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Christian Schad

Christian Schad, 1978

Christian Schad - 10 Studien zu Aloysius Bertrand. Phantasien in der Manier des Gaspard de la nuit. Stuttgart, 1978. Portfolio mit 10 Schadographien. Silbergelatineabzüge auf Ilford Papier (von 23 x 17,8 cm bis 31,7 x 19,6 cm). Je auf Bristolkarton (58,5 x 42 cm) montiert. Auf diesen je signiert, datiert (1977), nummeriert und im unteren linken Eck mit rotem Editionsstempel versehen. - Kartone und nummeriertes Titelblatt in schwarzer Leinen-Kassette mit Deckeltitel innenliegend.

Richter, S. 157 bis 167. - Eins von nur 20 Exemplaren. - Edition G.A. Richter. Separate Suite der Schadographien zu "Gaspard de la nuit". - 15 Jahre lang beschäftigt sich Christian Schad mit den Prosagedichten des französischen Frühromantikers Bertrand und lässt sie seit 1962 in seine Schadographien (Fotogramme) einfließen. In Bezug zu den Gedichttiteln wie "Der Tulpenhändler", "Die Viola da Gamba", "Harlem", "Das tote Pferd", "Die Stunde des Sabbat", "Die zwei Juden" oder "Der Galgen" steht der Zyklus der Schadographien. Hier entstehen regelrechte Traumwelten, deren Motive dem Realismus und der Symbolkraft der Romantik entsprechen und zugleich das Surrealistische als Anschluss an den Dadaismus vorgreifen. Mit der Technik des Fotogramms lassen sich diese Motive entweder in Unschärfen miteinander zu abstrakten Gebilden verbinden oder zu eher klassischen Bildern mit gestaffelten Raumebenen aufbauen.

Weitere Details:


Richter, S. 157 bis 167. - Eins von nur 20 Exemplaren. - Edition G.A. Richter. Separate Suite der Schadographien zu "Gaspard de la nuit". - 15 Jahre lang beschäftigt sich Christian Schad mit den Prosagedichten des französischen Frühromantikers Bertrand und lässt sie seit 1962 in seine Schadographien (Fotogramme) einfließen. In Bezug zu den Gedichttiteln wie "Der Tulpenhändler", "Die Viola da Gamba", "Harlem", "Das tote Pferd", "Die Stunde des Sabbat", "Die zwei Juden" oder "Der Galgen" steht der Zyklus der Schadographien. Hier entstehen regelrechte Traumwelten, deren Motive dem Realismus und der Symbolkraft der Romantik entsprechen und zugleich das Surrealistische als Anschluss an den Dadaismus vorgreifen. Mit der Technik des Fotogramms lassen sich diese Motive entweder in Unschärfen miteinander zu abstrakten Gebilden verbinden oder zu eher klassischen Bildern mit gestaffelten Raumebenen aufbauen.

Preis: 2500 

signiert

datiert

© Jeschke - van Vliet Auctions Berlin, Berlin 


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