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Zum 500. Todestag des Renaissance-Malers Raffael wirft der Kunsthistoriker Arnold Nesselrath einen Blick auf das Leben und Werk des jung verstorbenen Künstlers

Raffael, von dem die Natur fürchtete, besiegt zu werden



Arnold Nesselrath: Raffael!

Arnold Nesselrath: Raffael!

Es war der Karfreitag des Jahres 1520, an dem Raffaello Sanzio in Rom starb. Auf eigenen Wunsch wurde der 1483 in Urbino geborene Maler und Architekt in einem antiken Sarkophag im Pantheon beigesetzt. Die Kunst der Antike und das Studium der Natur waren die beiden großen Wurzeln seiner Kreativität. Die Resultate seiner Schöpferkraft wurden zu Meilensteinen der Kulturgeschichte. Von den großen Freskenprojekten in den Stanzen des Vatikans und in der Villa Farnesina über die Leitung der Bauhütte des Petersdoms bis hin zu seinen schier zahllosen Madonnengemälden war seine Kunst mit all ihrer Grazie und Schönheit etwas Neues. Folglich trauerte nicht nur ganz Rom um den großen Künstler, sondern auch sein lebenslanges Modell, die Natur selbst, denn so liest man bis heute an seinem Grab: „Hier liegt Raffael, von dem die Natur fürchtete, solange er lebt, besiegt zu werden, aber jetzt da er tot ist, fürchtet sie, mit ihm zu sterben.“


Zum 500. Todestag des Italieners erschien nun im Belser Verlag eine umfassende Raffael-Monografie aus der Feder von Arnold Nesselrath. Das Buch ist keine Biografie des Renaissance-Meisters, sondern ein wohltemperierter Streifzug durch dessen atemberaubende Bilderwelt. Den Berliner Kunstgeschichtler verbindet eine langjährige Forschungstätigkeit mit Raffael, die bereits länger währt, als das Leben des Künstlers selbst. Nesselrath betreute unter anderem die Restaurierung der Stanzen Raffaels. Als Direktor des „Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance“ verantwortete der ehemalige Professor der Berliner Humboldt-Universität außerdem die älteste derzeit aktive Datenbank im Bereich der Kunstgeschichte und Archäologie.

Warum noch ein Raffael-Buch?

Genau diese Frage stellt der Autor in seinem ersten Satz, wenn er konstatiert, dass es bei all den Büchern zu Raffel doch erstaunlich sei, wie wenig wir eigentlich über ihn wüssten. Anstelle eines wissenschaftlichen Parforceritts durch die bisherige Raffael-Literatur bietet Nesselrath in seinem Prolog einen kondensierten Überblick über die „mehr oder weniger zuverlässigen“ Informationsquellen zum Leben des Künstlers. Die erste Monografie über Raffael lieferte Giorgio Vasari, die, wenn auch 30 Jahre nach dem Tod des Malers erschienen, bis heute erstaunlich fundiert erscheint. Ihr Wahrheitsgehalt ist umstritten, und Nesselrath betont, dass sie vielfach ins „Reich der Hypothesen“ gehöre, dennoch gebe sie ihm an einzelnen Stellen seines Buches ein erstaunlich sicheres Fundament.

Die zweite Säule für Nesselraths Buch bildet die 2003 von John Shearman kompilierte monumentale Quellensammlung, in der der britische Kunsthistoriker sämtliche zwischen 1483 und 1602 verfassten Hinweise zu Raffael kritisch kommentierte. Unter diesen zahlreichen Dokumenten befinden sich lediglich zwei eigenhändige Briefe des Künstlers, doch deren Authentizität wird kontrovers diskutiert. Ansonsten gibt es keinerlei autobiografische Zeugnisse Raffaels, keine persönlichen Notizen, kein Tagebuch, nur ein paar knappe Gedichte. Für Nesselrath, wie auch schon für vorherige Forschergenerationen, bilden also die Kunstwerke Raffaels die unmittelbarsten Quellen seiner Existenz. In seinen Bildern sieht der Autor die „direkteste, intimste und komplexeste Begegnung mit dem Künstler“, die nun „in Worte zu übersetzten sei“. Als ein Forscher, der jahrelang die Restaurierung der berühmtesten Fresken Raffaels verantwortete, ist Nesselrath für eine solche Begegnung bestens gerüstet.

