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Stilrichtungen

Stilrichtungen: Tachismus



Hans Hartung, Abstrakte Komposition, 1954

Hans Hartung, Abstrakte Komposition, 1954


Das französische Wort „tache“ bedeutet übersetzt Flecken oder Klecks. Um 1950 prägte der französische Kunstkritiker Michel Seuphor den Begriff Tachismus, für eine Stilrichtung der Malerei, die sich aus Abstraktem Expressionismus und Automatischem Surrealismus parallel zum amerikanischen Action Painting entwickelte. Seuphor bezog sich in erster Linie auf die Werke von Alfred Wols, Georges Mathieu, Hans Hartung und Antonio Saura. Kennzeichnend für den Tachismus ist die Spontanität des Malaktes unter Einbezug kalligraphischer Praktiken sowie eine strikte Ablehnung geometrischer Konstruktion. Farbe fungiert als hauptsächlicher Ausdrucksträger.

Im Zentrum steht die authentische Selbstaussage des Kunstschaffenden, wobei die Arbeit keinesfalls im Vorfeld geplant sein darf, um den motorisch wirkenden Kreativitätsfluss nicht zu gefährden. Aus dem impulsiv und automatisch vollzogenen Malprozess resultiert eine sinnliche Wirklichkeitserfahrung. Die Grenzen zum Informel, zur Lyrischen Abstraktion und zur Art Brut sind fließend beziehungsweise nur schwer zu ziehen. 1950 bemühte sich Charles Etienne eine Tachistengruppe im Pariser Salon d’ Octobre unter einem Programm zu vereinen. Gleiches versuchte auch die Zeitschrift „Cimaise“, als Förderer von Künstlern der Lyrischen Abstraktion. 1955 ging der Tachismus mit der Internationalisierung des Informel unter. Die Gruppe der Nuagistes und einzelne Künstler wie Arnulf Rainer knüpften jedoch nachfolgend an die Stilrichtung an.

Künstler:
Simon Hantai
Alfred Wols
Georges Mathieu
Hans Hartung
Antonio Saura



06.09.2000

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