wirksamer als mit allen anderen Materialien Vorstellungen von Solidität, Fortschritt und Experimentierfreude. Gerade sie stehen für das neue Bauen schlechthin, für praktische, robuste Gebrauchsgegenstände und innovative Produktionsverfahren. Als weltweit wahrgenommene Visitenkarte dafür gilt der Werkstattflügel des im September 1925 begonnenen und nach rund einem Jahr Bauzeit am 4. Dezember 1926 bezogenen neuen Bauhausgebäudes in Dessau. Die vor einer Stahlbetonkonstruktion montierte Stahl-Glas-Fassade verkörpert den Aufbruch in eine neue Zeit. Der Einsatz dieser grundlegenden Baustoffe beförderte maßgeblich den Weg zu einer neuen, richtungsweisenden Architektur und damit zur Überwindung althergebrachter Materialien. ...mehr

01.04.2026

Der Wuppertaler Skulpturenpark Wandfrieden gibt eine kompakte Übersicht zum Werkschaffen von Rebecca Horn

Mechanische Poetik von tiefsinniger Magie


Rebecca Horn, Concert for Anarchy, 2006

Peitschen, die Fliegenklatschen ähneln, tauchen in kleine Farbtöpfe ein und schlagen blaue Farbe gegen die weiße Wand. Dabei spritzt es auch auf sechs Paar Stöckelschuhe. Die mit Abstand zur Wand an Metallstäben befestigten Damen-Stilettos werden über kleine Motoren in kurze Drehbewegungen versetzt, die den Gang der fehlenden zugehörigen Personen simulieren. Wer sind sie? Mit der „Preußischen Brautmaschine“ kreierte die Künstlerin Rebecca Horn 1988 eine surreal anmutende Apparatur der Lust. In der Medizin wird das preußische Blau oft zur Bindung von Gift herangezogen. Hier soll es eher eine keineswegs ätzende Zone jenseits zweiteiliger genderbezogener Rubriken andeuten. Direkt daneben steht ein Kalvarienberg in der Form eines großen Felsbrockens. Obenauf rutscht in Intervallen ein Paar Damenschuhe auf und ab. Was leidet da auf dem „El Calvaro“? Welche Person steckt in den Schuhen? Was kommt da ins Rutschen? ...mehr

26.03.2026

Neuerdings treten ihre Protagonisten aus dem Bild hinaus in den physischen Raum: Das Wiener Künstlerpaar Muntean/Rosenblum zeigt in der Galerie Zink in Waldkirchen neben Gemälden und Videoarbeiten erstmals auch lebensgroße Skulpturen

Was war, was ist und was sein wird


Markus Muntean und Adi Rosenblum sind im internationalen Kunstbetrieb seit über 30 Jahren primär als Schöpfer melancholischer Gemälde bekannt, auf denen gut aussehende, hip gekleidete und mit angesagten Accessoires ausgestattete junge Menschen vornehmlich in Freizeitsituationen zu sehen sind. Den Hintergrund bilden meist Landschaften und Szenerien, ...mehr

Erkan Özgen in der Galerie Zink in Waldkirchen: Kunst zwischen bitterer Realität und der Aussicht auf Hoffnung

Gefährliche Leidenschaften


Unter dem Titel „Living Pits“ ist aktuell in der Galerie Zink in Waldkirchen bei Neumarkt in der Oberpfalz eine Ausstellung des Foto- und Videokünstlers Erkan Özgen zu sehen. Es handelt sich um die erste Einzelausstellung des international renommierten türkischen Künstlers in Deutschland. Özgen hat bereits an zahlreichen Biennalen und Großausstellungen teilgenommen, darunter an der Documenta, der Manifesta und den Biennalen in Sydney und Istanbul. Seine Werke befinden sich in wichtigen institutionellen und privaten Sammlungen, so im Centre Georges Pompidou in Paris, in der Tate Modern in London, der Pinault Collection in Paris und der Sammlung Verbund in Wien. Die Galerie Zink, Özgen weltweit exklusiv vertritt, präsentiert nun Videos und großformatige Fotografien. ...mehr

Die exaltierte Textilkunst des belgischen Künstlers Klaas Rommelaere entsteht in Zusammenarbeit mit Angehörigen, Nachbarn und Freunden

Kollektives Sticken


Wer die Werke von Klaas Rommelaere zum ersten Mal sieht, dürfte sie so schnell nicht wieder vergessen, da sie sich aufgrund ihrer sehr speziellen Mischung aus Extravaganz und Verschrobenheit nahezu unauslöschlich ins Gedächtnis einbrennen: Mit Fransen versehene Wandbehänge in unterschiedlichen Formaten, auf denen chaotisch angefüllte Räume, obskure Figurengruppen und fratzenartige Gesichter zu sehen sind, in bunte Stickereien gehüllte Objekte, wie etwa eine Art Bumerang oder an Halloweenkürbisse erinnernde Gebilde sowie überlebensgroße Puppen, die zu einer Art Parade aufgestellt sind. ...mehr

Die Produzentengalerie Hamburg zeigt unter dem Titel „27 Hochzeiten & ein Todesfall“ eine mannigfach aufgeladene Ausstellung von Christoph Blawert

Die vielen Facetten des Christoph B.


Frühmorgens, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen über die sanften Hügel des Pays d’Auge legen, macht sich Christoph Blawert gerne auf, um sich in der freien Natur ein Plätzchen zum Malen zu suchen. In der Normandie, wo die Landschaft weniger spektakulär ist als in der zerklüfteten Bretagne, hat der 1981 in Offenburg geborene Künstler einen Ort gefunden, der für seine besondere Darstellung von Landschaftsbildern in Pleinairmalerei geradezu prädestiniert ist. Gleich neben dem mondänen Badeort Deauville liegt das wesentlich beschaulichere Städtchen Trouville mit seinem weiten Strand. Hier hat Christoph Blawert seit 2019 viele seiner landschaftlichen Motive entdeckt, an hellen Frühlingstagen ebenso wie im warmtonigen Licht des Sommers oder im wolkenverhangenen Winter: Heckenlandschaften, Waldstücke, einsam gelegene normannische Häuser und Strandvillen im Tudorstil, einen Apfelbaum mit rosa Blüten. Dabei geht es ihm jedoch weniger um die genaue Ausarbeitung der Motive, als vielmehr um das Arrangement des Farbauftrags. ...mehr

Al Held bei White Cube und Sherrie Levine bei David Zwirner. Ein Galerienrundgang im frühlinghaften Paris zwischen farbintensiver Hard Edge-Abstraktion und kritisch-feministischer Appropriation Art

Take a Picture to Make a Picture


Die Avenue Matignon im 8. Pariser Arrondissement gehört zu den feinsten Adressen der französischen Hauptstadt. Rund um den Abschnitt zwischen den Champs-Élysées und der Rue du Faubourg Saint-Honoré befinden sich etliche Fünf-Sterne-Hotels, Maßschneider und Restaurants der Haute Cuisine. Dazwischen die Niederlassung von Christie’s und eine von Jahr zu Jahr zunehmende Anzahl wichtiger französischer und internationaler Galerien. Ob Almine Rech, Perrotin oder Gagosian – sie alle haben sich in diesem noblen Viertel nur einen Steinwurf vom Élysée-Palast entfernt niedergelassen. ...mehr







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