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Andy Warhol Campbell's Soup. GALERIE FLUEGEL-RONCAK POP ART

ANDY WARHOL

Geboren: 06.08.1928 in Pittsburg, USA.
Gestorben: 22.02.1987 in New York. USA.

Stilrichtungen

- Pop Art

BiographieAusstellungenArbeiten

Zum Künstler


Galerie Fluegel-Roncak in Nürnberg hat ständig eine grosse Auswahl an Originallithographien vorrätig. ANDY WARHOL war neben Roy Lichtenstein einer der Gründer der POP ART Bewegung.
Andy Warhol wurde 1928 als Andrew Warhola in Pittsburgh, Pennsylvania, geboren. 1945 begann er am Carnegie Institute of Technology (heute: Carnegie Mellon University) zu studieren und besuchte einen Lehrgang für Bildgestaltung. Nach dem Studienabschluss übersiedelte Warhol nach New York, wo er laufend Aufträge als Werbegrafiker bekam. Er machte Illustrationen für zahlreiche Zeitschriften, wie etwa Vogue, Harper's Bazaar und The New Yorker und schuf Werbematerial und Auslagendekorationen für bekannte Kaufhäuser, z. B. Bonwit Teller and I. Miller. Geradezu prophetisch war sein erster Auftrag für die Zeitschrift Glamour für einen Artikel mit dem Titel "Success is a Job in New York" (Erfolg kommt mit einem Job in New York).

In den Fünfzigerjahren war Warhol eine erfolgreicher Gebrauchsgrafiker. Er gewann zahlreiche Preise des Art Directors' Club und des American Institute of Graphic Arts. Zu jener Zeit - am Beginn seiner Laufbahn - verkürzte er seinen Namen auf "Warhol". Im Jahr 1952 hatte der Künstler seine erste Einzelausstellung in der Hugo Gallery, bei der er Fifteen Drawings Based on the Writings of Truman Capote (15 Zeichnungen nach den Werken von Truman Capote) zeigte. Seine Werke wurden in den Fünfzigerjahren auch an vielen anderen Orten gezeigt, unter anderem auch in einer ersten Gruppen-Ausstellung im Museum of Modern Art im Jahr 1956.

Die Sechzigerjahre waren ein besonders produktives Jahrzehnt für Warhol. Er griff Bilder aus der Populärkultur auf und schuf zahlreiche Werke, die zu Ikonen der Kunst des 20. Jahrhunderts geworden sind, wie die Suppenkonserven für Campbell, Disasters und die Serie von Marilyn-Bildern. Neben der Malerei drehte Warhol mehrere 16 mm-Filme, die zu Klassikern der Underground-Kunst wurden, wie Chelsea Girls, Empire und Blow Job. Im Jahr 1968 betrat Valerie Solanis, Gründerin und einziges Miglied von SCUM (Society for Cutting Up Men) das unter dem Namen Factory bekannte Studio von Warhol und schoss auf den Künstler. Der Angriff endete beinahe tödlich.

Zu Beginn der Siebzigerjahre begann Warhol mit der Herausgabe der Zeitschrift Interview und konzentrierte sich wieder auf die Malerei. Zu den in diesem Jahrzehnt geschaffenen Werken zählen seine Maos, Skulls (Schädel), Hammer and Sickles (Hammer und Sichel), Torsos und Shadows (Schatten), sowie viele Porträts (Auftragswerke). Warhol publizierte auch The Philosophy of Andy Warhol (from A to B and Back Again) (Die Philosophie Wandy Warhols (von A bis B und zurück)). Warhol war als wichtiger Künstler des 20. Jahrhunderts allgemein anerkannt und eine international gefeierte Persönlichkeit. Es zeigte seine Werke häufig in Museen und Galerien überall auf der Welt. Anfangs der Achtzigerjahre begann der Künstler mit der Herausgabe von POPism: The Warhol '60s (POPismus: Die Sechzigerjahre von Andy Warhol) und mit Ausstellungen von Portraits of Jews of the Twentieth Century (Jüdische Porträts des 20. Jahnhunderts) und mit der Serie Retrospectives and Reversal (Retrospektiven und Umkehr). Er schuf auch zwei Shows für das Kabelfernsehen: "Andy Warhol's TV" im Jahr 1982 und "Andy Warhol's Fifteen Minutes" (15 Minuten mit Andy Warhol) für MTV im Jahr 1986. Zu seinen Werkes aus den Achtzigerjahren gehören The Last Suppers (Die Letzten Abendmahle, Rorschachs und eine Serie namens Ads (Werbung), die eine Rückkehr zu seinem ersten großen Thema, nämlich Pop, bedeutete. Warhol beteiligte sich auch an einer Reihe von Kooperationen mit jüngeren Künstlern wie Jean-Michel Basquiat, Francesco Clemente und Keith Haring.

