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Theobald von Oer

Theobald von Oer "Die Fürstin Gallitzin im Kreis ihrer Freunde". 1864.



Schwarze Kreide und Blei, partiell weiß gehöht, auf bräunlichem Karton, auf Baumwollgewebe kaschiert. Unsigniert. Unterhalb der Darstellung von Künstlerhand mit den Namen der dargestellten Personen versehen.
Karton zu dem 1864 entstandenen, gleichnamigen Gemälde, welches sich heute im Besitz des Bistums Münster befindet.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Oberamtsrichters Adolf Geuder, Dippoldiswalde.

Papier gebräunt, stark knickspurig und partiell deformiert. Größerer Wasserfleck in der li. Bildhälfte und bräunlicher Fleck an Ecke o.li. Vereinzelte Risse, v.a. an den Rändern. Vereinzelt oberflächlicher Abrieb. Mehrere werkimmanente Reißzwecklöchlein an den Rändern und weitere unscheinbare in der Bildfläche. Trägergewebe umlaufend mit Nagellöchern ehem. Aufspannung.

132,5 x 169,5 cm.



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© , Dresden 

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