„Meine Tante malte wie Raffael, nur nicht so gut“

Über die historische Figur Raffael haben sich im Laufe der vergangenen Jahrhunderte zahlreiche Schichten von historischen Vorstellungen und Erwartungen gelegt, sodass wir heute kaum mehr unvoreingenommen auf seine Kunst schauen können. Die Forschung hat seinen Platz im kunsthistorischen Kanon längst festgeschrieben. Auf welchen Schultern seine Kunst ruht, ist bekannt. Einflüsse von Pietro Perugino, Masaccio, Fra Bartolommeo, Leonardo da Vinci und Michelangelo Buonarroti sind bestens erforscht. Nesselrath legt gleich im ersten Kapitel seines Buches die Axt an diesen etablierten Kanon an, wobei er nicht versucht, ihn einzureisen, sondern ihn eher kurz lüftet, sodass der Leser unter die Staubschichten der fünf vergangenen Jahrhunderte blicken kann. Er beruft sich dabei auf die vier zeitgenössischen Künstler Bill Viola, Anselm Kiefer, Damien Hirst und Georg Baselitz, die ihn während der Restaurierungsarbeiten auf dem Gerüst im Apostolischen Palast besuchten.

Während der US-amerikanische Videokünstler Bill Viola vor allem ein Auge für die Lichteffekte des Italieners hatte, konnte sich Georg Baselitz, der einst verlauten ließ, „meine Tante malt wie Raffael, nur nicht so gut“, nicht davon abhalten lassen, das Fresko des Meisters mit seiner Hand zu berühren. Für Nesselrath sind diese Besuche der Beweis dafür, dass die Qualitäten und künstlerischen Impulse der Wandmalereien Raffaels auch für die gegenwärtigen Künstler praktische und intellektuelle Stimuli sein können. Vom ideellen Wert Raffaels findet der Verfasser schnell zum materiellen. Neben den aktuellen Auktionsergebnissen für Gemälde und Zeichnungen berichtet Nesselrath auch von weniger echten Arbeiten, die schon mal gerne in alten Turmzimmern auftauchen. Von diesem zeitgenössischen Standpunkt aus blickt Nesselrath zurück und analysiert pointiert in schnellen Schritten, wie Raffael noch vor seinem Tod zu einer „Marke“ wurde.

„Alles, was Raffael in der Kunst war, hatte er von mir“

Der Erfolg Raffaels gefiel nicht allen Zeitgenossen. Während Albrecht Dürer, dem der Italiener 1515 eigene Zeichnungen geschickt hatte, ihn sehr verehrte, ätzte Michelangelo noch 22 Jahre nach dessen Tod: „Alles, was Raffael in der Kunst war, hatte er von mir“. Von diesen zwei Polen ausgehend, legt Nesselrath dar, auf welche Weise Raffaels Werk die Künstler aller Generationen inspirierte. Über Rembrandt, Peter Paul Rubens, Nicolas Poussin, Anton Raphael Mengs, Eugène Delacroix, Franz und Johannes Riepenhausen, William Turner, Pablo Picasso und Roman Polanski kommt er zu dem Schluss, dass sich Raffaels Kunst über die Jahrhunderte hinweg ohne Unterbrechung zu erneuern scheint.

Nesselrath übergeht bei seiner Analyse der Rezeption Raffaels das weite Feld der Kunsttheorie. Am Ende des ersten Kapitels weist er kurz daraufhin, dass Raffael zusammen mit Dürer die ersten Monografien der Kunstgeschichte gewidmet wurden. Wie viel im 17. Jahrhundert darüber geschrieben wurde, dass mit seinem Tod die Kunstwelt in einen tiefen Abgrund gestürzt sei, erwähnt der Autor nicht. Auch auf die glühende Raffael-Manie der Nazarener um Friedrich Overbeck und Johann David Passavant geht er nur beiläufig ein. Nesselrath tut gut daran, derartige wissenschaftsgeschichtliche Exkurse zu vermeiden. Denn seiner Absicht, zur Persönlichkeit Raffaels vorzustoßen, stünden sie nur im Weg.

Malerei als Gemeinschaftsprojekt

Indem Nesselrath den Entstehungsprozess der Werke erklärt, bringt er seinen Lesern die Person Raffael näher. Im zweiten Kapitel „Raffael in der Werkstatt“, das rund ein Drittel des Buches ausmacht, wirft er einen Blick auf die Arbeitsabläufe, die Raffaels umfangreiche und qualitätsvolle Kunstproduktion erst möglich machten. Verdichtet stellt Nesselrath die Ausbildung des jungen Malers in den Werkstätten seines Vaters, Giovanni Santi, Peruginos und Pinturicchios dar, bevor er technische Prinzipien zur Ausführung eines Freskos zusammenfasst. Der Abschnitt hätte zum besseren Verständnis etwas länger ausfallen können.

Die Anfänge von Raffaels römischer Werkstatt und dessen erste Schritte als Organisator einer kreativen Großbaustelle im Herzen der päpstlichen Macht schildert Nesselrath anschaulich anhand der Mitarbeit des venezianischen Malers Lorenzo Lotto. Der Leser erhält einen detaillierten Einblick in die wissenschaftliche Rekonstruktion der Zusammenarbeit der beiden Künstler, zu der Nesselrath lange forschte, was ein Blick in die Fußnoten offenbart. Das päpstliche Wohlgefallen an den ersten Fresken der Stanza della Segnatura zog weitere Großaufträge nach sich. Der Meister musste zunehmend Arbeiten an Schüler delegieren. Die Namen seiner wichtigsten Gehilfen sind uns längst bekannt, wie groß ihre Beiträge für die Konjunktur der Werkstatt waren, liegt jedoch oftmals noch im Dunkeln. Gekonnt überfrachtet Nesselrath den Leser hier nicht mit Informationen, sondern stellt die Schüler in prägnanten Abschnitten vor.

Geradezu unendlich viele Schüler

Als im März 1513 das Pontifikat von Leo X. begann, verstarb wenig später mit Donato Bramante der Architekt von Neu-St. Peter. Die Entscheidung des 39 Jahre alten Papstes, den erst 31jährigen Raffael zum Leiter der Bauhütte zu ernennen, blieb nicht ohne Auswirkungen auf die Dynamik der Werkstatt. Der Meister lieferte häufig nur noch die Entwurfsskizzen für die ausstehenden Fresken der Stanzen und übertrug ihre Ausführung seinen „geradezu unendlich vielen“ Schülern, wie Vasari schrieb. Nesselrath lässt auch hier seinen Leser nicht alleine, vielmehr führt er ihn behutsam an den Wänden der päpstlichen Gemächer entlang und zeigt anschaulich auf, an welchen Stellen im Putz sich die zunehmend „standardisierte Vorgehensweise“ der Werkstattmitarbeiter ablesen lässt.

Nesselrath zeichnet das Bild eines Malers, der sich als Organisator und Leiter eines Gemeinschaftsprojektes verstand. Schüler und Mitarbeiter wurden gemäß ihrer speziellen Kompetenzen mit unterschiedlichen Aufgaben betreut. Die Arbeiten schritten effizient und pragmatisch voran, dass sie dabei nicht an Qualität einbüßten, lag nach Nesselrath an Raffaels Persönlichkeit, mit der er es vermochte, seine Schüler stets zu künstlerischen Höchstleistungen anzuleiten. Über die Zusammenarbeit mit dem Architekten Fra Giovanni Giocondo an der neuen Basilika von St. Peter kommt der Autor zu Raffeals Arbeiten als Baumeister. Neben den Ausführungen zur Villa Madama besticht dieser Absatz vor allem durch die allgemeine Beschreibung des Baus eines Renaissance-Palazzos.

Weniger überzeugen kann der Abschnitt zur Rolle der Druckgrafik. Angesichts zahlreicher neuer Publikationen auf diesem Gebiet erstaunt die Kürze des Textes, wo sich doch bei diesem absatzorientierten Medium die ökonomischen Interessen Raffaels thematisieren ließen. Einleuchtend knapp wird Raffaels Verhältnis zur Bildhauerei erläutert. So dürften nach Nesselrath die Skulpturen der Antike und der Zeitgenossen für den Italiener wohl eher eine Inspirationsquelle, als ein Ansporn zur eigenen bildhauerischen Tätigkeit gewesen sein.

Engelchen sind auch nur Kinder

Danach konzentriert sich Arnold Nesselrath auf Raffaels Darstellungen von Kindern. Er untersucht hierfür zunächst einige Kinderzeichnungen. Entlang dieser intimen Studien beschreibt Nesselrath Raffaels Zeichentechnik sowie dessen Einfühlungsvermögen, das in jedem Kind etwas Individuelles sichtbar macht. Mit diesem gefühlsbetonten Blick schreitet der Autor eine ganze Reihe von Madonnenbildern des Meisters ab. Dabei gerät er nie ins Spekulieren, sondern betont die kompositionelle Funktion der Kinder. Natürlich führt ihn sein Weg auch an den wohl berühmtesten Engeln Raffaels am Fuße der Sixtinischen Madonna vorbei. Für den zweifachen Vater Nesselrath bleiben die Engel, die Darstellungen des jungen Jesu und die Putten Raffaels „in erster Linie Kinder“, deren Bewegungen und Freuden wenig Göttliches an sich haben, sondern im besten Sinne zutiefst menschlich sind.