Andy Warhol starb an den Folgen einer routinemäßigen Gallenblasenoperation am 22. Februar 1987. Nach seinem Begräbnis in Pittsburgh veranstalteten seine Freunde und Mitarbeiter eine Gedenkmesse in der St. Patrick's Cathedral in New York, an der mehr als 2000 Menschen teilnahmen. Im Jahr 1989 veranstaltete das Museum of Modern Art in New York eine große Retrospektive seiner Werke.

Das Andy Warhol Museum wurde im Mai 1994 in Pittsburgh, Pennsylvania, eröffnet.


Arbeiten des Künstlers

WARHOL, ANDY ◊ Trucks Announcement, 1972
WARHOL, ANDY ◊ Trucks Announcement, 1972

WARHOL, ANDY ◊ Mao Announcement, 1972
WARHOL, ANDY ◊ Mao Announcement, 1972

WARHOL, ANDY ◊ Sam (From 25 Cats named Sam and one blue Pussy, FS IV. 67A.)
WARHOL, ANDY ◊ Sam (From 25 Cats named Sam and one blue Pussy, FS IV. 67A.)

WARHOL, ANDY ◊ Hand Colored Flowers III.114, 1974
WARHOL, ANDY ◊ Hand Colored Flowers III.114, 1974

WARHOL, ANDY ◊ Cologne Cathedral Trialproof, 1985
WARHOL, ANDY ◊ Cologne Cathedral Trialproof, 1985

WARHOL, ANDY ◊ Apple Macintosh FS II.359, 1985
WARHOL, ANDY ◊ Apple Macintosh FS II.359, 1985

WARHOL, ANDY ◊ Lincoln Center Film Festival Ticket, 1967
WARHOL, ANDY ◊ Lincoln Center Film Festival Ticket, 1967

WARHOL, ANDY ◊ Goethe FS II.273, 1982
WARHOL, ANDY ◊ Goethe FS II.273, 1982

WARHOL, ANDY ◊ Flowers 1964, 1964
WARHOL, ANDY ◊ Flowers 1964, 1964

WARHOL, ANDY ◊ Goethe Portfolio (FS II.270 - FS II.273), 1982
WARHOL, ANDY ◊ Goethe Portfolio (FS II.270 - FS II.273), 1982

WARHOL, ANDY ◊ Joseph Beuys in Memoriam (F&S II.371), 1986
WARHOL, ANDY ◊ Joseph Beuys in Memoriam (F&S II.371), 1986

WARHOL, ANDY ◊ Red Lenin, FS II.403, 1987
WARHOL, ANDY ◊ Red Lenin, FS II.403, 1987

WARHOL, ANDY ◊ Warhol Flowers 1964, 1964
WARHOL, ANDY ◊ Warhol Flowers 1964, 1964

WARHOL, ANDY ◊ Neuschwanstein, FS II.372, 1987
WARHOL, ANDY ◊ Neuschwanstein, FS II.372, 1987

WARHOL, ANDY ◊ Myths Portfolio (10), 1981
WARHOL, ANDY ◊ Myths Portfolio (10), 1981

