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Carl Rottmann, Morgensonne über dem Meer

Carl Rottmann, Morgensonne über dem Meer

Öl auf Leinwand. 37,5 x 47,5 cm.

Provenienz

Slg. Helmuth Domizlaff (1902–1983), München. – In Erbfolge an die Bildhauerin Hildegard Domizlaff (1898-1987), Köln.

Literatur

Decker, Hugo: Carl Rottmann, Berlin 1957, S. 100, Nr. 808, Abb. 269. - Bierhaus-Rödiger, Erika: Carl Rottmann. Monographie und kritischer Werkkatalog, München, 1978, S. 411, Nr. 686, Abb. S. 412. – Ausst.-Kat. „Landschaft als Geschichte. Carl Rottmann 1797-1850. Hofmaler König Ludwigs I.“, Kurpfälzisches Museum Heidelberg und Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München 1997/98, München 1998, S. 326f.

Das vorliegende, Ende der vierziger Jahre entstandene Gemälde gehört zum Spätwerk des 1850 gestorbenen Carl Rottmann. Der Künstler beschäftigte sich in diesem letzten Lebensjahrzehnt zunehmend mit dem Phänomen des Lichts in seiner kosmischen, himmlischen Dimension. Dementsprechend trat das topographisch wiedererkennbare, irdische Motiv zurück hinter der Darstellung des kosmischen unbegrenzten Raums und des alles umspannenden Himmels. „[…] gegen den tiefliegenden Horizont scheint sich die Erdoberfläche unendlich weit auszudehnen und sich im Licht gleichsam aufzulösen. Zwei Drittel der Bildfläche werden von dem von der Sonne durchstrahlten Himmel eingenommen. Die Landschaft erscheint wie ein Teil des Erdballes und in Bezug zur Sonne wie ein Teil des Kosmos […].“ (Bierhaus-Rödiger, op. cit., zum vorliegenden Gemälde).

Diese Arbeit wird versteigert zugunsten der Kardinal-Meisner-Stiftung, Köln.

Weitere Details:


Literatur

Decker, Hugo: Carl Rottmann, Berlin 1957, S. 100, Nr. 808, Abb. 269. - Bierhaus-Rödiger, Erika: Carl Rottmann. Monographie und kritischer Werkkatalog, München, 1978, S. 411, Nr. 686, Abb. S. 412. – Ausst.-Kat. „Landschaft als Geschichte. Carl Rottmann 1797-1850. Hofmaler König Ludwigs I.“, Kurpfälzisches Museum Heidelberg und Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München 1997/98, München 1998, S. 326f.

Das vorliegende, Ende der vierziger Jahre entstandene Gemälde gehört zum Spätwerk des 1850 gestorbenen Carl Rottmann. Der Künstler beschäftigte sich in diesem letzten Lebensjahrzehnt zunehmend mit dem Phänomen des Lichts in seiner kosmischen, himmlischen Dimension. Dementsprechend trat das topographisch wiedererkennbare, irdische Motiv zurück hinter der Darstellung des kosmischen unbegrenzten Raums und des alles umspannenden Himmels. „[…] gegen den tiefliegenden Horizont scheint sich die Erdoberfläche unendlich weit auszudehnen und sich im Licht gleichsam aufzulösen. Zwei Drittel der Bildfläche werden von dem von der Sonne durchstrahlten Himmel eingenommen. Die Landschaft erscheint wie ein Teil des Erdballes und in Bezug zur Sonne wie ein Teil des Kosmos […].“ (Bierhaus-Rödiger, op. cit., zum vorliegenden Gemälde).

Diese Arbeit wird versteigert zugunsten der Kardinal-Meisner-Stiftung, Köln.

Preis: 20000-25000 

© Kunsthaus Lempertz KG, Köln 


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