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Johann Baptist Homann, Atlas Germaniae specialis seu systema tabularum geographicarum..., Nürnberg 1753

Johann Baptist Homann, Atlas Germaniae specialis seu systema tabularum geographicarum..., Nürnberg 1753

Homann, Johann Baptist. Atlas Germaniae specialis seu systema tabularum geographicarum ... alias tomus secundus. Band II (von 2). 16 S., 2 Bl. Mit Kupftertitel, koloriertem gestochenen Frontispiz, doppelblattgroßem gestochenen Index, 2 (1 kolorierten) gestochenen Tabellen und 134 (121 doppelblattgroßen, 11 gefalteten) kolorierten Kupferstichtafeln auf 129 Doppelblättern. 51 x 31,5 cm. Leder d. Z. (am oberen Kapital beschädigt, hinteres Gelenk angeplatzt, stärker berieben und beschabt, etwas fleckig). Nürnberg 1753.

Lexikon der Kartographie 315f. Vgl. Phillips 3035. Sander 126 f. – Schöner Atlasband, der Karten u. a. von Deutschland ("Imperii Romano-Germanici", "Germania ecclesiastica", "Germania benedictina", "Hydrographica Germaniae"), Böhmen, Schlesien, Mähren, Österreich sowie der Steiermark, Kärnten und Tirol, aber auch Sachsen, Görlitz, die Lausitz, Görlitz, Speyer, Worms, Köln, den Hunsrück, das Voigtland, Flandern, Luxemburg, die Friesischen Inseln, Westphalen, Schwaben, Pommern, die Ostsee, Bayern, Bamberg, Kulmbach, den Verlauf der Mosel und vieles mehr zeigt. Die hübschen Kartuschen teils mit Allegorien, Wappen und Ansichten.

Der Kartograph, Verleger und Kupferstecher Johann Baptist Homann (1664-1724) gründete 1702 in Nürnberg einen Verlag für Kartographie. Dort fertigte er zahlreiche Globen und über 200 Karten und avancierte im Deutschland des 18. Jahrhunderts zum bedeutendsten Herausgeber von Landkarten und Atlanten. 1715 wurde er als Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin gewählt sowie zum kaiserlichen Geographen am Hof Karls VI. ernannt. – Gestochener Titel etwas stockfleckig. Stellenweise etwas gebräunt, meist nur leicht. Oftmals im Rand hinterlegt bzw. partiell angesetzt. Wenige Tafeln stärker feuchtranding, zeitgenössisch koloriert. Die Karten verso hs. nummeriert. Insgesamt sehr schönes, umfangreiches Exemplar in bemerkenswert nuancierten, feinen und leuchtenden Farben.

Weitere Details:


Lexikon der Kartographie 315f. Vgl. Phillips 3035. Sander 126 f. – Schöner Atlasband, der Karten u. a. von Deutschland ("Imperii Romano-Germanici", "Germania ecclesiastica", "Germania benedictina", "Hydrographica Germaniae"), Böhmen, Schlesien, Mähren, Österreich sowie der Steiermark, Kärnten und Tirol, aber auch Sachsen, Görlitz, die Lausitz, Görlitz, Speyer, Worms, Köln, den Hunsrück, das Voigtland, Flandern, Luxemburg, die Friesischen Inseln, Westphalen, Schwaben, Pommern, die Ostsee, Bayern, Bamberg, Kulmbach, den Verlauf der Mosel und vieles mehr zeigt. Die hübschen Kartuschen teils mit Allegorien, Wappen und Ansichten.

Der Kartograph, Verleger und Kupferstecher Johann Baptist Homann (1664-1724) gründete 1702 in Nürnberg einen Verlag für Kartographie. Dort fertigte er zahlreiche Globen und über 200 Karten und avancierte im Deutschland des 18. Jahrhunderts zum bedeutendsten Herausgeber von Landkarten und Atlanten. 1715 wurde er als Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin gewählt sowie zum kaiserlichen Geographen am Hof Karls VI. ernannt. – Gestochener Titel etwas stockfleckig. Stellenweise etwas gebräunt, meist nur leicht. Oftmals im Rand hinterlegt bzw. partiell angesetzt. Wenige Tafeln stärker feuchtranding, zeitgenössisch koloriert. Die Karten verso hs. nummeriert. Insgesamt sehr schönes, umfangreiches Exemplar in bemerkenswert nuancierten, feinen und leuchtenden Farben.

Preis: 12000 

© Galerie Bassenge KG, Berlin 


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