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 31, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 31, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 30, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 30, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 29, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 29, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 28, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 28, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 27, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 27, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 26, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 26, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 25, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 25, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 24, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 24, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 23, Sunday B. Morning (after A. Warhol)), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 23, Sunday B. Morning (after A. Warhol)), 1985

Warhol, Andy ◊ Marilyn No 22, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985
Warhol, Andy ◊ Marilyn No 22, Sunday B. Morning (after A. Warhol), 1985

Warhol, Andy ◊ Flowers FS II.66 Sunday B. Morning, 1985
Warhol, Andy ◊ Flowers FS II.66 Sunday B. Morning, 1985

Warhol, Andy ◊ Flowers FS II.64 Sunday B. Morning, 1985
Warhol, Andy ◊ Flowers FS II.64 Sunday B. Morning, 1985

WARHOL, ANDY ◊ Marilyn, FS.II.31, 1967
WARHOL, ANDY ◊ Marilyn, FS.II.31, 1967

WARHOL, ANDY ◊ Camouflage FS II.409, 1987
WARHOL, ANDY ◊ Camouflage FS II.409, 1987

Warhol, Andy ◊ Marilyn Sunday B. Morning (Andy Warhol)
Warhol, Andy ◊ Marilyn Sunday B. Morning (Andy Warhol)

WARHOL, ANDY ◊ Marilyn, FS II.30, 1967
WARHOL, ANDY ◊ Marilyn, FS II.30, 1967

Biographie


Galerie Fluegel-Roncak in Nürnberg hat ständig eine grosse Auswahl an Originallithographien vorrätig. Andy Warhol war neben Roy Lichtenstein einer der Gründer der Pop Art Bewegung.
Andy Warhol wurde 1928 als Andrew Warhola in Pittsburgh, Pennsylvania, geboren. 1945 begann er am Carnegie Institute of Technology (heute: Carnegie Mellon University) zu studieren und besuchte einen Lehrgang für Bildgestaltung. Nach dem Studienabschluss übersiedelte Warhol nach New York, wo er laufend Aufträge als Werbegrafiker bekam. Er machte Illustrationen für zahlreiche Zeitschriften, wie etwa Vogue, Harper's Bazaar und The New Yorker und schuf Werbematerial und Auslagendekorationen für bekannte Kaufhäuser, z. B. Bonwit Teller and I. Miller. Geradezu prophetisch war sein erster Auftrag für die Zeitschrift Glamour für einen Artikel mit dem Titel "Success is a Job in New York" (Erfolg kommt mit einem Job in New York).

In den Fünfzigerjahren war Warhol eine erfolgreicher Gebrauchsgrafiker. Er gewann zahlreiche Preise des Art Directors' Club und des American Institute of Graphic Arts. Zu jener Zeit - am Beginn seiner Laufbahn - verkürzte er seinen Namen auf "Warhol". Im Jahr 1952 hatte der Künstler seine erste Einzelausstellung in der Hugo Gallery, bei der er Fifteen Drawings Based on the Writings of Truman Capote (15 Zeichnungen nach den Werken von Truman Capote) zeigte. Seine Werke wurden in den Fünfzigerjahren auch an vielen anderen Orten gezeigt, unter anderem auch in einer ersten Gruppen-Ausstellung im Museum of Modern Art im Jahr 1956.

Die Sechzigerjahre waren ein besonders produktives Jahrzehnt für Warhol. Er griff Bilder aus der Populärkultur auf und schuf zahlreiche Werke, die zu Ikonen der Kunst des 20. Jahrhunderts geworden sind, wie die Suppenkonserven für Campbell, Disasters und die Serie von Marilyn-Bildern. Neben der Malerei drehte Warhol mehrere 16 mm-Filme, die zu Klassikern der Underground-Kunst wurden, wie Chelsea Girls, Empire und Blow Job. Im Jahr 1968 betrat Valerie Solanis, Gründerin und einziges Miglied von SCUM (Society for Cutting Up Men) das unter dem Namen Factory bekannte Studio von Warhol und schoss auf den Künstler. Der Angriff endete beinahe tödlich.

