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Auch für Sotheby’s liefen die vergangenen sechs Monate äußert erfolgreich und generierten ein Umsatzhoch, getrieben von guter Ware, aber auch einer breiten Nachfrage durch alle Preissegmente   
Sotheby’s hat das erfolgreichste erste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar steigerte das Auktionshaus sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58 Prozent und liegt somit nur rund 100 Millionen US-Dollar hinter dem Dauerkonkurrenten Christie’s, der 4,5 Milliarden US-Dollar einfuhr. Mit ...mehr  |
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 Starkes Halbjahr für Christie’s: Der Auktionsriese vermeldet Umsatzplus und neue Käuferschichten   
Christie’s hat das erfolgreichste erste Halbjahr seit 2021 abgeschlossen. Wie CEO Bonnie Brennan gestern bekanntgab, erzielte das Auktionshaus in den ersten sechs Monaten einen Gesamtumsatz von 4,5 Milliarden US-Dollar und liegt somit knapp vor dem Konkurrenten Sotheby’s, der 4,4 Milliarden US-Dollar einfuhr. Der Umsatz verteilt sich mit 3,5 Milliarden US-Dollar auf die öffentlichen Versteigerungen und mit rund einer Milliarde Dollar auf die Privatkäufe. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Auktionserlöse über alle Sparten hinweg um 71 Prozent, während Brennan einen Rekord bei den Private Sales vermeldete. Grund für die gute Entwicklung der Einnahmen waren vor allem exquisite Sammlungen, etwa die des Medienmoguls Newhouse oder Henry S. McNeil, die für hohe Preise sorgten. ...mehr  |
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 Die Art Basel steht vor der Tür und damit die weltweit wichtigste Kunstmesse, die mit der Großbank UBS jährlich eine Studie zur Entwicklung auf dem Kunstmarkt vorlegt. Demnach erholt er sich global gesehen wieder. Doch davon profitieren nicht alle Länder und alle Marktteilnehmer   
Nach zwei schwachen Jahren hat sich der globale Kunstmarkt 2025 spürbar erholt. Der Branchenumsatz stieg um vier Prozent auf 59,6 Milliarden US-Dollar. Damit setzte sich zwar ein Aufwärtstrend durch, das Rekordniveau früherer Jahre bleibt jedoch weiterhin außer Reichweite. Zu diesem Ergebnis kommt die Kunstmarktforscherin Clare McAndrew in ihrer zehnten jährlichen Studie für die Art Basel und die UBS. In ihrem Art Market Report nimmt sie wieder wichtige Marktsegmente wie Galerien, Kunsthändler, Auktionshäuser und Kunstmessen unter die Lupe, um deren Entwicklung vor dem Hintergrund der weltweit veränderten wirtschaftlichen Bedingungen und dem wechselnden Käuferverhalten analysieren zu können. ...mehr  |
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 Bei den Kunstgalerien in Deutschland läuft es nicht gut. Das legt die aktuelle Studie des Berliner Instituts für Strategieentwicklung nahe. Dennoch sind sie für das Kunstsystem unerlässlich   
Der Galerienmarkt in Deutschland kann sich nicht von globalen Entwicklungen absetzen und muss einen deutlichen Umsatzeinbruch hinnehmen. Laut der gestern vorgelegten Studie des Berliner Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) sank der Gesamtumsatz der annähernd 700 professionell agierenden Galerien in Deutschland von etwa 890 Millionen Euro im Jahr 2020 auf rund 600 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Dabei verdienen etwa 59 Prozent der Firmen jährlich weniger als 400.000 Euro. Zum mittleren Segment bis zu einem Jahreserlös von 1,5 Millionen Euro gehören 28 Prozent, zum oberen, darüber liegenden Segment 13 Prozent. Damit folgt die Branche dem weltweiten Trend: Laut dem Art Basel & UBS Art Market Report lag das Umsatzvolumen des globalen Kunstmarkts im vergangenen Jahr bei 57,5 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hergen Wöbken, der Autor der Studie, spricht daher von anspruchsvollen wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die deutschen Galerien arbeiten: „Sie müssen künstlerische Vision und wirtschaftliche Realität täglich in Einklang bringen.“ ...mehr  |
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 Der Kunstversicherer Hiscox hat seine neue Studie vorgelegt und darin die Zusammenhänge zwischen Kunst und digitalem Fortschritt untersucht. Demnach könnte Künstliche Intelligenz bald auch auf dem Kunstmarkt eine immer größere Rolle spielen   
