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Seltener Orangenkübel mit dem Wappen der Familie von Morenthal,  um 1705.

Seltener Orangenkübel mit dem Wappen der Familie von Morenthal, um 1705.

Berlin, Manufaktur Gerhard Wolbeer

Fayence, Blaudekor, Mangan, Orangegelb und Eisenrot. Wuchtige Pokalform auf gestuftem Fuß, abgesetzter und konvexer Lippenrand, zwei Doppelvoluten als Henkel. Auf beiden Wandungsseiten das viergeteilte Wappen unter einer Krone zwischen Palmwedeln. Ohne Marke, gelochter Boden. Korpus restauriert, geringe Randchips. H 38,3, mit Henkeln B ca. 40,5 cm.

Provenienz

2004 bei Johannes Vogt erworben.

Niedersächsische Privatsammlung.

Literatur

Der gleiche Orangenkübel aus der Sammlung Dr. Heiland bei v. Falke, Altberliner Fayencen, Berlin 1923, Abb. 9a. Zwei dieser Orangenkübel stehen im Stadtmuseum Berlin (Inv.Nr. II 72, 301B a/b), publiziert im Kat. Barock-Fayencen. Kurmärkische Manufakturen, Berlin 1994, Nr. 26.

S.a. Kat. Herrliche Künste und Manufacturen, Berlin 2001, Nr. 30.

Weitere Details:


Provenienz

2004 bei Johannes Vogt erworben.

Niedersächsische Privatsammlung.

Literatur

Der gleiche Orangenkübel aus der Sammlung Dr. Heiland bei v. Falke, Altberliner Fayencen, Berlin 1923, Abb. 9a. Zwei dieser Orangenkübel stehen im Stadtmuseum Berlin (Inv.Nr. II 72, 301B a/b), publiziert im Kat. Barock-Fayencen. Kurmärkische Manufakturen, Berlin 1994, Nr. 26.

S.a. Kat. Herrliche Künste und Manufacturen, Berlin 2001, Nr. 30.

Preis: 8000-10000 

© Kunsthaus Lempertz KG, Köln 


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