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Teurer Diamantenregen

Hemmerle Granat-Ohrclips, München, um 2000

Ein voller Saal und zahlreiche internationale Telefonbieter verhalfen der Schmuck-Auktion erneut zu einem glänzenden Gesamtergebnis von rund 1,2 Mio. Euro. Insbesondere der Diamantschmuck im hohen Farb- und Reinheitsgrad sowie Kreationen aus namhaften Häusern wie Hemmerle oder Louis Vuitton sorgten für lebhafte Bietgefechte, was zu einer starken Verkaufsquote von etwa 88 Prozent führte.

Aus dem Münchner Haus Hemmerle stammt ein reizvolles Paar Granat-Ohrclips. Zahlreiche Telefone und ein voll besetzter Saal stritten sich lange um diese Schmuckstücke - bis sich eine Bieterin mit einem Gebot von 19.200 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Mit dem Diamant-Ring „Les Ardentes“ schuf das Haus Louis Vuitton eine elegante und originelle Kreation. Der 1,1karat-schwere Diamant im Fantasieschliff, umringt von 84 Brillanten, war einem Bieter 12.800 Euro wert.

Unbehandelte Edelsteine stoßen nach wie vor auf reges Interesse. Der Saphir des hier angebotenen Saphir-Diamant-Rings stammt aus Burma und ist zudem stolze 10 Karat schwer. Die Kombination aus Qualität und Größe, bestätigt durch einen Befundbericht des SSEF, führten zu einem herausragenden Ergebnis in Höhe von 28.160 Euro.

Auch bei dem Diamantschmuck stieg das Interesse proportional mit dem Farb- und Reinheitsgrad der Objekte. Ein zeitloses französisches Diamant-Armband mit zahlreichen Diamanten im Alt-, Tropfen-, Baguette-, und Rosenschliff, die zusammen rund 16 Karat auf die Waage bringen, wechselte für 15.360 Euro den Besitzer. Das Titelbild des Kataloges, ein funkelnder Diamant-Ring mit 25 Brillanten von zusammen zirka 15,5 Karat, lockte ebenfalls viele Bieter an die Telefone. Schnell kletterten die Gebote in die Höhe, so dass die untere Taxe mit dem Ergebnis von 30.720 Euro beinahe verdoppelt werden konnte. Diamanten spielen nach wie vor eine große Rolle beim Thema Investition. Als sichere Wertanlage gelten dabei auch lose Steine, wie beispielsweise der lose Brillant mit 4,34 Karat in Top-Qualität, in den ein Bieter 64.000 Euro investierte.

Im Bereich Uhren zog die Herrenuhr „Speedmaster“ von Omega alle Blicke auf sich. An 15 Telefonen überboten sich die internationalen Interessenten rasend schnell. Mit einem Preis von 15.360 Euro wurden die Erwartungen für den gelbgoldenen Chronographen beinahe versiebenfacht.

Veranstaltungen zum Bericht:
398. Auktion: Schmuck & Uhren

Quelle: © Van Ham Kunstauktionen

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