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Lempertz mit Rekordumsatz im ersten Halbjahr

Max Liebermann, Judengasse in Amsterdam, 1909

Lempertz / Artcurial konnten auf ihrer traditionellen Schmuckauktion Ende Juli in Monaco einen Umsatz von 4 Mio. Euro erzielen. Lempertz hat seine Frühjahrssaison mit einem Rekordergebnis von 31,5 Mio. Euro abgeschlossen. Über 50 Prozent der Umsätze der insgesamt 17 Auktionen entfielen auf die internationale Sammlerschaft. Auch die aus dem Ausland kommenden Einlieferungen zu den Auktionen in Köln und Berlin waren noch nie so hoch wie in dieser Frühjahrssaison. Die beiden größten von Lempertz versteigerten Sammlungen der ersten Jahreshälfte waren die KPM-Sammlung von Richard B. Cohen aus New York und die der Galeria Kaufhof, Köln, die beide vollständig abgesetzt werden konnten.

Kritik an Import- und Exportregelungen in der EU

Einzig Sorge bereitet unserer Branche die überbordende Bürokratie aus Berlin und Brüssel, die jegliches Maß verloren hat. Man kann die Kritik daran aus England zunehmend verstehen, wenngleich der englische Kunstmarkt unter dem Brexit zweifelsohne leiden dürfte. Die Import- und Exportformalitäten sind teuer und lästig und in Zukunft wird man bei Einfuhren auf den Kontinent aus England teilweise bis zu 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer bezahlen müssen. Deutschland hat die höchsten Einfuhrumsatzsteuersätze von bis zu 19 Prozent, Belgien dagegen z.B. nur 6 Prozent. Hier müsste die Bundesregierung für Wettbewerbsfähigkeit sorgen.

Quelle: © Kunsthaus Lempertz

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