Noch spielen Kunstwerke, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) geschaffen wurden, keine allzu dominante Rolle auf dem internationalen Kunstmarkt. Das könnte sich jedoch schon in den kommenden zwölf Monaten ändern. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der Hiscox Art and AI Report, der im Auftrag des Londoner Versicherungsunternehmen Hiscox durchgeführt wurde. Demnach gehen 40 Prozent der Menschen, die bereits Kunst sammeln, davon aus, dass der Absatz von KI-Kunst künftig steigen wird. Unter den allgemein kunstinteressierten Menschen liegt dieser Wert mit 67 Prozent sogar noch höher. Erstellt wurde die Studie vom britischen Unternehmen ArtTactic, das auf Kunstmarktforschung und -analyse spezialisiert ist. Insgesamt werteten die Forscher in diesem Jahr 400 Antworten von Kunstsammlern und kunstinteressierten Personen aus. ...mehr  | |
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Die Sparkassenstiftung „Graphikmuseum Pablo Picasso“ als Beispiel privatwirtschaftlicher Förderung   
Die Geschichte der Sparkassenstiftung „Graphikmuseum Pablo Picasso“ ist mindestens genauso spannend wie die Geschichte der Sammlung Huizinga. Denn sie zeigt, wie pragmatisch und vergleichsweise unkompliziert Privatinitiativen der Wirtschaft auf die kulturelle Landschaft einer Region fördernd Einfluss nehmen können. ...mehr  |
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 Die Aldegrever-Gesellschaft   
In ihrem Engagement für die zeitgenössische Graphik wirkt die Aldegrever-Gesellschaft eher im Hintergrund. ...mehr  |
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 Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 3   
Dziewior: Sie haben einmal gesagt, daß Sie Max Hetzler für einen der überragenden Galeristen Ihrer Generation halten. Was schätzen Sie so sehr an Hetzlers Arbeit? ...mehr  |
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 Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 2   
Dziewior: Welche Voraussetzungen bzw. Eigenschaften muß man für Ihr Unternehmen mitbringen? ...mehr  |
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 Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 1   
Dziewior: Bei meiner Recherche zu unserem Gespräch stellte ich fest, daß es bereits um die fünf oder sechs Interviews und über zehn längere Artikel gibt, die sich mit Ihrer Person beschäftigen. Den meisten Autoren scheint das Klischee vom Selfmademan zu gefallen, der mit einem äußerst geringen Startkapital von 20.000 DM und einem alten Citroën angefangen hat und heute einen Jahresumsatz von 20 Millionen aufweisen kann. ...mehr  | |
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Erfassung von Daten aus dem Kunstmarkt   
Um die Entwicklung des Kunstmarktes genauer zu analysieren, benötigt man Preisreihen für die einzelnen Marktsegmente. ...mehr  | |
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Die teuersten Kunstwerke des deutschen Auktionsherbsts   
Die angespannte Lage im Kunstgeschäft, die bis vor zwei Jahren den deutschen Kunsthandel bestimmt hat, hat sich gebessert und ist einem Hoch gewichen. Das ist jedenfalls das Fazit, wenn man die Ergebnisse deutscher Auktionshäuser des vergangenen Jahres in Betracht zieht. Die meisten melden Rekordumsätze und ...mehr  |
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 Toppreise auf deutschen Auktionen im ersten Halbjahr 2002   
Der deutsche Auktionsmarkt ist im Frühjahr 2002 wieder in sein klassisches Terrain zurückgekehrt. Denn der Expressionismus hat die Liste mit den 20 teuersten Kunstwerken auf Auktionen in Deutschland wieder voll im Griff. Sah es in der Herbstsaison 2000 noch so aus, als würde sich das deutsche Auktionswesen mit Gemälden von Leger und Matisse auf internationales Parkett begeben, führte im ersten Halbjahr 2001 der holländische Altmeister Gerrit Dou gefolgt von zwei Spitzweggemälden das Ranking an und belegte eine Zeichnung von Caspar David Friedrich in der Herbstsaison 2001 den ersten Platz, so heißt der Star in diesem Frühjahr Emil Nolde. ...mehr  |
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 Toppreise bei deutschen Auktionen im zweiten Halbjahr 2000   
