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Mutmaßliches Jordaens-Gemälde in Lübecker Kirche entdeckt

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In den letzten Tagen konnte sich die kleine neugotische Kirche St. Lorenz in der Vorstadt von Lübeck ungewohnten Besucherandranges erfreuen. In Scharen kamen sie, um eines der Gemälde aus dem Kirchenbesitz zu sehen. Das Bild mit dem Titel „Die Opferung des Isaaks“, ist vermutlich eine Arbeit des berühmten Barockmalers Jacob Jordaens (1593 –1678). Jordaens, der vor allem in Florenz und Lübeck tätig war, gehört neben Peter Paul Rubens und Antonius van Dyck zu den bedeutendsten flämischen Künstlern dieser Zeit.



Die neue Zuschreibung - das Bild wurde bisher für eine Arbeit aus dem 18. Jahrhundert gehalten - stammt von dem in Lübeck ansässigen Kunsthistoriker Detlev Weiss. Der Wissenschaftler entdeckte im Kupferstichkabinett des Pariser Louvre Vorstudien Jordaens’, die dem fraglichen Gemälde entsprechen. Nun hat die Gemeinde das Gemälde, das 1817 als Schenkung eines Kaufmanns in den Besitz der Kirche überging, an einen sicheren Ort überbracht. Ein in Auftrag gegebenes Gutachten brachte bereits das erste positive Ergebnis. Eine Analyse der Farben ergab, dass das Gemälde tatsächlich aus dem 17. Jahrhundert stammt.



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