
|
 |

|
|
Heute |
|
 |
 |
 |
 | Auktions-Vorbericht
Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg versteigert Gemälde und vor allem Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten
Arkadien galt schon in der Antike als Ort unbeschwerten Lebens in Harmonie mit der unberührten Natur. Dabei waren die Arkadier ein raues Hirtenvolk, geprägt von dem bergigen Hochland auf der Peloponnes, das durch seine isolierte geografische Lage nicht gerade die Menschen anzog. Dennoch entwickelte sich Arkadien zu einem poetischen Begriff für die idyllische Vision vom einfachen Hirtenleben, unbelastet von mühsamer Arbeit und gesellschaftlichem Anpassungsdruck. So stellte sich auch Jean Jacques de Boissieu sein Arkadien vor, als er 1786 mit Feder und Pinsel eine Flusslandschaft mit rastender Hirtenfamilie in der Nähe von Rom ausarbeitete. Nichts trübt den weiten Blick des Franzosen, der erstmals 1764 Italien bereiste, über die geschmeidige heitere Natur, in der sich eine Hirtenfamilie mit ihren Ziegen sorglos an dem Flusslauf niedergelassen hat. Boissieus mit 2.400 Euro taxierte Zeichnung ist eines von weiteren Arkadienbildern des 18. Jahrhunderts, die das Heidelberger Auktionshaus Winterberg in seiner kommenden Auktion offeriert. ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Das Museum der schönen Künste in Gent stellt bisher kaum gewürdigte Leistungen weiblicher Barockmalerinnen vor
Besucht man derzeit das Museum der schönen Künste in Gent gerät eine Gruppe von Malerinnen in den Blick, die sich selbstbewusst bei ihrer Profession präsentieren. Die Farbpalette fest im Griff der linken Hand, sitzen sie in souveräner, stolzer Haltung und mit aufgewecktem Blick vor ihrer ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Bei den Gemälden Alter Meister hatte Koller mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Dafür lief beim 19. Jahrhundert und bei den Arbeiten auf Papier fast alles wie am Schnürchen
Pieter Breughel d.J. hatte ein großes künstlerisches Vorbild, seinen Vater Pieter Bruegel d.Ä., obwohl er ihn kaum kannte. Denn der starb 1569, als sein Sohn gerade einmal fünf Jahre alt war. Dennoch hielt sich der jüngere Breughel im Gegensatz zu seinem Bruder Jan Brueghel d.Ä. ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Ausstellen als künstlerisches Konzept: Guglielmo Castelli inszeniert seine Gemälde in der Kunsthalle Wien und verändert so ihre Wahrnehmung
Ausstellungen sind für Künstler*innen weit mehr als Präsentationsformen: Sie sind Orte der Sichtbarkeit, der Auseinandersetzung und der gesellschaftlichen Verortung von Kunst. Erst im Kontext des Ausstellens treten Werke in Beziehung zu Publikum, Institution und Diskurs. Hier werden sie wahrgenommen, interpretiert und kritisch befragt und fortlaufend ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Das Kultum, das Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion der Diözese Graz-Seckau, untersucht in der Schau „Gott hat kein Museum“ Perspektiven von Transzendenz und Religion in der Kunst der Gegenwart
Seit geraumer Zeit ist in der Gegenwartskunst ein verstärktes Interesse an Religion und Religiosität zu beobachten. Künstlerinnen und Künstler greifen religiöse Themen, Narrative und Symbolwelten auf, ohne sich von diesen vereinnahmen zu lassen. Vielmehr werden Glaubensbilder, Rituale und Dogmen einer zeitgenössischen Befragung unterzogen. Insbesondere die ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Nachbericht
Sotheby’s musste bei den Gemälden Alter Meister ohne seinen Spitzenreiter auskommen. Doch die Auktionen liefen in New York trotzdem wie am Schnürchen
Eigentlich sollte Antonello da Messinas „Ecce Homo“ das Highlight der Altmeister-Versteigerung bei Sotheby’s in New York werden. Doch der italienische Staat kam dem zuvor. Denn wie Kulturminister Alessandro Giuli mitteilte, sei das Werk der italienischen Frührenaissance von „einzigartiger Seltenheit und Qualität“. Daher wollte er die ...mehr
 |  |
 |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |