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Schmuckmuseum Pforzheim auf einen Blick

Schwelgen im Luxus



Fritz Falk, Schmuckmuseum Pforzheim, 2001

Fritz Falk, Schmuckmuseum Pforzheim, 2001

Marylin Monroe wusste, dass „Diamonds are a girl’s best friends“, und Audrey Hepburn wollte unbedingt „Frühstück bei Tiffany’s“. Auch heute wird Schmuck immer noch gerne gekauft, verschenkt und bewundert. In Museen jedoch findet man die Preziosen lediglich vereinzelt im Bereich des Kunsthandwerks oder der Archäologie. Selten nur hat der Interessierte Gelegenheit, sein Auge an einer großen Zahl von Originalen zu erfreuen, es sei denn er drückt sich wie einst Holly Golightly die Nase am Schaufenster eines berühmten Juweliers platt – oder fährt nach Pforzheim.


Das 1961 im Reuchlinhaus eröffnete Schmuckmuseum Pforzheim gilt als weltweit einzigartiges Spezialmuseum, das sich ausschließlich der Geschichte des Schmuckes widmet. Aufbauend auf im 19. Jahrhundert angelegten Sammlungen beherbergt das Museum heute Tausende von historischen Schmuckstücken: Originale aus fünf Jahrtausenden, von Beispielen aus vor- und frühgeschichtlichen Kulturen bis zum Schmuck der Gegenwart.

Schwerpunkte bilden hierbei Kleinodien aus der griechischen und etruskisch-römischen Antike, aus der Renaissance und dem Jugendstil. Von hohem Rang sind die umfangreiche Ringsammlung und die wohl einzigartige Kollektion zeitgenössischer Schmuckkunst. Eine Abteilung des Museums ist der Geschichte der Stadt Pforzheim als Zentrum der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie gewidmet. Darüber hinaus vertiefen und ergänzen Sonderausstellungen zu historischen, ethnologischen und modernen Themen des Schmuckes und der Goldschmiedekunst das "glänzende" Angebot des Schmuckmuseums Pforzheim.

Wer sich einen Überblick über die Schätze des Museums verschaffen und dabei die erlesensten Stücke übersichtlich angeordnet im Blick behalten möchte, dem bietet der neue Führer zum Schmuckmuseum Pforzheim eine gute Basis. Der handliche und mit vielen guten Abbildungen aufgemachte Wegweiser gibt anhand der Exponate aus sechs Jahrtausenden einen gerafften Überblick über die Geschichte der Schmuckkunst. Ein kurzer Abriss über die Geschichte des Hauses und die herausragende Stellung der Stadt Pforzheim für die Schmuck- und Uhrenherstellung rundet das ansprechende, zweisprachig (deutsche/englisch) gehaltene Büchlein gelungen ab. So kann der Band auch über den Besuch hinaus als Einführung in die glitzernde Welt von Gold und Edelsteinen dienen.

128 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2001, 19.80 DM

Kontakt:

Schmuckmuseum Pforzheim

Jahnstraße 42

DE-75173 Pforzheim

Telefon:+49 (07231) 39 21 26

Telefax:+49 (07231) 39 14 41



22.10.2001

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Petra Jendryssek

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