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Stanzel

Rudi Stanzel

Geboren: 1958 in Linz

Stilrichtungen

- Zeitgenössische Kunst

BiographieAusstellungenArbeiten

Zum Künstler


RUDI STANZEL über sich und seine Arbeit

Text zum Katalog Prospect 93


Es geht mir nicht nur um das Material.
Ein Aspekt ist auch die Textur.
Humor ist nicht expliziter Inhalt meiner Arbeiten.
Das Meditative auch nicht.
Der Zufall ist mir wichtig, doch auch er ist nur Bestandteil meiner Absicht.
Und ich habe eine Absicht.

Ich wollte nie Maler werden.

Vom Schreiben wechselte ich zur Pantomime, von der Performance zum KeiIrahmen. Auf der Akademie untersuchte ich das Material Farbe anhand von Weiß und Schwarz. Ich verwendete keinen Pinsel. Das rein malerische Problem interessierte mich nicht.

Faszinierend am Vokabular der bildenden Kunst ist die Grenzenlosigkeit. Wo nichts ist, etwas entstehen zu lassen. Alle Mittel sind legitim. Wir können aber nicht damit umgehen und erfinden daher Regeln, lassen Moden entstehen. Kollektive Beschränktheit. Das ist langweilig.

Kunst versucht die Welt zu beschreiben. je einfacher dieser Versuch ausfällt und je mehr Aspekte er beinhaltet, desto kraftvoller ist diese Beschreibung. Radikale Lösungen unterstützen dieses Vorhaben.

Rudi Stanzel

Ich wollte nie....


Ich wollte nie Maler werden. Und ich bin auch kein Maler geworden. Ich sage das nicht etwa aus Koketterie oder deshalb, weil ich Schwierigkeiten mit dem Begriff hätte. Wenn mich jemand fragt, was ich sei , so antworte ich ungeniert: Maler. Allerdings verbindet mich wenig mit den traditionellen Malern.
Als ich 1982 auf die Wiener Hochschule für Angewandte Kunst kam, suchte ich mir Peter Weibel als Professor aus. Ich wollte Performance machen, Film, Video und Fotografie. Ich war auf der Suche nach meinem Vokabular und dachte gar nicht daran, mich auf eine Disziplin zu beschränken. Andererseits war ich schon ein bißchen neidisch, mit welch selbstverständlicher Leichtigkeit und Unbekümmertheit meine Kollegen damals wie wild drauf los malten.
Mich interessierte wohl, womit sie umgingen - nämlich die Materialität der Farben, nicht aber die Farbigkeit. Schwarz und Weiß ist bis heute Basis meiner künstlerischen Experimente, das Formenvokabular beschränkt sich auf Linie und Rechteck.
Ich verwende Material nicht, um abzubilden - Ölfarbe nicht zum Malen, Graphit nicht zum Zeichnen - sondern zeige es. Das Vokabular wird zum Inhalt und der Inhalt zum Vokabular. Das Material kann sich selbst darstellen, transformiert durch minimale Eingriffe meinerseits.
Gedankensplitter:
1985:
Ich muß aufpassen, nicht in alte Gestaltungsprinzipien zurückzufallen. Es macht zwar Spaß, zu überlegen: wann paßt wo was. Aber darum ging es mir nie. Welche Gestaltungsprinzipien kenne ich? Mir geht es ja auch um neue Wahrnehmungsgewohnheiten und nicht um die alten mit neuen Mitteln. Mir geht es um die Überlagerung der Strukturen und nicht um das Einpassen der Form in einen Hintergrund. Meine Arbeit soll über oder von Zeichen handeln. Die Zeichen selber werden nicht verwendet, um etwas Bestimmtes auszusagen, sondern um den Gebrauch, die Handhabung, auszudrücken. Ich beschäftige mich mit der Metasyntax der Zeichen. Mir geht es auch darum, das bloße Auftreten und Erscheinen von Zeichen zu zeigen.
1988:
Das Schwierige sind die Überlagerungen der geforderten Ansprüche, ohne daß es zu offensichtlich oder zu überladen wird. Ich als Maler muß verdichten - im Sinne von destillieren (der Schnaps darf nicht hinunterbrennen)
1988:
Natürlich, ich habe es mit einem Bild zu tun. Vielleicht sollte ich mich davon lösen.
Gibt es lustige abstrakte Bilder? Warum lachen meine Zeichen nicht? Wo sind die frechen Zeichen?
1990:
Eine Zeremonie hat eine bestimmte Form. Durch das Erleben der Form vermittelt sich der Inhalt. Oder: der Inhalt könnte zur Erfahrung werden. Meistens passiert diese Erfahrung in einem Moment der inneren Stille. Die Form ist vielleicht Wegweiser oder Verführer zum Inhalt. Der Inhalt an sich würde nichts brauchen. Der ist einfach da, käme auch ohne Form aus. D.h: die Erfahrungsmöglichkeit gibt es, doch ist es für uns sehr schwer, dorthin zu gelangen. Wir brauchen die Form als Einstieg.
Kunstwerke als Fenster zu einer Erfahrungsmöglichkeit.
1990:
Die Aussage bedingt Form, Inhalt bedingt Form, Leere ist ein Thema.
Vielleicht ist die Leere das, was mich am Rechteck fasziniert. Denn das Rechteck bezeichnet eigentlich eine abstrakte Leere. Das Rechteck ist für mich die erste große Abstraktion in der Geschichte der Menschheit. Rechteck ist kaum Symbol, sondern eher Symptom.
1991:
Es ist unfair dem Nichts gegenüber, dem Etwas so viel Wichtigkeit teilwerden zu lassen. Es wird Zeit, daß wir uns mit dem Nichts mehr beschäftigen. D.h. wir müssen für das Nichts mehr Platz schaffen, auch wenn es auf Kosten des Etwas geht.
1991:
Zurück zu den Anfängen! Mich interessiert wieder der Rand, die Begrenzung, die Grenze, dort, wo es einerseits beginnt und andererseits aufhört. Also eigentlich die formale Definition. Auch beschäftigt mich wieder das Nebeneinander. In den Jahren 82/83 habe ich Bilder zerschnitten und wieder zusammengesetzt. Ohne Absicht sind jetzt die Papiercollagen mit Fotokopien eine Fortsetzung davon.



