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Galerie Voss Düsseldorf - Jurriaan Molenaar

Galerie Voss Düsseldorf - Jurriaan Molenaar

Jurriaan Molenaar - lessness

vom 30.04.2010 bis 05.06.2010

DE-

Telefon: +49 (0)

Telefax: +49 (0)

URL: www.galerievoss.de

Die Ausstellung "Lessness" zeigt neue Arbeiten des niederländischen Künstlers Jurriaan Molenaar. Seine Malereien beschäftigen sich mit architektonischen Strukturen, zeigen Innenansichten von Räumen oder Fassaden von erdachten Gebäuden. Allen Werken gemein ist die Tatsache, dass die dargestellten Räume kalt und leer erscheinen. Keine Menschen, keine Requisiten findet man darin. Molenaars Vorliebe für Gebäude erstreckt sich durch dessen gesamtes Werk. ,,Genau wie ein Mensch, hat ein Haus einen Charakter und generiert Gefühle.“ Bei der Darstellung reize ihn die Suche nach der Balance zwischen innen und außen, zwischen offen und geschlossen, zwischen Geborgenheit und Klaustrophobie. Den Übergang zwischen diesen Gegensätzen bilden naturgemäß die Fenster, die die Fragen ,,Wo bin ich?“ und ,,Was sehe ich?“ aufwerfen. Zu konkrete Antworten will Molenaar aber nicht geben, denn: ,,Ein gutes Bild verbirgt mehr, als es zeigt.“ Der Ausstellungstitel "Lessness" - nach einem gleichnamigen Text von Samuel Beckett - weist auf das Nichtvorhandensein hin, das der Künstler in seinen Bildern untersucht. Aufschlussreicher als die Frage, was die Arbeiten darstellen, erscheint dem Künstler die Frage, was die Bilder nicht zeigen. Durch das Fehlen der üblichen Requisiten, die üblicherweise eine Räumlichkeit charakterisieren, bleibt dem Betrachter ein immenses Spektrum an Interpretationsmöglichkeiten.

The exhibition „Lessness“ will show new works by dutch artist Jurriaan Molenaar. On the first sight, his paintings show architectural structures, interiors, or faces of conceived buildings, and all rooms and environments come along with a certain blankness. There are no people, no properties, nothing that allows the viewer to interpret the scene. As the artist explains his passion for these buildings: "Just like us human beings, a house has a certain character and arouses different feelings and emotions". To create a balance of the inner and the outer, of being open and being closed, and of feeling security or claustrophobia, is what Molenaar is most interested in. In case of the buildings, the bridge from the one stage to the other is represented by the windows. They raise questions of "Who am I?" and "What do I see?". However, Molenaar does not want to answer those questions too precisely, because he thinks that a good painting should hide more than tell.
The title of the show - named after a short story by Samuel Beckett - indicates the absence the artist wants to illustrate, as it is much more interesting to search for information the work does not give, than to find out what it shows. Because you cannot find any decoration that could help characteris the spaces, the viewer has a broad diversity of interpretation.

Weitere Informationen: www.galerievoss.de/main/kuenstler/kuenstler_details.php3?kuenstler_id=99



Künstlerbiographie(n) und Kunstwerke:
Jurriaan Molenaar

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Jurriaan Molenaar

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