Der Auktionsmarkt in Deutschland hat sein angestammtes Terrain hinter sich gelassen und ist in die weite Welt aufgebrochen. So könnte das Fazit lauten, blickt man auf die Herbstsaison 2000 zurück. Denn für gewöhnlich platzieren sich in den vorderen Rängen der teuersten Kunstwerke die deutschen Klassiker des Impressionismus und Expressionismus. ...mehr  |
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 Die höchsten Zuschläge bei deutschen Auktionen   
Dass die Klassiker der Moderne auf den Auktionen in Deutschland die höchsten Notierungen davon tragen, ist nichts neues. Dass aber gleich zwei Gemälde von Max Liebermann im ersten Halbjahr 2000 Platz 1 und 2 belegen, zeugt von der Beliebtheit der impressionistischen Werke des Berliner Künstlers. ...mehr  | |
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Der Künstler Joan Miró im Preisüberblick   
Der Spanier Joan Miró zählt neben Salvador Dalì und René Magritte zu den prominentesten und meistgehandelten Vetretern des Surrealismus, der zur Zeit eine Renaissance zu erleben scheint. In diesem Jahr zogen die großen Ausstellungen im „Surrealism: Desire Unbound“ New Yorker Metropolitan Museum of Art und ...mehr  |
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 Preisbild Andy Warhol   
Im Mai 1988 war es soweit. Ein gutes Jahr nach dem Tod Andy Warhols durchbrach eines seiner Werke zum erstenmal die 1 Million-Dollar-Marke. Bei Sotheby’s in New York wurde Warhols Ölgemälde „210 Coca-Cola Flaschen“ für 1,3 Millionen Dollar zugeschlagen. Genau zehn Jahre später, wieder in der Mai-Auktion bei Sotheby’s in New York, wurde dann eine Ikone der Pop Art verkauft: Warhols „Orange Marilyn“ von 1964 . Das 1 x 1 Meter große Porträt der Leinwanddiva schaffte den bisher immer noch gültigen Rekord von 15,75 Millionen Dollar und übertraf den 1989 aufgestellten Spitzenpreis von 3,6 Millionen Dollar für die rote Version der Marilyn von 1964. ...mehr  |
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 Damien Hirst – Held der New British Artists   
Ohne Charles Saatchi wäre der Aufstieg der sogenannten "New British Artists", benannt nach der ersten Ausstellung der Sammlung des Werbetycoons, vielleicht nicht so rasant gewesen. Aber schon im Jahre 1988, vier Jahre vor der ersten Ausstellung unter dem Saatchi-Lable, taten sich die bis heute wichtigsten Künstler der Gruppe, Tracey Emin, Gary Hume, Sarah Lucas und Damien Hirst, zu der Ausstellungsreihe "Freeze" in den Londoner Surrey Docks zusammen. Schnell folgten Gruppen- und Einzelausstellungen in London, Österreich und Italien. Von Anfang an am kontroversesten diskutiert wurde dabei das Werk von Damien Hirst, der auch mit seinen finanziellen Erfolgen die anderen hinter sich ließ. Der explosionsartige Erfolg der Gruppe wurde aber für alle durch die Kunstkäufe von Saatchi ausgelöst. ...mehr  |
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 Preisbild Keith Haring   
Die krabbelnden Babys, die Figuren mit dem Loch im Bauch und die bellenden Hunde bevölkern auf Tassen, Postern und T-Shirts weltweit Kinderzimmer, Küchen und Büros. Die Masse an Haring-Produkten hat System: Keith Haring selbst eröffnete 1986 seinen ersten „Pop-Shop“ in New York, um solche Gegenstände zu vertreiben. Es folgten weitere. Der Künstler betrachtete diese Form der Verbreitung als Teil seines Konzeptes, das nicht zuletzt durch den Pop-Art-Künstler Andy Warhol geprägt war. Kunst sollte für alle da sein und nicht nur in dafür reservierten Räumen gezeigt werden. Aus diesem Grund gestaltete er auch U-Bahnstationen, Bauzäune und Skulpturen für öffentliche Plätze und bemalte Amphoren und Geschirr. ...mehr  |
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 Preisbild: Andreas Schelfhout - Meister der holländischen Winterlandschaft - Teil 3   
Schelfhouts Preisentwicklung ist eine „Bilderbuchkarriere“. Seine Schüler haben davon bislang aber noch nicht profitiert. Ausgenommen Johan Barthold Jongkind, dessen Arbeiten schon in den 1990er Jahren in Preislagen zwischen 200.000 Gulden für romantische und über 300.000 Gulden für frühimpressionistische Gemälde gehandelt wurden. ...mehr  |
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