Zu Beginn der Siebzigerjahre begann Warhol mit der Herausgabe der Zeitschrift Interview und konzentrierte sich wieder auf die Malerei. Zu den in diesem Jahrzehnt geschaffenen Werken zählen seine Maos, Skulls (Schädel), Hammer and Sickles (Hammer und Sichel), Torsos und Shadows (Schatten), sowie viele Porträts (Auftragswerke). Warhol publizierte auch The Philosophy of Andy Warhol (from A to B and Back Again) (Die Philosophie Wandy Warhols (von A bis B und zurück)). Warhol war als wichtiger Künstler des 20. Jahrhunderts allgemein anerkannt und eine international gefeierte Persönlichkeit. Es zeigte seine Werke häufig in Museen und Galerien überall auf der Welt. Anfangs der Achtzigerjahre begann der Künstler mit der Herausgabe von POPism: The Warhol '60s (POPismus: Die Sechzigerjahre von Andy Warhol) und mit Ausstellungen von Portraits of Jews of the Twentieth Century (Jüdische Porträts des 20. Jahnhunderts) und mit der Serie Retrospectives and Reversal (Retrospektiven und Umkehr). Er schuf auch zwei Shows für das Kabelfernsehen: "Andy Warhol's TV" im Jahr 1982 und "Andy Warhol's Fifteen Minutes" (15 Minuten mit Andy Warhol) für MTV im Jahr 1986. Zu seinen Werkes aus den Achtzigerjahren gehören The Last Suppers (Die Letzten Abendmahle, Rorschachs und eine Serie namens Ads (Werbung), die eine Rückkehr zu seinem ersten großen Thema, nämlich Pop, bedeutete. Warhol beteiligte sich auch an einer Reihe von Kooperationen mit jüngeren Künstlern wie Jean-Michel Basquiat, Francesco Clemente und Keith Haring.

Andy Warhol starb an den Folgen einer routinemäßigen Gallenblasenoperation am 22. Februar 1987. Nach seinem Begräbnis in Pittsburgh veranstalteten seine Freunde und Mitarbeiter eine Gedenkmesse in der St. Patrick's Cathedral in New York, an der mehr als 2000 Menschen teilnahmen. Im Jahr 1989 veranstaltete das Museum of Modern Art in New York eine große Retrospektive seiner Werke.

Das Andy Warhol Museum wurde im Mai 1994 in Pittsburgh, Pennsylvania, eröffnet.

Galerie Fluegel-Roncak mit Standort in Nürnberg ist fokussiert auf hochwertige Originale der Pop Art wie Andy Warhol, Keith Haring, Roy Lichtenstein, Julian Opie, James Rosenquist, Alex Katz oder Mel Ramos. Im zweimonatigen Wechsel finden Ausstellungen im zentral gelegenen Geschäft in der Oberen Wörthstrasse auf drei Etagen statt. Internationale Messeteilnahmen runden das Programm ab. Zeitgenössische Künstler wie Robert Longo oder Allen Jones finden Sie selbstverständlich ebenfalls bei uns.



BiographieAusstellungenArbeiten

Ausstellungen


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
03.08.2012
Rathaus ART Nürnberg (GALERIE FLUEGEL-RONCAK)
01.12.2012
Accrochage unserer POP ART Künstler.
08.11.2012
Kunst 12 Zürich - Contemporary Art Fair.
26.04.2013
ANDY WARHOL - Pop Art Classics
23.02.2013
Eröffnung des „KUNSTHAUS MAXIMILIAN“ am 23.Februar 2013 in München/Maximilianstrasse 54.
25.07.2012
Accrochage der POP ART Künstler der Galerie.
28.06.2013
SUMMER GROUP SHOW
01.12.2013
POP ART Querschnitt bei Fluegel-Roncak">Accrochage – Kunstmarkt 2013 in der GALERIE FLUEGEL-RONCAK. POP ART Querschnitt bei Fluegel-Roncak
01.11.2014
POP ART - Street Art - Urban Art bei FLUEGEL-RONCAK">POP ART Querschnitt bei FLUEGEL-RONCAK. POP ART - Street Art - Urban Art bei FLUEGEL-RONCAK
01.12.2014
Accrochage – Kunstmarkt 2014 * 01.12.2014 - 28.02.2015 *
01.09.2015
Herbst-Accrochage - Kunstmarkt 2015
01.12.2015
Winter Accrochage 01.12.2015 - 29.02.2016
25.06.2016
Sommeraccrochage - Kunstmarkt 2016
29.11.2017
Winter Accrochage 30.11.2017 – 15.01.2018
04.05.2018
Sommeraccrochage - Kunstmarkt 2018


