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Stilrichtungen

Stilrichtungen: Futurismus



Moriz Melzer, Im Glanz der Sonne, 1918

Moriz Melzer, Im Glanz der Sonne, 1918


Der Futurismus von 1909 bis 1916 gilt als die radikalste künstlerische Bewegung des 20. Jahrhunderts. Der Begriff „Futurismo“ wurde 1908 von dem italienischen Schriftsteller Filippo Tommaso Marinetti geprägt. In dem, am 20. Febru1909 in der französischen Zeitung „Le Figaro“ veröffentlichten Futuristischen Manifest proklamierte Marinetti die Vision einer Zukunft, die den Menschen in ungeahnte Höhen führen könne. Mit der nationalen Wiedergeburt sei die Zerstörung der bürgerlichen Kultur, ihrer Werte und all ihrer Institutionen verbunden.

Fünf Maler schlossen sich dem Manifest an: Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Luigi Russolo, Giacomo Balla und Gino Severini. Am 11. Februar 1910 veröffentlichten sie das „Manifest futuristischer Maler“ und zwei Monate später das „Technische Manifest der futuristischen Maler“. Die Futuristen, die sich von konventionellen Gestaltungskriterien wie „Harmonie“ und dem sogenannten „guten Geschmack“ losgelöst hatten, wandten sich den neuen gegenwärtigen Erscheinungen zu. Die Großstadt, das Automobil, das moderne Leben und technische Errungenschaften waren zentrale Themen ihrer Arbeiten.

Das Anliegen futuristischer Kunst wurde in der Zeitschrift „Lacerba“ wie folgt formuliert: „um den Betrachter in die Mitte des Bildes setzen zu können, soll der besondere Rhythmus eines jeden Gegenstandes, seine Tendenz, seine Bewegung veranschaulicht werden“. Die Animation des Betrachters zum aktiven Sehen, und das Nachvollziehen des Dargestellten in einem kontinuierlichen Prozess war Intention der Futuristen. Die formale und zeitliche Verräumlichung des Bildgeschehens beinhaltete den zentralen Begriff des Futurismus: die Simultaneität.

Die Wanderausstellung im Jahre 1912 machte den Futurismus in ganz Europa bekannt und führte dazu, dass in fast allen, sich gleichzeitig entwickelnden Stilrichtungen Elemente der futuristischen Malerei zu entdecken waren: dynamische Formdurchdringung, rhythmische Farborchestrierung und Simultaneität.

Künstler:

Umberto Boccioni
Carlo Carrà
Luigi Russolo
Giacomo Balla
Gino Severini
Ardengo Soffici
Ottone Rosai
Achille Funi
Mario Sironi
Nicholay Diulgheroff
Pippo Oriani
Enrico Prampolini
Gerardo Dottori



05.09.2000

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