Unter dem Titel „Raffael aus der Nähe“ nimmt der Autor den Leser mit auf das Restaurierungsgerüst der Stanzen und berichtet von versteinerten Handabdrücken sowie einem eingemauerten 500 Jahre alten Mittagsessen. Korrekturen und Übermalungen der Raffael-Werkstatt werden diskutiert. Nachdrücklich schildert Nesselrath einen Arbeitsunfall des Meisters, der einem Engel im Fresko der „Befreiung Petri“ Nasenbluten bescherte und dessen Spuren noch heute zu sehen sind. Nicht minder beeindruckend fällt die Gegenüberstellung der zwei frühen Damenporträts mit den Namen „Gravida“ und „Muta“ aus, mit der er Raffaels virtuose Darstellung von Licht und Schatten erläutert.

Tödliche Liebesfreuden?

Das letzte Kapitel nimmt sich eines bisweilen heiklen Themas an, des Liebeslebens des Meisters. Sachlich und unspekulativ breitet Nesselrath zunächst die wenigen erwiesenen Quellen zu Raffaels privatem Tun aus. Ursprung all der zahllosen Behauptungen, der Künstler sei an den Folgen seiner „maßlosen Liebesfreuden“ gestorben, ist niemand geringeres als Vasari. Nüchtern beschreibt Nesselrath, dass viel eher der amouröse Lebensstil seiner Auftraggeber, wie etwa der des päpstlichen Bankiers Agostino Chigi, für den Raffael kopulierendes Gemüse an die Wände seiner Loggia malte, auf den Künstler selbst projiziert wurde.

Abschließend setzt sich Nesselrath mit dem wohl rätselhaftesten Porträt Raffaels, der sogenannten „La Fornarina“, auseinander. Nach einem Exkurs zu den Einflüssen Leonardos auf Raffaels Frauenbildnisse schlägt er eine neue Zuschreibung des Gemäldes vor. Er berichtet davon, wie Annibale Carracci um 1600 in Rom eine Fälschung einer „Geißelung Christi“ in der Art des Sebastiano del Piombos gemalt haben soll. Nesselrath sieht in der „Fornarina“ das Resultat einer ähnlichen Geschichte. Unter Rückgriff auf die von Giovanni Morelli entwickelte empirisch-werkkritische Methode vergleicht er die Physiognomik der Dame mit der von Carraccis Gemälde „Johannes der Täufer“ von 1608. Die dabei festgestellten Parallelitäten genügen Nesselrath für seine Zuschreibung.

„Raphael is good for your soul“

Insgesamt überzeugt Nesselraths Vorgehensweise, nicht den biografischen Abschnitten von Raffaels Leben zu folgen, sondern seine Künstlerkarriere anhand der Dynamiken in seiner Werkstatt zu rekonstruieren. Geschickt wird auf diese Weise das Œuvre und seine Entstehung zum Schwerpunkt des Buches erhoben. Die Lektüre ermöglicht einen Blick auf den Maler durch seine Bilder, ohne dabei vom Pathos einer altmodischen Raffael-Manie ergriffen zu werden, was nicht zuletzt dem angenehm sachlichen und positivistischen Modus des Verfassers zu verdanken ist.

Als ein Einstieg zur Kunst Raffaels eignet sich das thematisch umfangreiche Buch bestens, da Arnold Nesselrath keinerlei Vorwissen bei seiner visuellen Expedition voraussetzt. Die zahlreichen hochwertigen Abbildungen tun ihr übriges, um das Lesen zu einem Vergnügen werden zu lassen. Kennern und Kunsthistorikern weißen die zahlreichen Anmerkungen den Weg zur einschlägigen sowie neusten Fachliteratur. Das Buch wendet sich an Jeden, der Freude am Sehen und Entdecken hat. In diesem Sinne schließt Nesselrath auch mit den Worten John Shearmans: „Raphael is good for your soul“.

Arnold Nesselrath: Raffael!
Belser Verlag, Stuttgart, 2020
224 Seiten, 150 Abbildungen, Hardcover, Preis 89 Euro



19.05.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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