Weitere Termine:

50 Jahre POP ART. GALERIE FLUEGEL-RONCAK, Nürnberg. 26.09.2010.

Bitte beachten Sie auch unsere anderen Originalarbeiten von Warhol, Wesselmann, Katz, Ramos oder Lichtenstein. GALERIE FLUEGEL-RONCAK



BiographieAusstellungenArbeiten


Pressemitteilungen:
27.10.2011
Hambuger Bahnhof Berlin. Joseph Beuys. Andy Warhol.
07.11.2011
Kunst 11 Zürich - Contemporary Art Fair.
07.11.2011
Seltene Arbeit von Andy Warhol eingetroffen. Kiku Flowers.
07.12.2011
Accrochage – Kunstmarkt in der GALERIE FLUEGEL-RONCAK
24.01.2012
Seltene Warhol Arbeit von 1981 eingetroffen. Superman aus Myth Portfolio.
09.02.2012
KEITH HARING Icons - White Icons
02.03.2012
Andy Warhol Arbeit der Galerie Fluegel-Roncak als Leihgabe im Museum.
24.05.2012
Neuer Weltrekord für Warhol Grafik Dracula bei Gunter Sachs Auktion.
09.07.2012
Geburtsstunde der POP ART vor exakt 50 Jahren.
17.07.2012
RathausART Nürnberg. 03.08. - 05.08.2012 Contemporary Art Fair.
07.08.2012
Accrochage der POP ART Künstler der Galerie.
05.11.2012
GALERIE FLUEGEL-RONCAK in Zürich. Stand A 11.
18.01.2013
Georg Baselitz zum 75. Geburtstag. GALERIE FLUEGEL-RONCAK
22.04.2013
GALERE FLUEGEL-RONCAK jetzt auch in München.
08.06.2013
Vollständiges Camouflage Portfolio von Andy Warhol verfügbar.
03.09.2013
Andy Warhol in der Pinakothek der Moderne München.
04.11.2013
Moonwalk von Andy Warhol verfügbar. Rekordergebnis in New York.
25.01.2014
Tom Wesselmann Blue Nude nach Matisse verfügbar.
12.02.2014
Flowers von Andy Warhol verfügbar.
14.01.2015
Accrochage – Kunstmarkt 2014 * 01.12.2014 - 28.02.2015 *
19.02.2015
Vollständiges Portfolio "Myths" von Andy Warhol verfügbar
16.05.2015
Sunday B. Morning Marilyn Portfolio verfügbar von Andy Warhol (After)
09.06.2015
Andy Warhol Judy Garland Blackglama
08.11.2016
Winter Accrochage 01.12.2016 - 28.01.2017
02.12.2016
KAWS, PIRANHAS WHEN YOU'RE SLEEPING - Neue Grafik verfügbar.
16.11.2017
Andy Warhol Kölner Dom Cologne Cathedral Rot verfügbar
17.12.2017
Retna - Sacred Dance Of Memories. Seltene Grafik verfügbar.
19.12.2017
neue Mr. Brainwsh Arbeiten eingetroffen. Unikate direkt aus den USA,
18.04.2018
Sommeraccrochage - Kunstmarkt 2018
06.06.2018
Sommer Acchrochage 2018


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