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Auf den preisgekrönten Aufnahmen des New Yorker Fotografen Philip Montgomery manifestieren sich Glanz und Elend eines zutiefst gespaltenen Landes. Zu sehen sind sie jetzt im Haus der Photographie in Hamburg
In diesen aufgewühlten Zeiten für die New York Times zu arbeiten, ist ein zweischneidiges Schwert. Anerkennung und Wertschätzung der demokratisch gesinnten Leserschaft sind garantiert. Präsident Donald Trump aber zählt die mit Abstand wichtigste Zeitung der Vereinigten Staaten seit Langem zu seinen Lieblingsfeinden. Er rechnet sie zusammen mit den TV-Sendern ABC, CBS und CNN zu den „Fake News Medien“, die seiner Meinung nach bekämpft und abgewickelt gehören. Im September 2025 hat er das Zentralorgan der linksliberalen amerikanischen Intellektuellen gar auf 15 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verklagt, da die New York Times Kamala Harris angeblich illegale Wahlkampfhilfe geleistet habe. Die Klage richtete sich nicht nur gegen den Verlag, sondern auch gegen einzelne Journalisten. So sehr man als New York Times-Mitarbeiter von Lesern und Kollegen auch geschätzt und vielleicht sogar beneidet wird: Ganz ungefährlich ist es also nicht, für den renommierten Zeitungstitel zu arbeiten. ...mehr
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 | Ausstellung
Raffinessenreich nimmt Thomas Bayrle die Folgen einer konsumorientieren, immer schneller werdenden Gegenwart in den Blick. Das Würzburger Museum im Kulturspeicher widmet ihm nun eine Retrospektive und verhandelt seine seriellen Bildwelten als Spiegel urbaner Lebensräume
Die Kunst von Thomas Bayrle entfaltet sich aus der Idee der Wiederholung. Aus unzähligen kleinen Motiven entstehen Bilder, die aus der Ferne klar und monumental wirken, aus der Nähe aber in ihre Einzelteile zerfallen. Zwischen Popästhetik, religiöser Ikonografie und den Rhythmen moderner Massenproduktion hat Bayrle ...mehr
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 | Ausstellung
Kunst lässt sich ohne Kommerz nicht denken. Darauf mach derzeit die Ausstellung „Noble Begierden“ in Wien aufmerksam und zeichnet eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts
Die Entwicklung der europäischen Kunst ist eng mit dem Kunstmarkt verbunden. Künstlerischer Anspruch und wirtschaftliche Faktoren stehen seit Jahrhunderten in einem dynamischen Verhältnis zueinander, in dem Karrieren gefördert oder behindert werden. Sammler, Mäzene, Galeristen, Auktionatoren und Institutionen prägen nicht nur den Ruf der Künstler, sondern ...mehr
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 | Auktions-Vorbericht
Artcurial Beurret Bailly Widmer punkten bei der Schweizer Kunst mit zwei Landschaften Cuno Amiets, aber auch ein französisches Renaissanceportrait ist exquisit
„Bilder wie diese sind es, die Amiets internationalen Ruf begründet haben und uns bis heute staunen lassen: Die Kühnheit der Reduktion von Form und Farbe zu Beginn der zehner Jahre sucht ihresgleichen, setzt ihn einerseits an die Spitze der Avantgarde und lässt ihn andererseits als ...mehr
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 | Auktions-Nachbericht
Für Rekordwerte bei Michelangelo, Gentileschi und Canaletto hat es nicht ganz gereicht. Dennoch präsentierten sich die Alten Meister bei Christie’s in New York von ihrer besten Seite
„Die klassische Kunst triumphiert“. Das sei die Botschaft des Markts nach zwei äußerst erfolgreichen Verkaufsserien mit alter Kunst und Antiquitäten, fasst Christie’s seine vergangenen Auktionswochen in New York zusammen. Und tatsächlich hat es diesmal hervorragende Ergebnisse für die Meister von der Antike bis zum 19. ...mehr
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 | Ausstellung
Das Museum für Gegenwartskunst in Siegen widmet Giorgio Morandi eine Werkübersicht und feiert ihn als großen Einzelgänger der modernen Malerei
Dem Italiener Giorgio Morandi haftet das Etikett „Flaschenmaler“ an, was aus seinem individuellen, stark reduzierten thematischen Schwerpunkt auf Stillleben aus Gefäßen resultiert. 1890 in eine kleinbürgerliche Familie Bolognas hineingeboren, ermöglichte ihm das väterliche Erbe ein Studium an der Accademia di Belle Arti seiner Heimatstadt. Daneben ...mehr
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