1992
Ich beschreibe durch Versuche. Das Material wird nicht zum Inhaltsträger. Ich entferne mich von der Verbalisierbarkeit der Inhalte. Seife steht nicht für Sauberkeit, Fett nicht für Nährstoff oder Wärme.
Kunst ist ein experimenteller Erlebnisbericht.
Auch in der bildenden Kunst wird gedichtet. Mein Vokabular ist nicht die Sprache, sondern mein Spielfeld ist die optische Wahrnehmung. Die zeitliche Linearität, die gezwungenermaßen im Roman grundlegend ist - man liest vom Anfang bis zum Ende - wird durchbrochen. Es hängt nicht davon ab, wie schnell ich lese, um ein Kunstwerk zu erfahren, es hängt auch nicht von intellektueller Erfahrung ab; es kann ein Augenblick genügen, um die Information aufzunehmen; es kann aber Tage, Monate, Jahre dauern, um sie als Erkenntnis aufzuarbeiten.
Eigentlich ist die bildende Kunst viel dichtender als die Literatur - und daher wohl am ehesten noch mit Lyrik zu vergleichen. In der Kunst durchdringt das Formale den Inhalt.
Abstrakte Kunst abstrahiert eigentlich in den seltensten Fällen. Sie konkretisiert.
1992:
Warum Seife? Gegenfrage: Warum immer Holz und Stein?. Es gibt auch schon genug Gipsköpfe und Bronzeskulpturen.
Warum Plastik? Gegenfrage: Warum immer Öl?
Es sind Materialien, die mir entsprechen.
Ich könnte natürlich auch einen Mythos in die Welt setzen und behaupten, daß ich in seifiges Badewasser hineingeboren wurde. Doch das gibt auch keine Antwort.
Kunst lebt von der Vielschichtigkeit. Einzelne Interpretationen sind zu wenig.
1993:
Die Höhlenmalerei war auch eine Beschreibung - Beschwörung! - der Welt. Die Komplexität unserer Welt - mehr denn je hin und hergerissen zwischen Ordnung und Chaos - macht es der Kunst nicht leicht, eine adäquate Beschreibung zu finden.
Die Kunst wird oft Mittel zum Zweck, ein Sprachrohr, eine Plattform für Ideen, die - einmal ausformuliert - eigentlich in der Kunst nichts mehr verloren haben. (Als Beispiel erwähne ich Joseph Beuys; vielleicht war ihm deshalb das Schweigen von Marcel Duchamp so unheimlich.)
1994
Könnte die Kunst träumen, so würde der Traum das Märchen vom Rumpelstilzchen sein. Ach wie gut, daß niemand weiß. Stroh zu Gold.
1994:
Stelle ich die Verfremdung von Inhalt in den Dienst der Ästhetik? Ist diese Verfremdung eine Notwendigkeit - oder ein besseres Übel? Ordnet sich der Inhalt dem Erscheinungsbild unter - und wenn: Warum bitte?
Vielleicht mußt der Inhalt wirklich hinter seiner Erscheinung zurücktreten, um sichtbar zu werden. Z.B. Verwende ich die Kopie eines Fotos, so geht es mir nicht um den Inhalt des Fotos, sondern um die Möglichkeiten eines Fotos..
Es geht mir um das Medium - ich will auf einem Bild verschiedene Medien einander gegenüberstellen.
1995
Auch wir Künstler sind keine Zauberer.
Der Kunstlaie stellt angesichts bestimmter Kunstwerke oft die richtige Frage: Soll das Kunst sein? Wir, die Kunstfuzzis, denken uns unsern Teil und versuchen nicht einmal zu antworten. Da hat es die Wissenschaft leichter. Sie muß sich nicht mit Laien herumschlagen. Ich habe noch selten gehört: das soll Wissenschaft sein? Die Gesellschaft ist wissenschaftsgläubig, aber nicht kunstgläubig - was aber nicht heißt, daß die Einwände zu ignorieren wären. Naivität trifft oft den Kern.
1996:
Lustig ist, daß Künstler einerseits nicht abbilden und andererseits selbst gerne abgebildet werden


