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Werner Gilles (1894-1961), Liegender Weiblicher Akt, 1924/25

Werner Gilles (1894-1961), Liegender Weiblicher Akt, 1924/25, 1924/25



Öl und Tempera auf Leinwand
Deutschland, 1924/25
Werner Gilles (1894-1961) – Deutscher Maler, Grafiker und Zeichner
Verso Stillleben mit Fischen in Öl, um 1928/29
Auf dem Stillleben signiert rechts unten „WGilles“
Die Echtheit und die Datierungen wurden von mündlich von Frau Dr. Marlis Zilkens, Köln, bestätigt
Maße: 80 x 99 cm
Im schwarzen Modellrahmen: 100 x 118 cm
Sehr guter Zustand

Provenienz: ehemals Sammlung Prof. J. H. Kaiser, Staufen/Süddeutschland (direkt vom Künstler erworben)
Expressionistischer, formauflösender Akt mit dramatischem Pinselstrich in knalligen Farben
Objekt unterliegt der Regelbesteuerung. Bei Lieferung innerhalb der EU fallen auf den Kaufpreis 19% Umsatzsteuer an.
Schätzpreis des Auctionata Experten: 30.000 €
Dieses Objekt wird durch das Berlin Büro verkauft

Losnummer: 20


Detailinformationen zum Objekt

In den 1920er Jahren unternahm Werner Gilles zwei Italienreisen, die sein Schaffen nachhaltig beeinflussten. Dort entstanden Gemälde, die zum einen die Heiterkeit, aber auch das „Dramatische“ der urigen südlichen Landschaft aufgreifen. Weitere Inspiration in dieser Schaffensperiode erhielt der Künstler von der Murnauer Schule und dem Blauen Reiter.

Zustand:
Das Gemälde ist beidseitig in einem sehr guten Zustand mit nur minimalem Farbabrieb. Kein Befund unter UV-Licht. Der Rahmen ist minimal bestoßen. Die Maße betragen 80 x 99 cm, und der Rahmen misst 100 x 118 cm.

Werner Gilles (1894-1961)
Nach dem Kriegsdienst studierte Werner Gilles zunächst an der Akademie in Weimar bei Walther Klemm, wechselte jedoch schon kurze Zeit später an das Bauhaus in die Klasse von Lyonel Feininger. Dort freundete er sich mit Oskar Schlemmer und Gerhard Marcks an. Nach seinem Studium reiste er viel nach Italien und hielt sich längere Zeit in Düsseldorf, Berlin und Paris auf. Besonders die italienische Insel Ischia hatte es dem Künstler angetan, so dass sich dieses Bildmotiv in vielen seiner Bilder wiederfindet. Seine Malerei orientierte sich in seiner frühen Schaffensphase noch sehr an der Bildsprache des Expressionismus und des Blauen Reiter; zum Ende der 1930er Jahr nahm Gilles eine klassizistischere Formensprache auf, um dann in der Nachkriegszeit zu einer stilisierten und flächigen Malweise zurückzukehren.


Veranstaltungshinweise:

Am 28.04.2016 511 Impressionismus – Expressionismus: Modern Classics

Maße: 80 x 99 cm

signiert


Schätzpreis: 15.000,-  EURO

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