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Ernst Stuven zugeschrieben,  Blumenstillleben mit Schmetterlingen und Schnecke

Ernst Stuven zugeschrieben, Blumenstillleben mit Schmetterlingen und Schnecke

R. u. möglicherweise Reste einer Signatur o. Bezeichnung (in der Werkbeschreibung der Galerie Edel als "signiert rechts unten" angegeben). Öl auf Lwd. 76 x 62 cm. Doubliert. Rest. Rahmen.

Der in Hamburg geborene Ernst Stuven ging 1675, im Alter von 18 Jahren, nach Amsterdam und wurde zunächst Schüler von Johannes Voorhout, den er aus seiner Heimatstadt bereits kannte. Bald weitaus mehr an der Stilllebenmalerei interessiert, wechselte Stuven zu Willem van Aelst und schließlich zu Abraham Mignon.
Ernst Stuven wiederum war Lehrer u. a. von Herman van der Mijn und Willem Grasdorp, wobei ein Skandal im Schüler-Lehrer-Verhältnis mit Letzterem dokumentiert ist, der ihn für einige Jahre in das "Rasphuis" in Amsterdam geführt hat.

Motivisch orientieren sich die Blumenstillleben Ernst Stuvens an den Gemälden seines Lehrers van Aelst, doch unterscheiden sie sich durch eine etwas pastoser, weicher wirkende Malweise und Lichtführung.

Provenienz:
Galerie Fischer, Luzern, Auktion 14.-18. November 1978, Kat.-Nr. 1858 (dort als Maria van Oosterwyck angeboten). - Galerie Edel, Köln (Werkbeschreibung No. 1537 in Kopie beiliegend). - Süddeutsche Privatsammlung.

Weitere Details:


Der in Hamburg geborene Ernst Stuven ging 1675, im Alter von 18 Jahren, nach Amsterdam und wurde zunächst Schüler von Johannes Voorhout, den er aus seiner Heimatstadt bereits kannte. Bald weitaus mehr an der Stilllebenmalerei interessiert, wechselte Stuven zu Willem van Aelst und schließlich zu Abraham Mignon.
Ernst Stuven wiederum war Lehrer u. a. von Herman van der Mijn und Willem Grasdorp, wobei ein Skandal im Schüler-Lehrer-Verhältnis mit Letzterem dokumentiert ist, der ihn für einige Jahre in das "Rasphuis" in Amsterdam geführt hat.

Motivisch orientieren sich die Blumenstillleben Ernst Stuvens an den Gemälden seines Lehrers van Aelst, doch unterscheiden sie sich durch eine etwas pastoser, weicher wirkende Malweise und Lichtführung.

Provenienz:
Galerie Fischer, Luzern, Auktion 14.-18. November 1978, Kat.-Nr. 1858 (dort als Maria van Oosterwyck angeboten). - Galerie Edel, Köln (Werkbeschreibung No. 1537 in Kopie beiliegend). - Süddeutsche Privatsammlung.

Preis: 40000-50000 

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus, München 


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