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Stilrichtungen

Op Art



Victor Vasarely, Pint-Ket, 1965-71

Victor Vasarely, Pint-Ket, 1965-71


(Englisch optical art - "optische Kunst")

Mitte der fünfziger Jahre ist die Kunstrichtung Op-Art entstanden. Um 1964 wurde der Begriff von William C. Seitz geprägt und ein Jahr später im Katalog der Ausstellung "The Responsive Eye" aufgenommen. Op-Art basiert auf rein linearen Strukturrastern, die durch minimale Veränderung in regelmäßigen Reihungen Raum- oder Körpereffekte ergeben. Durch das bewusste Anwenden der Farbgesetze (zum Beipiel der Reihung von Farbkontrasten) werden für das Auge des Betrachters Flimmereffekte und die Illusion bewegter Farbräume erzeugt.

Zu den Hauptvertretern der ersten Generation gehören neben anderen Victor Vasarely, Yaacov Agam, Jesus Rafael Soto, Richard Anuszkiewicz, Bridget Riley, Larry Poons, Almir Mavignier, die Groupe de Recherche d` Art Visuel, (mit Einschränkungen) die Gruppe Zero sowie Frank Stella und Gene Davis. 1961 fand in Zagreb die erste wichtige Ausstellung der Op-Art unter Einschluss der Kinetischen Kunst statt. Die farblich-optischen Untersuchungen dieser Stilrichtung basieren teilweise schon auf Grundlagen, wie sie vor allem von Georges Seurat im Pointillismus und auch im Orphismus von Robert Delaunay erarbeitet wurden.

Die Op-Art setzt optische Täuschungen bewusst als künstlerische Mittel ein. Verschiedene Op- Künstler erzielen durch bestimmte grafische Dispositionen und Moiré-Wirkungen den Effekt, die Wahrnehmungsfähigkeit des Auges zu überfordern; der Vorgang des "interpretierenden Lesens" eines Bildes wird dadurch abgeändert beziehungsweise unmöglich gemacht. Lichtkinetik und Lichtmodulationen haben die Op-Art inzwischen weit über die Formen der Malerei hinausgeführt.

S.A.

Künstler:

Victor Vasarely
Yaacov Agam
Jesus Rafael Soto
Richard Anuszkiewicz
Bridget Riley
Larry Poons
Almir Mavignier
Frank Stella
Gene Davis
Gruppe Zero
Groupe de Recherche d` Art Visuel



06.09.2000

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Victor Vasarely, 1466 »MÉH«, 1981

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