Arbeiten des Künstlers

Stanzel, Rudi ◊ o.T. (RS 2), 2005
Stanzel, Rudi ◊ o.T. (RS 2), 2005

Stanzel, Rudi ◊ o.T. (RS 1)
Stanzel, Rudi ◊ o.T. (RS 1)

Stanzel, Rudi ◊ Ildefonso, 2006
Stanzel, Rudi ◊ Ildefonso, 2006

Stanzel Rudi  - Ohne Titel ( 2), 1999
Stanzel Rudi - Ohne Titel ( 2), 1999

Stanzel Rudi  - Ohne Titel ( 5), 1999
Stanzel Rudi - Ohne Titel ( 5), 1999

Stanzel Rudi  - o.T. ( 1), 2002
Stanzel Rudi - o.T. ( 1), 2002

Biographie


1982-84
Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, Prof. Weibel

lebt und arbeitet in Wien



BiographieAusstellungenArbeiten

Ausstellungen


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
17.04.2004
Rudi Stanzel: graphiti
25.05.2004
Art MOSCOW 2004
13.01.2006
PalmBeach3
01.11.2006
lukas feichtner: Art Cologne 2006
02.05.2007
CIGE Beijing
24.04.2008
Viennafair 2008


Weitere Termine:

Rudi Stanzel

Einzelausstellungen

2007
Galerie Ulysses, Wien
2006
Ningbo Museum of Art
Galerie 422, Gmunden, mit Markus Prachensky
2005
graphiti II, Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
2004
graphiti, lukas feichtner galerie, Wien
2003
Reformel, Galerie 422, Gmunden (mit Andrea Pesendorfer)
Reformel, Oberöstereichischer Kunstverein, Linz
2001
Galerie Figl, Linz
2000
von schwarz und weiß, Kunstraum "Die Halle", Salzburg (mit Edgar Lissel)
Reformel, MAK Galerie, Museum für Angewandte Kunst, Wien
.und schwarz., feichtner & mizrahi, Wien
1999
Galerie E.& K. Thoman, Innsbruck
project galerie, Deggendorf, Deutschland
1998
Galerie Doris Wullkopf, Darmstadt
Acte de Naissance, Valenciennes, Frankreich (mit Arjan Janssen)
Zurück aus Indien, Kunstforum Hallein
feichtner & mizrahi, Wien (mit Walter Weer)
1997
Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
Galerie der Stadt Wels, Wels
1996
Galerie im Stifterhaus, Linz
Galerie E.& K. Thoman, Innsbruck
1995
Kunstforum-Bauholding, Klagenfurt
Galerie F. Figl, Linz
1992
Galerie F. Figl, Linz
Inédit de Séjour, Galerie Manet, Genneviellers, Paris
Galerie Ulysses, Wien
Wiener Secession, Wien
Galerie E. & K. Thoman, Innsbruck
1991
Galerie E. & K. Thoman, Innsbruck
1990
Galerie Knoll, Wien
1988
Galerie Knoll, Wien
Galerie Eugen Lendl, Graz
Galerie F. Figl, Linz
1987
Kent State University, Kent, Ohio, USA
Kunsthandlung Hummel, Wien
1986
Forum Stadtpark, Graz
Galerie Knoll, Wien


