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Außergewöhnlicher Buddha Akshobhya, Tibet, 13./14. Jh. 

Außergewöhnlicher Buddha Akshobhya, Tibet, 13./14. Jh. 

Helle Bronze mit dünnen Resten einer Vergoldung, Einlagen in Kupfer und Reste der Pigmentbemalung. Sitzend in vajra-Haltung mit den Händen in dhyana und bhumsparsha mudra auf einem Lotossockel, auf dem ein vajra eingraviert ist.

Gewicht 481g, Höhe 14cm, Breite 10,2cm, Tiefe 6,8cm. Zustand A/B. Zwei alte Reparaturen von der Herstellung.

Die sorgfältige Arbeit und die hohe Qualität der Gestaltung zeigen deutlich, dass dieses Stück aus einer bedeutenden Werkstatt stammt.

Das ausdrucksstarke Antlitz und die gestraffte Körperspannung vermitteln die unerschütterliche Haltung, die er verkörpert. Das kasaya-Gewand, auf der Schulter und vor den Füßen in elegante Falten gelegt, ist mit gravierten Randborten, eingelegt aus Kupfer, geschmückt. Die Ohrläppchen sind deutlich in die Länge gezogen, die urna ist plastisch akzentuiert. Im Gesicht, wie auch am Sockel sind Spuren einer ehemaligen, wohl zinnoberroten Pigmentbemalung zu entdecken, die Haare sind mit blauem Lapislazuli bemalt.

Die Platte, welche den Sockel verschließt, ist vermutlich original und zeigt in feiner Gravur eine stilisierte Lotosblüte mit den Acht Buddhistischen Kostbarkeiten und einen Doppelvajra im Zentrum. Der Sockel ist gefüllt mit Streifen, bei denen es sich um Papier oder Gewebe handeln mag, oder auch Stroh. Darin eingebettet können weitere Objekte sein, die sich allerdings auf den Röntgenbildern nicht deutlich abzeichnen.

Provenienz:
-Privatsammlung Rheinland. Ca. 1990 gekauft bei Hollywood Galleries in Hong Kong.

Die Figur wurde einer radiologischen Untersuchung unterzogen. Für die Aufnahmen kontaktieren Sie uns bitte per Mail: asia@van-ham.com.

Weitere Details:


Das ausdrucksstarke Antlitz und die gestraffte Körperspannung vermitteln die unerschütterliche Haltung, die er verkörpert. Das kasaya-Gewand, auf der Schulter und vor den Füßen in elegante Falten gelegt, ist mit gravierten Randborten, eingelegt aus Kupfer, geschmückt. Die Ohrläppchen sind deutlich in die Länge gezogen, die urna ist plastisch akzentuiert. Im Gesicht, wie auch am Sockel sind Spuren einer ehemaligen, wohl zinnoberroten Pigmentbemalung zu entdecken, die Haare sind mit blauem Lapislazuli bemalt.

Die Platte, welche den Sockel verschließt, ist vermutlich original und zeigt in feiner Gravur eine stilisierte Lotosblüte mit den Acht Buddhistischen Kostbarkeiten und einen Doppelvajra im Zentrum. Der Sockel ist gefüllt mit Streifen, bei denen es sich um Papier oder Gewebe handeln mag, oder auch Stroh. Darin eingebettet können weitere Objekte sein, die sich allerdings auf den Röntgenbildern nicht deutlich abzeichnen.

Provenienz:
-Privatsammlung Rheinland. Ca. 1990 gekauft bei Hollywood Galleries in Hong Kong.

Die Figur wurde einer radiologischen Untersuchung unterzogen. Für die Aufnahmen kontaktieren Sie uns bitte per Mail: asia@van-ham.com.

Preis: 17000-22000 €

© Van Ham Kunstauktionen, Köln 


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