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Teekanne mit seltenem Wappen, Meißen, um 1726

Teekanne mit seltenem Wappen, Meißen, um 1726

die Chinoiserien Johann Gregorius Hoeroldt zugeschrieben

Porzellan, farbiger Aufglasurdekor, Vergoldung. Konische Ballenform mit facettierter Tülle und Adlerkopfausguss, zugehöriger Haubendeckel mit Scheibenknauf. Auf beiden Wandungsseiten von Palmwedeln gerahmte, bekrönte, emailblaue Fondfelder um gegenständige Löwen, einen Blätterkranz haltend. Unter Tülle und Henkel und auf dem Deckel fein gemalte, mehrfigurige Chinesenszenen im Inselstil. Um die Schulter eine Rautenbordüre auf Goldfond mit vier Reserven, darin kleine Chinoiserien in Purpurcamaieu. Blaumarke K.P.M., Emailmarke Schwerter. Keine Restaurierungen, nur Spuren von Klebstoff, mit denen der Deckel befestigt war. H 12,9 cm.

Provenienz
Aus europäischem Familienbesitz.

Literatur

Für die exakte Datierung vgl. die mit vergleichbaren Chinoiserien bemalte und am 7. Mai 1726 datierte Kumme in der Davids-Samling in Kopenhagen (bei Lassen, Meissen Porcelaen, Kopenhagen 1985, S. 90 ff).

Es könnte sich um das Wappen der italienischen Familie de Andreo handeln.

Weitere Details:


Provenienz
Aus europäischem Familienbesitz.

Literatur

Für die exakte Datierung vgl. die mit vergleichbaren Chinoiserien bemalte und am 7. Mai 1726 datierte Kumme in der Davids-Samling in Kopenhagen (bei Lassen, Meissen Porcelaen, Kopenhagen 1985, S. 90 ff).

Es könnte sich um das Wappen der italienischen Familie de Andreo handeln.

Preis: 15000-20000 

© Kunsthaus Lempertz KG, Köln 


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