Gruppenausstellungen

2007
Ohne Titel, Galerie Exner, Wien
Intermezzo IV – Tanz, Galerie Gans, Wien
2006
Personal Structures, Lukas Feichtner Galerie, Wien
2005
Wiesionen, Schloß Wolfsberg, Wolfsberg
Galerie Schmidt in Reith im Alpbachtal
2004
Jubiläumsausstellung, Galerie Figl, Linz
Sklulptur/Objekt, Galerie Zentrum, Bratislava
and in between, Galerie Grita Insam, Wien
2002
Nacht, Black Dragon Society, Salzburg
Malerei pur, feichtner & mizrahi, Wien
Rechteckakzeptanz, Galerie Schafschetzy, Graz
Galerie Doris Wullkopf, Lindau, Deutchland
2000
pittura austriae, Galerie E. & K. Thoman, Innsbruck
pittura austriae, Kunsforum Hallein, Hallein
1999
Galerie Wullkopf, Lindau, Deutschland
Die Farben Schwarz, Steirisches Landesmuseum Joanneum, Graz
Die Kunst der Linie, Galerie Thiele, Linz
Safer Art of the XX Century, Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
1 aus 9, Kunst aus Oberösterreich, Museum auf Abruf, Wien
1998
Phänomen des Flüchtigen, Lienz
Montrouge - Vienne, Montrouge, Frankreich
Phänomen des Flüchtigen, artForum Meran
Des Eisbergs Spitze, Museum auf Abruf, Kunsthalle Wien
Gesammeltes, Sammlung Riedl, Schloß Peuerbach
Positionen zeitgenössischer österreichischer Kunst, Cultureel Centrum, Knokke, Belgien
1997 feichtner & mizrahi galerie, Wien
Elemente, Meran
Etüde für Salzburg, Rupertinum, Salzburg
„25“, Galerie Paul Hafner, St. Gallen, Schweiz
Schwerpunkt, Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
1996 Variety is the Vice of Life, Kunsthandlung Hummel, Wien
Sichtweise, Kunstverein Steyr
Elemente, Hugh Lane Municipal Gallery of Modern Art, Dublin
5 Positionen in der Malerei, Galerie Steinek, Wien
Will there be a Dessert Today, Sanskriti Kendra, Neu Delhi, Indien
1995
Kuckucksei Malerei, Kunstforum Bauholding, Klagenfurt
Kunstforum-Bauholding, Klagenfurt
Malersymposium Werfen, Galerie im Traklhaus, Salzburg
Doppelbilder, Galerie Lang Wien, Wien
Positionen, Neue Galerie der Stadt Linz
Skizzen, Modelle, Notizen, Raum Aktueller Kunst, Wien
1994
Livingroom, Galerie Steinek, Wien
Aus meiner Sicht, Galerie Ulysses, Wien
Poesie und Suggestion, Galerie Academia, Salzburg
Malersymposium Werfen, Werfen
1993
Prospect 93, Frankfurter Kunstverein Galerie Piltzer, Paris
Radikale Oberfläche,Hochschule f. angewandte Kunst, Wien
Toyama Now, Museum f. Moderne Kunst, Toyama, Japan
Konfrontationen, Museum des. 20. Jahrhundert, Wien
X-Change, Galerie Academia, Salzburg
InPaper, Galerie Bienenstein, Wien
Ideas, Imágenes, Identidades, L'Hospitalet, Spanien
1992
Surface Radical, Grand Palais, Paris
Made in Austria, Mario Mauroner Contemporary Art, Salzburg
Rot Weiß Rot, Galerie Bienenstein, Wien
Radical Surface, Art Fair Los Angeles
Kleine Skulpturen, Galerie Menotti, Baden / Wien
1991
Kunsthalle Zacheta, Warschau
Galerie Sypka, Vlkov
Bildlicht, Museum des 20. Jahrhunderts, Wien
Galerie an der Fabrik, Spital/Phyrn
Konkret/Automatismus, Kunsthandlung Hummel, Wien
Ricky Renier Gallery, Chicago, IL, USA
1990
Wien auf der Suche nach Eden,Musée d'Art et d'Histoire de Fribourg
Kunstbaustelle MAK,Museum für Angewandte Kunst, Wien
Vision Wien, Galerie van Esch, Eindhoven
Vision Wien, Tentoonstellingsdienst Overijssel, Zwolle
Kleine Skulpturen, Kunsthandlung Hummel, Wien
Katharsis, Galerie Menotti, Baden / Wien
1989
Unbegrenzte Freyung, Palais Harrach, Wien
Tiefdunkel, Galerie Menotti, Baden / Wien
1988
Literatur im März, m. J.Kandl und J.Koether, Wiener Secession
Galerie Fabian Walter, Basel
A.E.I.O.U., Galerie Lendl, Graz
Kreis, Kunsthandlung Hummel, Wien
Struktur I, Kunsthandlung Hummel, Wien
Struktur II, Kunsthandlung Hummel, Wien
1987
Österreichische Geometrien, Schloß Buchberg
Generell, Shedhalle, Zürich
Österreichische Geschichten, Galerie Knoll, Wien
Im Rahmen/Lauf der Zeichnung, Wiener Secession
1986
Geist und Form, Wien
Raumkunst/Kunstraum, Schloß Buchberg
Schriftzeichen, Kunsthandlung Hummel, Wien



BiographieAusstellungenArbeiten


Pressemitteilungen:
30.04.2007
Galerie Lukas Feichtner auf der CIGE Beijing 2007
23.04.2008
Galerie Feichtner in Wien und Chicago


© lukasfeichtner galerie    

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